Stadt verurteilt Brandanschlag auf Synagoge und stellt sich gegen jegliche Form von Antisemitismus
Der Brandanschlag vom 5. Juni 2021 auf die Ulmer Synagoge, aber auch die Plakataktion einige Tage zuvor sowie viele antisemitischen Vorfälle und Demonstrationen in Deutschland in den letzten Wochen zeigen leider, dass die Täter den Konflikt im Nahen Osten auch nach Ulm tragen wollen. "Wir sind beunruhigt und verurteilen diese Taten auf das Schärfste. Dem immer wieder aufflammenden Antisemitismus müssen wir mit Nachdruck und Entschiedenheit entgegentreten", betont Oberbürgermeister Gunter Czisch.
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