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Fachjury

Über die Vergabe der Förderpreise entscheidet jeweils eine spartenbezogene, erfahrene und hochkarätige Jury. Ihr gehören an: überregional anerkannte Fachleute der jeweiligen Sparte, Fachleute der Stadt Ulm, je ein Fraktionsmitglied des Ulmer Gemeinderats sowie Vertreter der Medien. Die Entscheidungen der Jury sind unanfechtbar.

Die Jury ist in der Regel auch bei der Preisverleihung vor Ort, um mit den Preisträgern und Gästen in Austausch zu treten.

Die Jurymitglieder der einzelnen Sparten:

  • Andreas Baur: Andreas Baur, geboren 1958 in Giengen an der Brenz, studierte Malerei in Stuttgart und Kunstgeschichte in Hamburg. Seit 2001 leitet er die Galerien der Stadt Esslingen am Neckar mit Villa Merkel und Bahnwärterhaus. Davor war er u. a. Leiter des Kunsthaus Baselland und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hamburger Kunsthalle. Schwerpunkt der kuratorischen Arbeit ist die Vermittlung von internationaler Gegenwartskunst. Einige Themenbereiche dabei sind Kunst/Natur/Naturwissenschaft (u. a. Ausstellungen mit Mark Dion, Lois & Franziska Weinberger, Henrik Håkansson); Kunst / Urbanität / Utopie (u. a. Ausstellungen mit Fabrice Gygi, Inga Svala Thorsdottir); Identität / Konstruktion von Identität (u. a. »7. Internationale Foto-Triennale Esslingen 2007« und die Einzelausstellung der palästinensischen Künstlerin Emily Jacir) oder neue Erzählformen in der Malerei der Gegenwart (Gruppenausstellung »5000 Jahre Moderne Kunst – Painting, Smoking, Eating«; Einzelausstellungen mit Damien Deroubaix). Andreas Baur ist Mitglied verschiedener teils internationaler Jurys, Fachgremien, Kommissionen und von Berufungskommissionen.
  • Dr. Stefanie Dathe: Die Kunstgeschichtlerin ist seit 2016 Leiterin des Ulmer Museums, davor leitete sie seit 2007 das Museum Villa Rot in Burgrieden-Rot. Stefanie Dathe ist durch ihre Arbeit im Museum Villa Rot in der Region gut bekannt und bestens vernetzt. Nach dem Studium der Kunstgeschichte, Ethnologie und Philosophie in Mainz, Madrid und Bonn hatte sie an der Uni Zürich promoviert und dann als Kuratorin vor allem im süddeutschen Raum (Ravensburg, Biberach) gearbeitet, bevor sie in Burgrieden mit feinen Ausstellungen auf sich aufmerksam machte.
  • Marcus Golling:Marcus Golling ist als Redakteur bei der Neu-Ulmer Zeitung zuständig für das Ressort Kultur regional.
  • Ralf Milde: Ralf Milde hat Theologie und Philosophie studiert, 25 Jahre als Regisseur und Schauspieler gearbeitet, ist seit 15 Jahren freiberuflicher Kulturmacher und seit 11 Jahren Stadtrat der FDP-Fraktion.

