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Chancengerechtigkeit und Vielfalt in Ulm

Bunte Kacheln mit verschiedenen Symbolen zu Ulm

Am 1. Oktober 2020 hat Ulm die "Charta der Vielfalt" unterzeichnet. Gleichzeitig wurde innerhalb der Stadtverwaltung ein neues Sachgebiet mit dem Titel "Chancengerechtigkeit und Vielfalt" geschaffen. Beides steht miteinander in engem Zusammenhang: Die "Charta der Vielfalt" unterstreicht das Bekenntnis Ulms zu Vielfalt als Chance, gerade in der Arbeitswelt. Das neue Sachgebiet hat deshalb den Auftrag, die Vielfaltsarbeit in Ulm voranzutreiben.

Dabei sollen die relevanten Vielfalts-Dimensionen, angelehnt an das Allgemeinde Gleichbehandlungsgesetz (AGG) im neuen Sachgebiet berücksichtigt werden: Geschlecht, kulturelle oder nationale Herkunft (internationale Wurzeln), Behinderung, Alter, sexuelle Identität, Religion und soziale Zugehörigkeit (Milieu) etc. Somit wird der Lebensrealität, die sich durch eine zunehmende Vielfalt der Lebensentwürfe auszeichnet, Rechnung getragen.

Ulm als vielfältige Stadt ist kein neues politisches Thema, sondern wird seit vielen Jahren durch verschiedene Beauftragte, Stellen und Aktivitäten mit großem Engagement vorangetrieben. Die bereits bestehenden Fachkompetenzbereiche Frauenbüro/kommunale Gleichstellungsbeauftragte, der Inklusionsbeauftragte und die Koordinierungsstelle Ulm: Internationale Stadt arbeiten nun enger zusammen.

Mehr Informationen unter Chancengerechtigkeit und Vielfalt Ulm