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Ermingen

Ermingen Gesamtansicht

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Die Geschichte der Gemeinde, die idyllisch inmitten der herrlichen Hochsträßlandschaft liegt, beginnt mit der ersten urkundlichen Erwähnung 1299. Im Süden und Nordosten des alten, noch bäuerlichen Dorfkerns, sind heute neue, reizvoll gelegene Wohngebiete dazugekommen. Der Hochsträßrücken zwischen Donau und Blau gehört zu den ökologisch wertvollsten Gebieten im Stadtkreis Ulm. Wälder, Streuobstwiesen, Magerrasenflächen sowie Feucht- und Trockenbiotope gehören hier zur selten gewordenen Landschaftsausstattung. Die Erminger Dorfgemeinschaft engagiert sich hier aktiv mit nachhaltigen Maßnahmen zur Erhaltung dieses Lebensraums. Die weltberühmte Naturdenkmal Turritellenplatte und der Sonnwendplatz sind nur zwei von vielen weiteren Erminger Attraktionen.

Stadtteilkarte Ermingen

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1. Turritellenplatte Naturgeschützte Fossillagerstätte mit ca. 20 Mio. Jahren alten Turmschnecken (Turitella turis), Muschelschalen, Haifisch- und Rochenzähnen.

2. Sonnwendplatz Stelenanlage, Treffpunkt für Sonnwendfeiern am 22. Juni, 22. Dezember und zum Funkenfeuer am 1. Fastensonntag.

3. Alpenpanorama Maßstabsgerechte Schautafel, die alle vom Aussichtspunkt erkennbaren Alpen-Gebirgsgruppen mit Entfernung und Name benennt.

Reh am Waldesrand

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Dieser herrliche Weg mit Donautalblick und Waldstrecken wartet mit einer geologischen Besonderheit auf, die unter Naturschutz steht – der weltbekannten Turritellenplatte.

Buslinie RAB 20, Haltestelle ‚Panoramastr. > 20 m nach Norden > links ab in Feldweg an den Häusern entlang nach Westen > an der T-Kreuzung rechts zum Waldrand > dort links ab > nach 250 m rechts ab in den Wald hinein > nach 200 m im Wald links ab > nach weiteren 500 m scharf rechts ab > 300 m bergauf bis zum Grillplatz/Kinderspielplatz > weiter und nach 200 m links bergab > den Waldrand 500 m entlang bis zu asphaltiertem Feldweg > dort rechts > nach 300 m wieder rechts auf der Straße Richtung Ermingen, vorbei an Bildstock und Soldatengräbern, bis zur Turritellenplatte am südlichen Waldrand mit informativen Schautafeln > den Weg weiter ins Tal, vorbei an der Hochsträßhalle > zur Buslinie RAB 20, Haltestelle ‚Waldstr.’ (Einkehrmöglichkeit).

Dauer: 1,5 Stunden

Allewind

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Diese Route kombiniert ausgedehnte Waldstrecken mit weiten Ausblicken aufs Donautal. Zwei Grillplätze laden zum Picknicken ein.

Buslinie RAB 20, Haltestelle ‚Allewind’ schöner Blick über das Donautal > an Kreisstraße 9905 1 km entlang bis zum Wegende am nördlichen Waldrand > die Straße queren, dann links dem Waldrand entlang geradeaus in den Wald > nach 1 km an Wegegabel rechts in Richtung Waldrand und zum Sport-/Spiel-/Grillplatz Markbronn > zurück und an den Tennisplätzen halbrechts und 500 m am Waldrand entlang, bis Asphaltweg in geschotterten Waldweg mündet > diesem 600 m durch den Wald bis zu einem  Holzlagerplatz folgen > dort links ab nach Osten auf Waldweg zum Sport-/Spielplatz Salenhau > weiter 1 km auf Panoramaweg mit schöner Aussicht > zurück zur Buslinie RAB 20, Haltestelle ‚Allewind’.

Dauer: 2 Stunden

Megalith

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Viel Natur und wunderbare Panoramen erleben Sie auf diesem Spaziergang durch die offene Höhenlandschaft mit weiten Blicken gen Süden.

Buslinie RAB 20, Haltestelle ‚Panoramastr.’ > 100 m nach Süden zum Aussichtspunkt mit Schautafel Alpenpanorama > links 300 m an Straße entlang nach Osten > queren, weitere 300 m nach Osten, dann links aufwärts zum Sonnenwendplatz > wieder 200 m zurück > links ab, dem südlichen Höhenweg folgen (schöner Blick rundum), bis Asphaltweg in Schotterweg mündet > am Wald entlang, an den Römerhöfen vorbei > weiter auf dem Höhenrücken des Hochsträß mit herrlicher Rundumsicht in Richtung Stadt zu einsam stehender Linde > dort rechts 50 m bergab, dann links weiter zum Oberen Kuhberg > Buslinie 4, Endhaltestelle ‚Am Hochsträß’.

Alternative: vom Sonnwendplatz über das Butzental nach Söflingen > Buslinie 11, Haltestelle ‚Geißelstetten’.

Dauer: jeweils 2 Stunden