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Häufige Fragen und Antworten

Zwei Personen waschen sich die Hände.

© Yuganov Konstantin/Shutterstock

Zusammen gegen Corona
Verständlich aufbereitete Infos des Bundes-Gesundheitsministeriums: www.zusammengegencorona.de

Robert-Koch-Institut
Meldungen und Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts: www.rki.de

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Tipps zu Hygiene und richtigem Verhalten: www.infektionsschutz.de

Antworten auf Fragen wie "Welche Krankheitszeichen löst das Virus aus?" oder "Wann wird ein Test auf das Coronavirus durchgeführt?" veröffentlicht das Sozialministerium auf www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-sm.

Wenn Sie den Verdacht haben, mit Corona infiziert zu sein, rufen Sie bitte Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärtzin an. Sie können sich auch telefonisch an eine der lokalen Schwerpunktpraxen und Fieberambulanzen wenden, die auf der Website der Kassenärztlichen Vereinigung www.kvbawue.de gelistet sind. Am Wochenende oder außerhalb der Sprechzeiten können Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 wenden. Bitte gehen Sie nicht unangemeldet in die Praxis.

Gehörlose
Der Landesverband der Gehörlosen Baden-Württemberg bietet auf seiner Website eine Vorlage für E-Mail oder Fax an. Mit dieser Vorlage können Sie sich an Ihren Arzt wenden: www.lv-gl-bw.de/corona-pandemie-hinweise.

Genesene Personen können sich an ihren Hausarzt oder an die Einrichtung, die den Test durchgeführt hat, wenden. Dort kann ein ärztliches Zeugnis (PCR-Testergebnis) erstellt werden.

Der Gesundheitsamt-Leitfaden legt fest, dass ein Kind zuhause bleiben muss, wenn es fiebert (ab 38,0 °C), einen trockenen Husten hat oder der Geruchs- oder Geschmacksinn gestört ist. Schnupfen allein ist - genau wie gelegentlicher Husten und Halskratzen - kein Grund, das Kind daheim zu behalten.

Sollte das Kind so starke Symptome zeigen, dass es einen Arzt braucht, sollten die Eltern keineswegs mit dem Kind in die Praxis fahren, sondern telefonisch Kontakt aufnehmen. Die Ärztin oder der Arzt werden dann entscheiden, ob ein Test auf das Coronavirus sinnvoll ist. Wird ein Test durchgeführt, bleiben die Kinder bis zur Mitteilung des Ergebnisses zuhause. Wichtig ist, dass Schule oder Kindergarten von den Eltern informiert werden. Sollte der Test positiv ausfallen, darf das Kind frühestens zehn Tage nach dem Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen und wenn es außerdem 48 Stunden lang symptomfrei war, wieder die Schule oder die Betreuungseinrichtung besuchen.

Zeigt das Kind nur milde Symptome, reicht es abzuwarten, bis die Krankheitsanzeichen verschwunden sind, das Kind für mindestens 24 Stunden fieberfrei und auch sonst wieder fit ist. Für gesunde Geschwisterkinder gilt: Sie dürfen die Kindertageseinrichtung oder Schule uneingeschränkt besuchen, sofern sie keiner Quarantäne durch das Gesundheitsamt unterliegen.

Über die Kitas und über die Schulsekretariate erhalten Eltern bei Bedarf ein Formular, das die Wiederzulassung ihres Kindes in Kita oder Schule bescheinigt.

Hinweise zu Symptomen für Eltern und Personal (0,33 MB, pdf)

Häufige Fragen und Antworten finden Sie auf www.baden-wuerttemberg.de

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Bürgerdienste.

Corona-Warn-App
Die App hilft festzustellen, ob man in Kontakt mit einer infizierten Person geraten ist. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung, Download und Nutzung sind vollkommen freiwillig:www.corona-warn-app.de

Privatpersonen und Organisationen

Viele Ulmerinnen und Ulmer wollen sich für ihre Mitmenschen engagieren. Wenn auch Sie helfen möchten, können Sie für ältere und kranke Menschen Nachbarschaftsdienste wie Einkaufen oder mit dem Hund Gassi gehen übernehmen.

Auf einer Plattform des Vereins "engagiert in ulm" können Sie sich als Helfer beziehungsweise Helferin registrieren oder Hilfebedarf anmelden. Sie finden dort auch einen Überblick verschiedener lokaler Initiativen und oder können sich, wenn Sie selbst als Organisation auf der Suche nach Helfer/ -innen sind, eintragen: coronahilfe.ulm.de

Nebenan.de

Der Deutsche Städtetag ist Kooperationspartner der Internet-Plattform nebenan.de. Über dieses Netzwerk können Nachbarinnen und Nachbarn miteinander in Kontakt treten, um sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsame Aktionen zu planen. Auch die Stadt Ulm lässt ihren Bürgerinnen und Bürgern über diese Plattform aktuelle Informationen zukommen.

www.nebenan.de

Testhelfer für Pflegeeinrichtungen

Deutschlandweit vermittelt die Bundesagentur für Arbeit Personen, die mithelfen, Personal und Besucher von Pflegeeinrichtungen zu testen. Neben Personen aus medizinischen Berufen können sich auch Personen ohne medizinische Vorbildung melden. Weitere Informationen sowie die Bedarfsliste, die anzeigt, ob in Ulm und dem Alb-Donau-Kreis aktuell Helferinnen und Helfer gesucht werden, finden Sie auf www.arbeitsagentur.de/corona-testhilfe.

Unternehmen

Gemeinsam mit der Landesgesellschaft Biopro hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau eine Kooperationsbörse eingerichtet. Dort sollen Angebot und Nachfrage aus der Wirtschaft für die Produktion knapper Güter in der Biotechnologie und Medizintechnik zusammengebracht und Ideen für neue Produkte zur Bekämpfung des Corona-Virus gebündelt werden: www.gesundheitsindustrie-bw.de/Corona-Kooperationsboerse

Internetportal #pflegereserve

Das Internetportal #pflegereserve, das auch vom Städtetag Baden-Württemberg unterstützt wird, bringt Pflegekräfte, die aktuell nicht in ihrem Beruf arbeiten mit Kliniken und Pflegeeinrichtungen zusammen, die einen zusätzlichen Personalbedarf haben . Das Sozialministerium teil mit, dass nun auch die Registrierung auf der Website für Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser und Behörden möglich ist: #pflegereserve