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Für Kultur & Gesellschaft

mitgehboerse.de
Die Mitgehbörse ist eine Online-Community für alle Kulturinteressierten Ulms und um Ulm herum. Hier kann man sich mit Gleichgesinnten austauschen, neue Kontakte knüpfen, Freunde finden und sich für das nächste (Kultur-)Event in Ulm verabreden. Alle Interessierten ab 18 Jahren können sich kostenlos registrieren. Beliebt ist nicht nur die moderne Art der Kommunikation, sondern auch der integrierte Veranstaltungskalender der Städte Ulm und Neu-Ulm. So sehen User auf einen Blick, welche Angebote derzeit in Ulm und Umgebung auf dem Programm stehen. Wie viele Teilnehmer sich bereits für eine Veranstaltung interessieren oder ob es sogar eine Gruppe gibt, der man sich anschließen kann, ist ebenfalls ersichtlich. Auch eigene Vorschläge und Beiträge sind willkommen und so kann jeder selbst zu einem gemeinsamen Eventbesuch aufrufen oder einen anderen Beitrag kommentieren. Erste Berührungsängste nehmen die Kulturlotsen, welche ehrenamtlich für die Mitgehbörse im Einsatz sind. Sie stellen aktiv Mitgeh-Angebote ein und vermitteln ihre Begeisterung für Kunst und Kultur.

https://www.mitgehboerse-ulm.de/ulmutopia

 

ulmutopia
Mit Beginn des Corona Lockdowns im März 2020 konnten Kinder und Jugendliche die Angebote der Ulmer Kultureinrichtungen, Vermittler*innen und Künstler*innen nicht mehr wahrnehmen. Gleichzeitig konnten Schulen auf dem Land wegen der längeren Wege Angebote in der Stadt schon immer weniger nutzen. Aus dieser Situation entstand die Frage, wie digitale Kulturvermittlung aussehen kann. Die Antwort darauf ist die Plattform ulmutopia. Sie soll alle digitalen Angebote in Ulm übersichtlich darstellen. Das unterstützt das Zusammenleben in der Stadt und ermöglicht allen Menschen, egal wo sie sich gerade befinden, bei Kultur (digital) mit zu machen und Teilhabe aktiv zu gestalten.

https://ulmutopia.de/

 

Eine digital ausgestattete E-Ape
Um für Ulmer Kulturschaffende und Kultureinrichtungen Kooperationsmöglichkeiten zu schaffen, wurde eine E-Ape gekauft. Diese Ape ist mit ihrer digitalen Ausstattung sowie kreativen und künstlerischen Mitteln die perfekte Unterstützung für dieses Engagement. Dank der Mobilität der elektrischen Ape können diese Umsetzungen überall unter freiem Himmel aber auch in Gebäuden stattfinden. 

https://ulmutopia.de/profile/kreativ-labor-on-tour-der-stadt-ulm/

 

nextmuseum.io
nextmuseum.io ist eine institutionsübergreifende digitale Community-Plattform, auf der alle Interessierten aktiv an der Konzeption von Ausstellungen und der Entwicklung experimenteller Ansätze mitwirken und diskutieren können.

https://museumulm.de/museum/nextmuseum-io/

 

ARt-Chat Museum Ulm
ARt chat verbindet drei Elemente: Augmented Reality (AR), Kunst und die Kommunikation zwischen den Besucher*innen einer Ausstellung. Im Rahmen der Partnerschaft der Hochschule Düsseldorf (HSD) mit nextmuseum.io entwickelten Studierende drei verschiedene Prototypen zu interaktiven Objektschildern.

https://nextmuseum.io/experiments/art-chat/

 

ICS | Intercultural Communication Space
Der Intercultural Communication Space (ICS) ist eine smarte räumliche Konstruktion für interkulturelle Begegnungen, ausgestattet mit moderner Technologie für multilinguale Kommunikation: sprachbasierte Übersetzung von 19 Sprachen, digitales Skizzieren und Online-Bildersuche.