  • Holger Schultze: Seit Beginn der Spielzeit 2011/12 ist Holger Schultze Intendant des Theaters und Orchesters Heidelberg. Zu seinen Aufgaben gehört auch die Leitung der Festivals Heidelberger Stückemarkt, Heidelberger Schlossfestspiele und Winter in Schwetzingen. 1961 wurde Schultze in Berlin geboren. Er studierte Germanistik und Theaterwissenschaften an der FU Berlin. Nach seinem Studium assistierte er am Staatstheater Stuttgart und Nationaltheater Mannheim, u. a. bei den Regisseuren Jürgen Bosse, Michael Gruner und Peter Palitzsch und brachte seine ersten Inszenierungen an diesen Theatern heraus. Er inszenierte von 1992 bis 1994 als Spielleiter am Hans-Otto-Theater in Potsdam. In den Spielzeiten 1994 bis 1997 war er Oberspielleiter am Stadttheater Bremerhaven. Sein Weg führte ihn von 1998 bis 2005 als Oberspielleiter ans Theater Augsburg, wo er u.a. den Regiepreis der Bayrischen Theatertage.und in den Jahren 2003 und 2004 den Augsburger Theaterpreis für die beste Produktion der jeweiligen Spielzeit erhielt. Mit der Gründung des Festivals Neue Akzente schaffte er es durch ungewöhnliche Spielorte außerhalb des Theaters ein junges Publikum zu begeistern. Neben der Förderung junger Autoren und Komponisten sowie der Suche nach neuen Formen für das Theater ist der Tanz ein weiterer seiner Schwerpunkte. So engagierte er die holländische Choreografin Nanine Linning, um in Heidelberg eine eigene Tanzsparte zu gründen. Um den Tanz in der Metropolregion Rhein-Neckar zu stärken, gründete Holger Schultze 2013 zusammen mit dem Unterwegstheater das Choreographische Centrum Heidelberg und etablierte ein Tanzfestival (die Tanzbiennale) mit dem Ziel, junge Choreografen und Tänzer zu fördern und den Tanz in Baden-Württemberg zu stärken. Holger Schultze hat bis heute über 70 Inszenierungen im Schauspiel und in der Oper erarbeitet. Er inszenierte u. a. an den Staatstheatern Stuttgart, Darmstadt und Mainz, am Volkstheater Rostock, der Freien Volksbühne Berlin, den Wuppertaler Bühnen und dem Nationaltheater Mannheim.
  • Nilufar K. Münzing: Nilufar Münzing ist leitende Schauspieldramaturgin/ Regisseurin am Theater Ulm. Sie studierte in München zunächst Philosophie und Germanistik an der LMU und wechselte dann an die Bayerische Theaterakademie zu Prof. Cornel Franz. 2006 erhielt sie ihr Diplom als Regisseurin für Opern- und Sprechtheater. Von 2006 bis 2008 arbeitete sie als Assistentin und Abendspielleiterin am Residenztheater unter Dieter Dorn. Seit 2008 war sie freischaffend als Regisseurin und Autorin tätig, u.a. am Bayerischen Staatsschauspiel (DER KLEINE NICK und RATTENJAGD), am Landestheater Niederbayern (u.a. DER KISSENMANN, DER TOD UND DAS MÄDCHEN, RIGOLETTO), am Theater Lüneburg (u.a. KLARAS VERHÄLTNISSE, SIE SPIELEN UNSER LIED, DIE CHINESISCHE NACHTIGALL) und am Stadttheater Fürth (u.a. ACIS AND GALATEA, GRAF ÖDERLAND, LULU). Für das Theater Landshut schrieb sie RUMPELSTILZCHEN, für Lüneburg die Lyrics zum Musical TOD IM TURM; im Mai 2014 wurde WIR, CARMEN dort uraufgeführt. Seit der Spielzeit 2014/2015 ist Nilufar K. Münzing am Theater Ulm.
  • Jürgen Kanold: Jürgen Kanold ist Ressort-Leiter für die Bereiche Kultur/ Unterhaltung/ Magazin bei der Südwest Presse.
  • Reinhard Kuntz: Reinhard Kuntz ist Stadtrat der Freie Wähler Fraktionsgemeinschaft Ulm. Seine Aufgaben umfassen u.A.: Fachbereichsausschuss Bildung und Soziales, Fachbereichsausschuss Kultur, Aufsichtsrat Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH, UNT, Arbeitskreis Stadtmarketing.

