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Einsingen

Blick auf Einsingen

© Agenda-Büro

Menschen der Jungsteinzeit, Kelten, Römer und die Alemannen siedelten schon auf der Einsinger Gemarkung. Das belegen Funde sowie u.a. die gepflasterte Römerstraße, die bis heute durch den
Ort führt. Dem Jahr der ersten urkundlichen Erwähnung (1282) folgten viele Jahrhunderte, in denen die Einsinger Bauern den verschiedensten Lehnsherren ihren Zehnten zollen mussten.

Auch der Torfabbau auf Riedflächen im Donautal spielte lange Jahre eine Rolle. Bis heute werden die Einsinger deshalb von ihren Nachbarn „Wasaschombler“ (schwäbisch für Torfstecher) genannt.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts entstanden die ersten Gewerbebetriebe und entwickelten sich in Größe wie Bedeutung bis heute fort. Nach der Währungsreform bis jetzt wuchs das Dorf von 900
auf 2.500 Einwohner. Musik-, Sport- und viele weitere Vereine mit Tradition bereichern das Gemeindeleben.

Stadtteilkarte Einsingen

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1 Kirche St. Katharina Katholisches Gotteshaus von 1363 mit denkmalgeschütztem Kirchturm aus dem 14./15. Jhd.
2 Uferschwalben 2-5 Paare graben sich jährlich neue Nisthöhlen in der noch betriebenen Sandgrube.
3 Alte Sporthalle am Grillplatz Bemerkenswertes Holzhaus, nach 1945 als Schulsporthalle genutzt.„FFFF“ auf Gaube steht für Motto „Frisch, Fromm, Fröhlich, Frei“ nach Turnvater Jahn.

Idylle am Ortseingang

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Packen Sie ein Grillvesper ein, versprechen Sie ihren Kindern reichlich Abwechslung auf einem Spielplatz und genießen Sie den herrlich weiten Blick über das Donautal bis nach Senden und Wiblingen – auf diesem Weg zwischen Wald und Ortschaft vorbei an Biotopen.

Buslinie 4/8, Haltestelle ‚Rathausstr.’ > durch die Schmiedäckergasse nach Südwesten zum Hörnleswald > im Wald - vorbei an Spiel- und Grillplatz - nach 200 m links > an nächster Weggabelung rechts bis zur T-Kreuzung außerhalb des Waldes - wunderschöner Blick über das Donautal > dort rechts ab > am Nordrand des Gewerbegebietes entlang über die Lachhaustr. in die Ortsmitte von Einsingen mit Kirche St. Katharina – Einkehrmöglichkeit > Buslinie RAB 20, Haltestelle ‚Hirsch’.

Dauer: 1 Stunde

Sandgrube bei Eggingen

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Wer Freude an Naturbeobachtung hat, kommt hier auf seine Kosten. Die Route führt vorbei an einer Sandgrube, die z.B. die selten gewordene Uferschwalbe beherbergt. Auch bei den zwei großen Feuchtwiesen mit Schilfbewuchs lässt sich eine spannende Pflanzen- und Tierwelt entdecken.

Buslinie RAB 20, Haltestelle ‚Hirsch’ > rechts in die Lachhaustr. > dann nach 100 m links in die  Straße ‚Bei den Weihern’ > dieser folgen bis in die Egginger Straße > auf dieser 50 m > dann rechts ab  am Reiterhof vorbei auf den Erminger Weg > auf diesem, an Feuchtwiesen entlang, weiter bergan bis zum Bildstock mit Ruhebank > dort links 1,5 km auf ebenem Weg, vorbei an der Sandgrube mit den Uferschwalben nach Eggingen – Einkehrmöglichkeit > Buslinie RAB 20, Haltestelle ‚Rathaus’.

Dauer: 1 Stunde

Alternative: ab Bildstock geradeaus weiter steil bergauf nach Ermingen zur Haltestelle ‚Panoramastraße

Schaffelkingen

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Gehen Sie auf Entdeckungsreise – hier vom Tal bis auf die Höhe. Von der Donauniederung spazieren Sie hinaus auf die Hochfläche durch Wald und Feld, vorbei an reizvollen Weilern.

Buslinie RAB 20, Haltestelle ‚Ensostr.’ > von dort  in die Lachauer Str. > nach 200 m links ab in den Darrenweg > vorbei am Sportzentrum 3 km über das offene Feld und durch den Waldrand entlang nach Schaffelkingen > im Ort an der K9905 links bergauf > am Ortsrand halbrechts nach Norden > an der  Wegkreuzung mit Bank und Bildstock links 1 km bis Ermingen > am Aussichtspunkt Allewind rechts in die Ortsstr. > Buslinie RAB 20, Haltestelle ‚Panoramastr.’.

Dauer: 2 Stunden