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  • Faces of Love

    Faces of Love - Tanztheater im Livestream

    Theater schauen von der heimischen Couch aus: Das Theater Ulm setzt seine erfolgreiche Livestream-Reihe fort! Seit Oktober zeigt die Tanzcompagnie des Theaters Ulm mit der Uraufführung »Faces of Love« einen Tanztheaterabend über ekstatische und zerbrechliche Facetten von Liebe. Zwei Gastchoreografinnen haben mit ihren unterschiedlichen Blickwinkeln auf Liebe jeweils einen...

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  • Der Pflegestützpunkt im Grünen Hof - und spielende Seniorinnen

    Pflegestützpunkt weitet Außensprechstunden aus

    Der Pflegestützpunkt der Stadt Ulm weitet seine Außensprechstunden außerhalb des Grünen Hofs aus. Bisher gab es Außensprechstunden nur in Wiblingen. Ab Januar können sich gesetzlich pflege- und krankenversicherte Ulmer Bürgerinnen auch am Eselsberg, in der Weststadt und in Böfingen einmal im Monat wohnortnah beraten lassen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

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  • Ein Kunstwerk aus Holz

    reclaim context - Bauhaus Studio 100

    100 Jahre nach seiner Gründung gehen vom Bauhaus noch immer Impulse aus, beziehen sich Designer und Künstler auf Entwürfe und Haltungen dieser ersten deutschen Gestaltungshochschule. An verschiedenen Orten in Weimar, dem Geburtsort des Bauhauses, haben zu Beginn des Jubi­läumsjahres 100 Akteure aus den Bereichen Kunst, Gestaltung, Architektur, Bauingenieurwesen, Performance und Musik eigene Projekte entwickelt, die alle in irgendeiner Weise im Zusammenhang mit dem Bauhaus stehen.

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  • Verschiedene Pflanzen ranken sich um ein Schild mit der Aufschrift "Popup-Infocenter".

    Popup-Infocenter der lokalen agenda ulm 21

    In den sechs Wochen vor Weihnachten stehen die städtischen Räume am Münsterplatz 25 ganz unter dem Stern der Nachhaltigkeit: In diesem Zeitraum präsentieren sich die lokale agenda ulm 21 und ihre Partnerorganisationen dort.

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  • Ein Bus hält an einer Haltestelle, an der ein Fahrgast wartet.

    ÖPNV: neuer Fahrplan gilt erst ab dem Neujahrstag

    Stammgästen des Ulmer Nahverkehrs wird es auffallen: Der alljährliche Fahrplanwechsel wird dieses Mal erst zum Jahresbeginn vollzogen. Traditionell ist dieser Termin für den zweiten Sonntag im Dezember eingetragen. Der Grund für die Abweichung: Am 1. Januar 2020 tritt der novellierte Nahverkehrsplan der Stadt Ulm in Kraft.

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  • Die Kreuzung am Ehinger Tor

    Donnerstag: Ampelumstellung am Ehinger Tor

    Am Donnerstagvormittag wird am Ehinger Tor an der Ampelanlage gearbeitet. Anlass ist die Verlegung der Haltestelle für die Linie 11. Ab 1.Januar 2020 wird die bisherige Bahnbus-Buslinie 11, die zwischen den Hochsträßgemeinden Ermingen, Eggingen und Einsingen und der Ulmer Innenstadt im Ringverkehr fährt, als SWU-Linie 11 die Hochsträßgemeinden mit dem ZOB Ost verbinden.

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  • Häuserruinen ragen aus Schutthaufen hervor.

    75. Gedenktag des Bombenangriffs von 1944

    Diesen Winter jährt sich der schwere Bombenangriff auf Ulm vom 17. Dezember 1944 zum 75. Mal. Damals fanden mehr als 700 Menschen den Tod, wurde die Altstadt dem Erdboden gleichgemacht. Neben einem Gedenkgottesdienst am 17. Dezember im Ulmer Münster wird dem Ereignis am Sonntag zuvor, 15. Dezember, mit einer Matinee mit Buchvorstellung im Stadthaus sowie einer Gedenkfeier in der Wengenkirche gedacht.

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  • Ein Mann blickt mit ersten Gesicht in das eines anderen.