https://museumulm.de/ics/

 

Co-Learning-Spaces der Zentralbibliothek
In der Zentralbibliothek soll ein Co-Learning-Space integriert werden, der auch als Co-Operation-Space genutzt werden kann - schallisoliert und einsehbar. Die Bereiche sollen jeweils rund 8 Personen Platz bieten und technologisch ausgestattet sein, etwa mit flexibler Möblierung durch die Nutzenden selbst, freies W-LAN, Multimediabussystem zur Steuerung von Video, Audio und Ambiente, Elektrifizierung der Tische, kabelloses Laden, Präsentationsbildschirm, Audioanlage, sowohl bring your own device als auch Geräteausleihe vor Ort etc. Die kostenlose Buchung erfolgt über ein Online-Tool. Die Zentralbibliothek stellt damit im Sinne der Sharing Economy für verschiedene Zielgruppen eine geteilte Infrastruktur zur Verfügung, die sich durch besonders flexible Nutzungsoptionen auszeichnet.

 

Informationskompetenz vs. Fake News
Wie erkenne ich Fake News und Verschwörungsmythen und wie gehe ich damit um? Und was hat das alles mit Demokratie zu tun? Darum geht es in den Workshops, in denen sich vor allem Schüler*innen praktische Instrumente erarbeiten, um Fake von Fakten unterscheiden zu können. 

https://www.ulm.de/leben-in-ulm/digitale-stadt/meldungen/2022_08_august/workshops_fake_news_aug2022

 

Das Mobile Medienlabor
Beim Mobilen Medienlabor handelt sich um ein Auto, vollgepackt mit digitalen Medien. Medienpädagog* innen der Stadtbibliothek Ulm haben dazu passende Vermittlungskonzepte, die sie mit den Kindern durchführen können. Sie fahren ganz einfach zu Ihnen an die Schule oder Kindertageseinrichtung. Als Mobil der Zukunft fährt das Mobile Medienlabor natürlich mit Strom. 

https://stadtbibliothek.ulm.de/bildungspartner/kindertageseinrichtungen/mobiles-medienlabor

 

Pepper - ein Service-Roboter 
Das Ziel der Stadtbibliothek Ulm ist es, die Robotik zur Unterstützung der Bürger und Mitarbeiter in unserer Bibliothek einzusetzen. Zu diesem Zweck soll sich unser humanoider Roboter "Pepper" autonom in unserer Zentralbibliothek, zwischen den Benutzern und Besuchern bewegen können. Der Roboter soll in der Lage sein, Standardaufgaben selbstständig zu lösen. Mittelfristig soll Pepper die Nutzung von Bibliotheksdienstleistungen wie Bibliotheksauskunft, Medienrecherche und kinderfreundliche Angebote unterstützen. In Zukunft soll der Roboter auch allgemeine städtische Informationen und Bürgerdienste wie Fahrplanauskünfte, Bushaltestellen usw. für unsere Besucher bereitstellen.

https://github.com/stadtulm/pepper_odometrie_navigation

 

Digitale Stadtführungen
Über verschiedene Apps bietet die Stadt Ulm digitale Stadtführungen und Schnitzeljagden an. So kann unabhängig von Führungszeiten die Stadt erkundet werden.

https://tourismus.ulm.de/de/entdecken/sehen-und-erleben/stadtfuerungen/stadtfuehrungen-digital/ 

 

Digitalmentor*innen
Ein Foto übers Smartphone verschicken, mit der Familie per Videokonferenz in Kontakt bleiben oder online an einer Veranstaltung teilnehmen – das sind nur einige Beispiele, wo die Digitalisierung längst Teil unseres Alltags ist. Damit alle auf dem Weg in die digitale Welt mitgenommen werden und teilhaben können, gibt es in Ulm die Digitalmentor*innen. Hier engagieren sich Menschen ehrenamtlich, um anderen Fragen rund um Smartphone, Tablet, Videokonferenzen und Digitalisierung im Alltag zu beantworten und bei der Teilhabe zu unterstützen.

