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Podiumsdiskussion "innenstadtdialog ulm 2030" Dienstag, 26. März 2019, um 18.00 Uhr im Stadthaus

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Im vergangenen Jahr hat Oberbürgermeister Gunter Czisch den "innenstadtdialog ulm 2030" initiiert. Händler, Bewohner, Menschen, die in der Innenstadt arbeiten, sie alle sollen miteinander in einen Dialog treten, um am Ende gemeinsam zu definieren, was ihre Interessen sind und wie sich ein Konsens finden lässt. Denn die Ausgangslage ist vielschichtig: Handel, Gastronomie, Wohnen, Events, Tourismus, Sicherheit, Sauberkeit, Erreichbarkeit und Parkplätze in der Innenstadt sind die Themen, die für Diskussionsstoff sorgen.

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Über 900.000 Übernachtungen in Ulm und Neu-Ulm

Eine Besuchergruppe in der Ulmer Altstadt

Mit Rückenwind aus 2018 startete die Zweilandstadt Ulm/Neu-Ulm in das Tourismusjahr 2019, denn mit 918.867 Übernachtungen setzten die beiden Städte im vergangenen Jahr erneut eine Rekordmarke. Erstmals wurde die 900.000er-Marke übertroffen und 70.701 Übernachtungen mehr gezählt als im Vorjahr (+ 8,3 %). Die Steigerung liegt auch deutlich über den Werten Bayerns (+ 4,6 %) und Baden-Württembergs (+ 3,6 %) sowie Deutschlands (+ 4,0 %).

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Beringerbrücke: Fahrbahn jetzt voll gesperrt, Fußgänger können weiterhin aber Fußweg nutzen

Die Schäden an der Beringerbrücke sind so gravierend, dass die Stadt jetzt auch Fußgängern und Radfahrern untersagt, die Brücke auf der Fahrbahn zu überqueren. Statt die Fahrbahn mit ihrem maroden Belag zu nutzen, werden Fußgänger auf den Fußweg verwiesen, der sich auf der westlichen Seite der Brücke befindet. Dieser Fußweg bleibt offen und kann weiterhin genutzt werden. Allerdings ist er für die gleichzeitige Benutzung durch Fußgänger und Radfahrer zu schmal, so dass Radfahrer absteigen müssen.

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Projekt Notinsel: Jetzt über 200 Partner in Ulm

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Die „Notinsel“ ist ein bundesweites Projekt der Stiftung Hänsel+Gretel, das den Kinderschutz in den Blickpunkt der Öffentlichkeit bringen und Schutzräume für Kinder schaffen will. Unterstützende Läden, Banken, Apotheken, Praxen und andere Partner kennzeichnen sich an ihrer Eingangstür oder im Schaufenster als „Notinsel“. 203 Einzelhandelsgeschäfte und andere Einrichtungen aus Ulm machen inzwischen mit. Neben den flächendeckenden Anlaufstellen hat die Notinsel vor allem auch eine wichtige Präventivfunktion. Seit dem Jahr 2004 ist die Stadt Ulm Notinsel-Standort und Projektpartner.

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