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Konzeption Science Parks

Luftbild des Science Parks

Eine starke Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft, um aktuelle Forschungs- und Entwicklungsergebnisse schneller in Produkte, Leistungen und Verfahren umzusetzen, ist heute wichtiger denn je, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Nur selten finden sich dafür so gute Voraussetzungen wie in Ulm mit der dynamischen "Wissenschaftsstadt“. Universität, Hochschule, Institute, Daimler Forschungszentrum, Science Parks, Technologiefabrik und weitere Partner bilden ein beträchtliches Know-How Potential.

Mittendrin in diesem Netzwerk sind die Science Parks, ein Angebot an Unternehmen, sich ohne Umwege einzuklinken in eine einzigartige Forschungslandschaft, in der Elfenbeintürme geöffnet, Hemmschwellen abgebaut, Unternehmerworte gefragt und wichtige Zukunftsfelder kompetent besetzt sind.

Die Science Parks konzentrieren sich in erster Linie auf Technologiefelder, die speziell auf dem vorhandenen Potential von Wissenschaft und Wirtschaft der Region aufbauen und vom Markt nachgefragt werden. Die Science Parks I und II sind bereits belegt. Für den Science Park III hat die Stadt 40 ha bereitgestellt. Die Bauarbeiten haben begonnen.

Von der höchstspezialisierten Simulationssoftware für die Elektroindustrie bis hin zu weltweit gefragten Schutzsystemen für Fahrzeuge und Insassen reicht eine breite Palette von Themen, an denen die Science Park-Unternehmen und -Institute arbeiten.

Ihre nationalen und internationalen Erfolge, ihre zum Teil spektakulären Entwicklungen, Patente und Auszeichnungen sind für die Städte Ulm und Neu-Ulm, sowie ihre Partner in der Wissenschaftsstadt Ansporn, weiteren Unternehmen und Instituten, die sich an der Schnittstelle Wirtschaft/Wissenschaft betätigen, Möglichkeiten der Ansiedlung zu bieten.

Die Projektentwicklungsgesellschaft Ulm mbH (PEG), eine 100 %ige Tochtergesellschaft der Stadt Ulm, entwickelt Flächen im Science Park III. Die PEG berät dabei Unternehmen bei der Ansiedlung und unterstützt sie bei der Errichtung ihrer Niederlassungen. Die PEG baut auch selbst Flächen für Forschung und Entwicklung.

Die Science Parks sind ein integraler Bestandteil der Wissenschaftsstadt Ulm. Das bedeutet: Science Park-Firmen partizipieren einerseits an der Arbeit der Ulmer Forschungseinrichtungen. Andererseits befruchten sie sie, indem sie Forschungsbedarf aus der Alltagspraxis anmelden.

Ein eng geknüpftes Netzwerk und eine enge Zusammenarbeit auf vielen Ebenen erweisen sich dabei als große Vorteile. Dazu tragen z. B. bei:

  • Eine kreative Atmosphäre, betont durch eine Forschungslandschaft, eingebettet in viel Grün, verbunden mit kurzen Wegen;
  • Ein Personaltransfer, der Studenten und Diplomanden Einblicke in die Praxis vermittelt und Unternehmen frühzeitig ermöglicht, Personal auszuwählen.
  • Hochschulen und Fördertöpfe am Ort, die den Unternehmen helfen, nationale und internationale Fördermittel ausfindig zu machen und Partner für Verbundprojekte der verschiedensten Art zu suchen.
  • Netzwerke auf internationaler, nationaler und lokaler Ebene, die den Science Park-Firmen Erfahrungs-, Leistungs-, und Know-How-Austausch bieten.
  • An der Universität und Fachhochschule stehen zentrale Einrichtungen wie Werkstätten, Labors, Bibliotheken und Rechenzentren zur Verfügung. Auch der Zugang zu internationalen Datenbanken und Datenautobahnen ist gewährleistet.

Fachliche Ansatzpunkte der Zusammenarbeit bieten die Ulmer Hochschulen auf folgenden Feldern:

Die Universität Ulm:

  • Biologie, Biomedizintechnik, Chemie, Elektro- und Informationstechnik, Energietechnik, Medieninformatik, Medizin, Informatik, Mathematik, Physik, Wirtschaftschemie, Wirtschaftsphysik, Wirtschaftsmathematik, Wirtschaftswissenschaften, Zahnmedizin

Die Hochschule:

  • Fahrzeugtechnik, Industrieelektronik, Maschinenbau, Medizinische Dokumentation und Informatik, Mechatronik, Medizintechnik, Nachrichtentechnik, Produktionstechnik und -organisation, Technische Informatik

dazu kommen:

  • Die An-Institute
  • Das Daimler Forschungszentrum mit den Schwerpunkten Mikroelektronik, Funktions- und Strukturwerkstoffe, Produktionsforschung und Umwelt, Informationstechnik, Energieforschung
  • Die Transferzentren der Steinbeis-Stiftung an der Hochschule Ulm

  • Forschungs- und Entwicklungsunternehmen
  • Stark auf Forschung und Entwicklung bezogene Dienstleister
  • Informationstechnik, Energietechnik, Biotechnik, Verkehrstechnologie
  • Software-Hersteller, Dentalbereich, Autoindustrie-Zulieferer
  • Ausländische Firmen, die expandieren möchten, und hauptsächlich forschungs- und entwicklungsorientiert arbeiten