  • Adrian Kutter: Adrian Kutter wurde 1943 in Tegernsee geboren. Nach der Ausbildung zum Bankkaufmann und seiner Zeit bei der Bundesmarine, studierte er BWL an der Universität Mannheim. Von 1972 bis 2007 war Adrian Kutter Geschäftsführer der "Filmtheaterbetriebe Kutter". Parallel gründete er 1979 die "Biberacher Filmfestspiele"sowie 2004 den "Verein Biberacher Filmfestspiele", dessen Intendant er bis heute ist.Von 1974 bis 2003 war er als Vorsitzender der "Gilde deutscher Filmkunsttheater"tätig, zunächst als zweiter, später als erster Vorsitzender. Gleichzeitig war er von 1981 bis 2003 Vizepräsident der C.I.C.A.E, dem Weltverband für Filmkunst, Paris. In den Jahren 1981 bis 2016 folgten verschiedene Tätigkeiten, u.a. als Jurymitglied des "Deutschen Filmpreises", der Filmförderung Baden-Württemberg und der MfG Baden-Württemberg, zu deren Mitbegründern er außerdem zählt. Adrian Kutter ist Gründungsmitglied und seit 1997 Vorsitzender des "Film- und Kinomuseums Baden-Württemberg e.V.". Er war Mitglied der "Internationalen Jury" der Berliner Filmfestspiele und ist seit 1974 als Jurymitglied unter anderem bei den Filmfestivals in Cannes, Locarno, Berlin und Thessaloniki und Tunis tätig. Außerdem ist er jährlicher Juryvorsitzender der "Gilde-Jury" im Wettbewerb der Berliner Filmfestspiele und Jury-Mitglied des "Carl-Laemmle-Produzentenpreises". Adrian Kutter erhielt mehrere Programmauszeichnungen für "herausragende Filmprogramme" vom Bund und Land Baden-Württemberg. Außerdem wurde er mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland, der Ehrennadel des Hauptverbandes Deutscher Filmtheater, der Bürgerurkunde der Stadt Biberach und mit dem Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Er ist Ehrenpräsident der Gilde deutscher Filmkunsttheater.
  • Sibylle Tiedemann: Die gebürtige Neu-Ulmerin Sibylle Tiedemann lebt und arbeitet als Filmemacherin, Fotografin, Regisseurin, Autorin und Produzentin in ihrer Wahlheimat Berlin. Ihren Abschluss in Freier Kunst und Kunstpädagogik absolvierte sie im Jahre 1977 an der Hochschule für Bildende Künste in Kassel. 1986 folgte der Abschluss der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Seit 1990 hat sie zahlreiche Filme für das Kino und TV realisiert, darunter "Estland mon amour", einen Kinodokumentarfilm über den Umgang mit dem Tod, "Hainsfarth hatte einen Rabbi", der für den Prix Europa Iris nominert war sowie "Briefe aus Chicago/ Bilder aus dem Exil" und "Kinderland ist abgebrannt". Für letzteren erhielt sie 1998 den Deutschen Filmpreis sowie den Preis der Stadt Potsdam und war 1999 für den Grimme-Preis nominiert. Neben dem Film widmet sich Sibylle Tiedemann ihrer zweiten Leidenschaft, der analogen Fotografie. Bereits während ihres Studiums produzierte sie unter anderem eine Fotoausstellung über das"Türkenghetto" in Kassel. Nachdem sie während eines Gastaufenthaltes in der Villa Aurora ihre Leidenschaft für sich wiederentdeckte, folgten die Ausstellungen "Muriels", "LA-Research" und "Broken Landscapes". Für ihre Verdienste in der Fotografie wurde sie 2007 mit dem Kunstpreis der Stadt Neu-Ulm ausgezeichnet.
  • Magdi Aboul-Kheir: Magdi Aboul-Kheir, Jahrgang 1967, arbeitet als Kulturredakteur bei der Südwest Presse. Der Journalist veröffentlicht Essays und Sprachkolumnen. 2010 veröfffentlichte er sein erstes Buch "Papa fertig - Mein Leben als Vater" im Egmont Verlag.
  • Martin Ansbacher: Martin Ansbacher hat in Augsburg Rechtswissenschaften studiert und arbeitet seither als Anwalt. Seit 2014 ist er Stadtrat der SPD-Fraktion in Ulm.

  • Wolfgang Seeliger: Wolfgang Seeliger ist einer der gefragtesten und vielseitigsten Dirigenten des Chor- und Orchesterbereiches in Deutschland. Neben dem Studium am Mozarteum und der Universität Salzburg bilden vor allem Nikolaus Harnoncourt und Herbert von Karajan die Grundpfeiler seiner musikalischen Ausbildung. Besonders prägend war zudem die sechsjährige Assistenz bei Leonard Bernstein.Seit 1982 unterrichtet er als Dozent für Orchesterdirigieren an der Musikhochschule Mannheim. Als Leiter des vielfach preisgekrönten Konzertchors Darmstadt, der Darmstädter Hofkapelle und des Philharmonischen Orchesters Darmstadt erzielte er viele internationale Erfolge. Regelmäßig arbeitet er als Gastdirigent im In- und Ausland, u.a. mit den Münchner Philharmonikern, dem Mozarteum-Orchester Salzburg, der Staatsoper Lissabon, sowie mit zahlreichen Rundfunkchören. Zahlreiche Rundfunk-, Fernseh- und CD-Aufnahmen - von Alter Musik bis Avantgarde - ergänzen sein künstlerisches Profil. Darüber hinaus ist er in zahlreichen Gremien tätig, u.a. im Deutschen Musikrat, in der AMJ und im VDKC, sowie als Vorstandsmitglied in der Bundesvereinigung Deutscher Chorverbände e.V. Wolfgang Seeliger ist dafür bekannt, dass er seinen Ensembles ein stilistisch umfassendes Repertoire erschließt, das neben den Standardwerken aus allen Epochen auch weniger bekannte und ungewöhnliche Musik beinhaltet.Im Juni 2006 wurde Wolfgang Seeliger vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst für sein Lebenswerk, mit dem er in besonderer Weise zur kulturellen Entwicklung des Landes Hessen beigetragen hat, und für seine Verdienste als „Kulturbotschafter für Darmstadt in aller Welt, für Hessen und für Deutschland“ mit der Goethe-Plakette als der höchsten Auszeichnung des Landes Hessen geehrt. In den letzten Jahren hat sich - neben der Leitung der Akademischen Philharmonie Heidelberg, deren Ehrendirigent Wolfgang Seeliger noch immer ist - vor allem eine rege Konzerttätigkeit in Südosteuropa entwickelt. In Konzerten in der bulgarischen Metropole Sofia und in Rousse arbeitete er mit renommierten Künstlern wie dem Pianisten Bernd Glemser zusammen.
  • Theo Kinder: Theo Kinder ist Lehrkraft für Querflöte an der Musikschule Ulm. Außerdem hat er das Amt des Ersten Vorsitzenden des "Freunde der Querflöte e.V." inne.
  • Rainer Schlenz: Rainer Schlenz ist Redakteur und Nachrichtenmann im Studio Ulm für SWR4 sowie Musikredakteur und Moderator bei SWR2. In Sachen Musik und Kultur arbeitet er als Autor und Reporter für fast alle Stationen in der ARD. Seit 1997 ist er beim SWR-Studio Ulm.
  • Dr. Karin Graf: Dr. Karin Graf arbeitet als Ärztin und ist seit 1999 Stadträtin der CDU-Fraktion in Ulm. Sie ist Fraktionsgeschäftsführerin des CDU-Stadtverbands Ulm. , stellv. Fraktionsvorsitzende, Ortschaftsrätin seit 1994, Vorsitzende des CDU-Ortsverbands Donaustetten/Gögglingen/Unterweiler, sowie Ausbilderin beim DRK.