https://www.zukunftsstadt-ulm.de/informationen/meldungen/digitalmentorinnen-fuer-ulm

 

Virtuelle Nachbarschaften
Projektidee | erwarteter Nutzen: Zwischen Mai 2020 und Mai 2021 werden virtuelle Formen der Quartiersarbeit in Form virtueller Nachbarschaftstreffen erprobt. 
Dabei laden Fachkräfte die Bürgerschaft zum Interessensaustausch ein und organisieren darauf aufbauend verschiedene virtuelle Angebote und Veranstaltungen wie zum Beispiel Spieleabende, ein ErzählCafé und Bewerbungstraining. Parallel dazu werden Qualifizierungen in der Quartierszentrale (QZ) durchgeführt um allen die Teilnahme zu ermöglichen.

https://www.inklusive-quartiere.de/1037?id=67

 

ViMA - von ILEU e.V.
ViMA ist eine offene, multifunktionale online-Plattform, die zum digitalen Treffpunkt Ulmer Bürger*innen werden soll. Ziel ist es, Bürger*innen Ulms in ihrer Vielfalt die Möglichkeit zu geben, mit anderen über gemeinsame Interessen online in Austausch zu kommen. Im Mittelpunkt steht der Mensch, für den digitale Werkzeuge zur Verfügung gestellt werden, um Menschen mit ähnlichen Interessen kennen zu lernen, Wissen mit anderen zu teilen oder Kompetenzen und Fähigkeiten für andere zur Verfügung zu stellen.

https://vima-ulm.de/

 

Real, digital, vernetzt - Quartier neu verstehen
Im Sozialraum Mitte/Ost entsteht ein neuer inklusiver Quartierstreff als Begegnungsort, der Menschen, Digitalisierung und soziale Arbeit verbindet. Mit der nötigen digitalen Infrastruktur ausgestattet, wird ein Quartierstreff aufgebaut, der niederschwelligen Zugang zu Begegnung und Unterstützung, aber auch zur Digitalisierung bietet. Hier werden – begleitet durch Expert*innen – Vermittlungsstrukturen, Konzepte und Angebote geschaffen und erprobt, um die Teilhabe am digitalen Wandel zu fördern und den digital gap zu überwinden. Digitalisierung soll hier auch zum Einsatz kommen, um physische Barrieren zu abzubauen und die Teilhabe am Leben im Quartier für mobilitätseingeschränkte Personen zu fördern. Das aus der Projektarbeit entstehende Konzept soll dann stadtweit etabliert werden.

https://smartcitystrategie.ulm.de/massnahmen/

 

Das Ulmer Nest 
Das Ulmer Nest ist der Versuch einer Ergänzung zum bestehenden Erfrierungsschutz in der Stadt Ulm. Es ist eine Notzuflucht in Form einer Schlafkapsel, die obdachlose Menschen in besonders kalten Nächten vor lebensbedrohlichen Temperaturen, Wind und Nässe schützen soll. Insbesondere sollen hier diejenigen aufgefangen werden, denen es aus einer Vielzahl an Gründen nicht möglich ist, die bestehenden Maßnahmen wie Sammelunterkünfte oder Übernachtungsheime zu nutzen. Das Ulmer Nest bietet für diese durch alle Raster gefallenen Menschen als Notfallinstrument in letzter Instanz einen niederschwelligen Schutz für Leib und Leben und gilt als Alternative zu einer ungeschützten Übernachtung im Freien. Ob das Nest belegt ist und welche Temperatur im Innenraum herrscht, wird mit Hilfe von einfachen Sensoren ermittelt und via LoRaWAN übermittelt

https://www.ulmernest.de/