    Weiteres Vorgehen in puncto Kampagnenfilm "Vielfalt"

    Der Kampagnenfilm "Ulm - wir sind alle Vielfalt" hat innerhalb der Stadtgesellschaft, in der Presse und auf Social Media-Plattformen unterschiedliche Einschätzungen und Kommentare hervorgerufen, die sich zum einen auf den gesamten Film, zum anderen aber vor allem auf das sichtbare Symbol einer "Schwarzen Sonne" als Tattoo auf dem Nacken eines Schauspielers bezogen. Die Stadt Ulm als Herausgeberin des Films will die Reaktionen in einer öffentlichen Veranstaltung am 15. Februar 2020 aufgreifen.

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  • Die Hand eines Erwachsenen umfasst die Hand eines Kindes.

    Kampagnenfilm "Ulm - wir sind alle Vielfalt"

    "Wir sind alle Vielfalt" lautet die Aussage des Kampagnenfilms, den die Stadt Ulm am 25. Oktober 2019 auf ihren digitalen Kanälen veröffentlicht hat. Der Film vermittelt die Botschaft, das Gemeinsame zu suchen.

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  • Die Ständte des Ulmer Weihnachtsmarktes leuchten festlich in der Dunkelheit.

    Ulmer Weihnachtsmarkt 2019

    Der Weihnachtsmarkt unter dem höchsten Kirchturm der Welt hat seine Tore bis einschließlich 22. Dezember 2019 geöffnet. Mehr als 130 Stände erwarten die Besucherinnen und Besucher. Darunter sind Highlights wie die Glasbläserhütte, die Steiff Schauhütte, die Krippe mit echten Tieren und der Märchenwalt für die jungen Gäste. Der Markt ist täglich von 10.00 bis 20.30 Uhr geöffnet.

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  • WeinbergCarre

    UWS und heimstätte starten im „Weinberg Carré“

    Die UWS und die ulmer heimstätte eG feierten am 19. November Spatenstich für das gemeinsame Neubauprojekt „Weinberg Carré“ im neuen Baugebiet am Eselsberg. Auf dem Grundstück entlang des Weinbergweges werden 162 Wohnungen mit Tiefgarage und eine integrierte Quartiersgarage für alle zukünftigen Bewohner des Quartiers entstehen.

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  • Feuerwehrkommandant Adrian Röhrle

    Adrian Röhrle wird neuer Feuerwehrkommandant

    Adrian Röhrle wird ab Oktober 2020 neuer Feuerwehrkommandant in Ulm. Das entschied der Ulmer Gemeinderat in seiner Sitzung am 20. November 2019. Er wird Hansjörg Prinzing nachfolgen, der der Ulmer Feuerwehr von 1998 an zunächst kommisarisch, ab dem Jahr 2000 dann als vom Gemeinderat gewählter Kommandant vorstand. Adrian Röhrle kommt aus Unterweiler und ist bis heute in...

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  • Portraitbild von Bürgermeister Martin Bendel

    Haushalt 2020: Investitionen auf Rekordniveau

    Erster Bürgermeister Martin Bendel hat am 20. November 2019 den Entwurf für den Haushalt 2020 vorgestellt. Demnach wird die Stadt Ulm nächstes Jahr so viel investieren wie noch nie: 122 Millionen Euro. Mehr als die Hälfte davon entfällt auf Baumaßnahmen wie die Sanierung von Schulen, Straßen und Brücken. Mit Blick auf künftige Investitionen und Ausgaben mahnte der Bürgermeister zu Zurückhaltung und Augenmaß. Denn die deutschlandweiten Konjunkturprognosen würden Anlass zur Vorsicht geben und Schulden zulasten der künftigen Generationen fallen.

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  • Linie 2 auf Kienlesbergbrücke

    Linie 2: Stadt muss 15,4 Mio. Euro mehr beisteuern

    Auch nach der planmäßigen Inbetriebnahme der Linie 2 am 9. Dezember 2018 waren noch zahlreiche Restarbeiten zu erledigen. Größtenteils wurden diese im Laufe dieses Jahres abgeschlossen. Mittlerweile zeichnet es sich ab, dass sich der städtische Finanzierungsanteil laut einer aktuellen Kostenfortschreibung um 15,4 Mio. Euro im Vergleich zur Hochrechnung 2018 erhöht.