  • Patrick Wieland: Patrick Wieland begann im Alter von 10 Jahren mit dem Gitarrenspiel auf der Gitarre seines Vaters. Die erste Band wurde gegründet, die ersten Songs geschrieben und der erste Auftritt im Schulhof gespielt. Dem Wunsch, die meiste Zeit seines Lebens mit Musik zu verbringen, wurde nachgegeben und ein Studium in Los Angeles legte den Grundstein für die kommenden Jahre als Musiker. Eine Bluesband, mit der Patrick in Deutschland und in der Schweiz spielte, prägte sein Spiel und seinen Sound. Es folgten viele Konzerte, unter anderem mit der 70er Legende Glenn Hughes (deep purple). Ein Studium an der Hochschule in Hamburg im Bereich Popularmusik wurde 1997 beigefügt, sowie die Gründung der Rockband „Siamoon“. Mit dieser Band gelang es, den John Lennon Talent Award 2001 zu gewinnen und unter anderem ein Konzert zur Weltklimakonferenz in Johannesburg zu spielen, das in 20 Länder übertragen wurde. Patrick schrieb den Großteil der Songs und produzierte diese auch, ein Album erschien 2002. Ein Verlagsdeal als Songwriter mit Warner Chappell kam im selben Jahr zustande. Patrick traf den Freund und Musiker Joo Kraus Ende der 90er und spielte in dessen Band für weitere 3 Jahre. Kontakte zur Stuttgarter Szene führten zur Zusammenarbeit mit den Fantastischen Vier und Max Herre. Festivals in Deutschland, der Schweiz und Österreich wurden gespielt und die CD Fornika, für die es Platin gab, erschien im Jahr 2006. Auch weitere Touren mit Die Happy Unplugged 2004, 2006, 2009, 2011 wurden und werden gespielt. Diverse Fernsehshows in 2010, unter anderem DSDS oder Lets Dance für den Sender RTL. Seit 2004 schreibt und produziert Patrick für sein eigenes Projekt weeland das bei phazz-a-delic/edel erschien. Das aktuelle Album weeland & the urban soul collective „the golden sessions“ erschien 2011 bei dem französischen Label soulab.
  • Dieter Kraus: Dieter Kraus wurde 1972 in Ulm geboren. Er erhielt mit neun Jahren seinen ersten Saxofonunterricht und gewann in den Folgejahren mehrere Bundespreise beim Wettbewerb "Jugend musiziert". Dem Stipendium der Stadt Ulm für Nachwuchskünstler in der Sparte Musik im Jahr 1992 folgte dann das Studium im Fach Saxofon am Richard- Strauss Konservatorium in München. Dieter Kraus war Gründungsmitglied des Saxofonquartetts Saxofourte. Von 1995-2006 folgte eine rege Konzerttätigkeit, die die wichtigsten nationalen Festivals beinhaltete. Tourneen führten das Quartett nach Syrien, den Libanon, Ägypten, Australien und es folgte die Teilnahme am Weltsaxofonkongress 2003 in Minneapolis (USA). 1997 gewann das Quartett den 1. Preis beim internationalen Kammermusikwettbewerb "Gaetano Zinetti" in Verona, Italien. Seit 1998 wurden mehrere CDs des Ensembles bei Sony/BMG veröffentlicht. Parallel dazu hat Dieter Kraus 1996 begonnen, mit dem Organisten Andreas Gräsle zusammenzuarbeiten. Das Projekt wurde 2001 mit dem Trompeter Joo Kraus zum Trio erweitert. Darüber hinaus spielt Dieter Kraus in verschiedenen Orchestern, so z.B. an der Bayrischen Staatsoper München, der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, ebenso am Theater Augsburg und im DSO Berlin u.a. Als Solist trat er u.a. mit den Philharmonischen Orchestern der Städte Ulm und Trier auf und mehrmals mit dem Nationalen Polnischen Rundfunkorchester in Kattowitz (NOSPR). Ebenso spielte er mit der Polnisch-Baltischen Philharmonie in Danzig als Solist. 2006 gründete Dieter Kraus sein neues Saxofonensemble "Der 5te Mann".
  • Robin Schuster: Robin Schuster hat Musikwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Heidelberg studiert und ist Medienmarketingfachwirt durch die Bayerische Akademie für Werbung und Marketing. Beim Radiosender Donau 3 FM ist er als Programmleiter tätig.
  • Uwe Peiker: Uwe Peiker ist Stadtrat "DIE LINKE"

