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Landesgartenschau 2030

Verlorengegangene Freiräume zurückerobern

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Festungsanlage in den Stadtraum integrieren

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Ökologie aufwerten und Biodiversität stärken

Ökologie aufwerten - Biodiversität stärken

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Verkehrsdominanz reduzieren

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Ulm richtet Landesgartenschau 2030 aus

Eine Teichanlage in der Friedrichsau

Das Landeskabinett hat am 3. Juli 2018 Ulm den Zuschlag für die Ausrichtung der Landesgartenschau 2030 erteilt. Die Entscheidung wurde von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Landwirtschaftsminister Peter Hauk vor der Landespressekonferenz in Stuttgart bekannt gegeben. Damit wird Ulm genau 50 Jahre, nachdem erstmals eine Landesgartenschau in der Donaustadt stattfand,erneut eine Schau ausrichten.

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Besichtigungsbesuch des Ministeriums für ländlichen Raum und Verbraucherschutz

Besichtigungsbesuch des Ministeriums für ländlichen Raum und Verbraucherschutz

Am 24. April 2018 fand der Besichtigungsbesuch durch die Fachkomission statt. Dabei wurde das Gelände entlang der Wilhelmsburg, der Kienlesbergbastion, des Blaubeurer Tors und der Ehinger Anlagen besichtigt. Auf dem Münsterplatz kamen rund 350 Menschen zusammen, um den Schriftzug „LGS 2030“ zu bilden und so für den Standort Ulm zu ...

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Die Bewerbung

Schriftzug LGS 2030 auf dem Münsterplatz

Ziel ist es, die Glacisanlagen der Bundesfestung von der Wilhelmsburg bis zur Donau als durchgängig erlebbaren Grünring auszubauen. Die ringförmige Anlage stellt wertvolle Grünräume für Freizeit und Erholung dar und eignet sich bestens für Fuß- und Radwegeverbindungen. 2030 wird Ulm das 50-jährige Jubiläum der ersten Landesgartenschau in der...

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