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  • OB Gunter Czisch bei einer Rede

    Klarstellung von Oberbürgermeister Gunter Czisch

    Das Polizeipräsidium Ulm ermittelt gegen fünf Verdächtige, die eine 14-Jährige in einer Gemeinde im südlichen Alb-Donau-Kreis vergewaltigt haben sollen. In Bezug auf die öffentliche Diskussion, die sich daraus entwickelt hat, gibt Oberbürgermeister Gunter Czisch folgende Klarstellung zu seiner Äußerung: "Ich bedaure sehr, dass meine ursprüngliche Äußerung missverständlich war. Selbstverständlich trägt das Mädchen keinerlei Schuld. Die Schuld an dieser Tat liegt ausschließlich und eindeutig bei den mutmaßlichen Tätern. Ich habe keinen Zweifel daran, dass Polizei und Staatsanwaltschaft der Ermittlung und Bestrafung der Täter mit all ihren verfügbaren Mitteln nachgehen werden. Ein solches Verbrechen ist schrecklich und kaum zu fassen. Mein Mitgefühl gilt dem Opfer und seiner Familie und ich wünsche Ihnen alle erdenkliche Kraft und notwendige Hilfe, um dieses Trauma zu verarbeiten."

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  • Ein Bus hält an einer Haltestelle, an der ein Fahrgast wartet.

    Ulm und Neu-Ulm wollen gemeinsamen Mobilitätsplan

    Der Ulmer Gemeinderat und der Neu-Ulmer Stadtrat haben sich in einer Sitzung am 8. November 2019 in der Neu-Ulmer Ratiopharm-Arena einstimmig für die Erarbeitung eines gemeinsamen Mobilitätsplans ausgesprochen. Zu den möglichen Themengebieten und Schwerpunkten gehören die Erstellung eines gemeinsamen Mobilitätsplans und die Förderung möglichst klimafreundlicher Antriebe in den Stadtgebieten.

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  • Außenansicht der Friedrich-List-Schule

    PCB-Emissionen: Gebäudemanagement und Schulleitung sperren Räume der List-Schule

    Mit sofortiger Wirkung sperrt das städtische Gebäudemanagement in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt und der Schulleitung sechs Klassen- und vier Nebenräume im Bauteil 2 West der Friedrich-List-Schule. Damit reagiert die Stadt auf Ergebnisse einer Schadstoffmessung, die sie im Sommer beauftragte. Der Schadstoffgutachter ermittelte dabei Überschreitungen von Richtwerten der zulässigen PCB-Belastung in einigen der zu überprüfenden Schulräume.

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  • Die Friedrich-Ebert-Straße am Ulmer Hauptbahnhof

    OB Czisch: "Wir wollen den Zeitplan halten"

    Im Rahmen der öffentlichen Diskussion um die zeitliche Verlängerung der Einspurigkeit der Friedrich-Ebert-Straße hat ein Pressegespräch und eine ausführliche Pressemitteilung der Bauverwaltung am vergangenen Montag für fachliche Aufklärung gesorgt. Fakt ist: Keineswegs verlängern sich alle geplanten Maßnahmen rund um den Bahnhof. Die Fertigstellung der Sedelhöfe inklusive neuer Parkplätze wird 2020 erfolgen, die Eröffnung der Tiefgarage am Bahnhof dann im Jahr 2021.

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  • Eiine Bildcollage der Us-amerikanischen Stadt New-Ulm

    Berufsaustauschprogramm mit New Ulm/USA

    Für drei Monate in die USA, Land und Leute kennen lernen, reinschnuppern in den amerikanischen Berufsalltag: diese Möglichkeit bietet ein Berufsaustauschprogramm der Städte Ulm und Neu-Ulm zusammen mit New Ulm, Minnesota. Bewerbungsschluss ist der 30. November.

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  • Luftbild Marktplatz

    Marktplatz: Verkehrsversuch läuft noch einige Monate

    Seit Februar 2019 ist die Durchfahrt vom Marktplatz zur Herdbruckerstraße versuchsweise gesperrt. Mit einer ersten Bilanz war frühestens nach einem halben Jahr zu rechnen. Wie die Stadtverwaltung jetzt mitteilt, werden die Auswertungen voraussichtlich im Frühjahr nächsten Jahres vorliegen. Aufgrund der Arbeitsauslastung sowohl der Verkehrsabteilung als auch des beteiligten Ingenieursbüros kann die Evaluation nicht eher abgeschlossen werden. Vorerst bleibt die aktuelle Verkehrsregelung mit gesperrter Durchfahrt also bestehen. Sobald die Ergebnisse vorliegen, soll eine endgültige Entscheidung über die künftige Verkehrsführung getroffen werden.

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