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Häufige Fragen und Antworten

Zusammen gegen Corona
Verständlich aufbereitete Infos des Bundes-Gesundheitsministeriums: www.zusammengegencorona.de

Robert-Koch-Institut
Meldungen und Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts: www.rki.de/covid-19

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Tipps zu Hygiene und richtigem Verhalten: www.infektionsschutz.de

Wenn Sie den Verdacht haben, mit Corona infiziert zu sein, rufen Sie bitte Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärtzin an. Sie können sich auch telefonisch an eine der lokalen Schwerpunktpraxen und Fieberambulanzen wenden, die auf der Website der Kassenärztlichen Vereinigung coronakarte.kvbawue.de gelistet sind. Am Wochenende oder außerhalb der Sprechzeiten können Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 wenden. Bitte gehen Sie nicht unangemeldet in die Praxis.

Kita und Schule
Wenn Ihr Kind krank ist, finden Sie in unserer Rubrik Kitas und Schulen während der Corona-Pandemie wichtige Hinweise.

Gehörlose
Der Landesverband der Gehörlosen Baden-Württemberg bietet auf seiner Website eine Vorlage für E-Mail oder Fax an. Mit dieser Vorlage können Sie sich an Ihren Arzt wenden: www.lv-gl-bw.de/corona-pandemie-hinweise.

Auf www.alb-donau-kreis.de/startseite/corona erklärt das Gesundheitsamt, welche Dokumente Sie für den Nachweis der Impfung bzw. Genesung benötigen.

Corona-Warn-App
Die App hilft festzustellen, ob man in Kontakt mit einer infizierten Person geraten ist. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung, Download und Nutzung sind vollkommen freiwillig: www.corona-warn-app.de

Vermittlungstelle in Ulm
Auf einer Plattform des Vereins „engagiert in ulm“ können Sie sich als Helfer beziehungsweise Helferin registrieren oder Hilfebedarf anmelden. Sie finden dort auch einen Überblick verschiedener lokaler Initiativen und oder können sich, wenn Sie selbst als Organisation auf der Suche nach Helfer/ -innen sind, eintragen: coronahilfe.ulm.de

Pflegekräfte
Das Internetportal #pflegereserve bringt Pflegekräfte, die aktuell nicht in ihrem Beruf arbeiten, mit Kliniken und Pflegeeinrichtungen zusammen, die einen zusätzlichen Personalbedarf haben. Die Initiative wird unter anderem vom Städtetag Baden-Württemberg untersützt: pflegereserve.de/#/bw