  • Hans Michael "Samy" Wiltschek: Samy Wiltschek wurde am 31.12.1958 in Villingen/Schwenningen geboren. Nach seinem Lehramtsstudium hat er 1983 begonnen, als Buchhändler in Ulm zu arbeiten. Seit 1990 ist er Inhaber der Kulturbuchhandlung Jastram in Ulm.
  • Dr. Alice Boldis: Dr. Alice Boldis ist Mitarbeiterin der Stadtbibliothek Ulm, wo sie für das Lektorat von Belletristik, Comics, Cartoons, Fremdsprachige Romane, Literaturwissenschaften, Werke und Sprachen zuständig ist.
  • Anita Schlesak: Seit dem Wendejahr 89 hat Anita Schlesak im SDR/SWR-Studio Ulm Wurzeln geschlagen, wo sie sich leidenschaftlich gerne dem Wissen und der Kultur widmet. Mit Enthusiasmus berichtet sie auch über Theater, Tanz und Kunst und moderiert gelegentlich das SWR2 Journal aus Stuttgart. Für SWR2 ist sie Autorin und Reporterin: im Samstagsfeature aus dem Land, bei "Impuls", "Campus" oder "Leben". Außerdem präsentiert sie jede Woche in Ulm die aktuellen Magazine und Regionalnachrichten von SWR4 Schwaben Radio.
  • Lena Christin Schwelling: Das mit ihren 24 Jahren zweitjüngste Mitglied des Ulmer Gemeinderats ist politisch aktiv, seit sie 15 ist. Geboren in Filderstadt hat sie an der Waldorfschule Tübingen das Abitur gemacht, studiert sie Germanistik und Geschichte auf Bachelor an der Uni Stuttgart und ist dabei, ihre Abschlussarbeiten zu schreiben. Bereits mit 16 wurde sie in den Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Baden-Württemberg gewählt und hat mit 18 zum ersten Mal als Präsidiumsmitglied einen Landesparteitag der GRÜNEN geleitet, eine Funktion, die sie seither regelmäßig ausübt. 2012-2014 war sie als Kreisschatzmeisterin der GRÜNEN Ulm aktiv und ist Geschäftsführerin der GRÜNEN JUGEND Ulm/Neu-Ulm/Alb-Donau. Überdies ist sie Sprecherin des Frauenforums Ulm. Im Oktober 2014 wurde sie als Bundesschatzmeisterin der GRÜNEN JUGEND gewählt und verantwortete bis April 2015 den Etat von knapp 500.000 € bei Rund 10.000 Mitgliedern. Seit Mai 2015 ist sie Landessprecherin der GRÜNEN JUGEND Baden-Württemberg. Im Gemeinderat vertritt sie die Fraktion im Hauptausschuss und im Kulturausschuss, im Münsterbaukomitee sowie in den Aufsichtsräten der Ulm-Messe und der Ulm/Neu-Ulm Touristik.