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  • Luftbild der Wissenschaftsstadt

    © Reinhold Mayer

    „Fabriken der Zukunft“ im Ulmer Science Park

    Der Science Park III füllt sich. In der Sitzung des Hauptausschusses am Donnerstag (14. Februar) hat Christian Bried, Geschäftsführer der Projektentwicklungsgesellschaft PEG, das Gremium über den aktuellen Stand informiert: Neben den bereits vorhandenen Unternehmen (Naturspeicher GmbH, BeamTec GmbH, elektrobit automotiv GmbH) wird die PEG für den Hausgerätehersteller Liebherr sowie für den Antriebs- und Steuerungsspezialisten Bosch Rexroth auf dem Oberen Eselsberg Mietgebäude erstellen. Den Pharmazulieferer Sartorius und IT-Anbieter Polygran berät und begleitet die PEG bei der Planung und Errichtung ihrer neuen Unternehmensstandorte im Science Park III.
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  • Eine Schulklasse. Im Vordergrund meldet sich ein Mädchen mit gestrecktem Arm.

    Elterninformationsabend: Wohin nach Klasse 4?

    Für Eltern und Erziehungsberechtigte der jetzigen Viertklässler stellt sich die Frage, welche weiterführende Schule ihr Kind im nächsten Schuljahr besuchen soll. Staatliches Schulamt und Stadt möchten die Eltern bei dieser wichtigen Entscheidung unterstützen und bieten eine Informationsveranstaltung an, bei der die verschiedenen Schularten vorgestellt werden.
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  • Eschensterben: Bäume am Fort Unterer Kuhberg werden gefällt

    Ähnlich der Kastanie sind auch die Eschen hierzulande durch einen Krankheitserreger bedroht. Seit Anfang des Jahrtausends beobachten Forscher, Baumpfleger und Förster die Symptome des Eschentriebsterbens: welkende Blätter, verfärbte Rinde und Verbuschungen der Baumkrone, schließlich sterben die Bäume. Verursacher ist der Pilz "Falsches Weißes Stengelbecherchen". Eine Behandlungsmöglichkeit gibt es nicht.
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  • Mehrere Firmengelände reihen sich, umgeben von Grünflächen, aneinander.

    Bauarbeiten im Industriegebiet Donautal in 2019

    Um den Industriestandort im Donautal auch für die Zukunft fit zu machen, wird die Wiblinger Allee umfassend ertüchtigt. Im Lauf des Jahres 2019 wird sie verbreitert, um gerade in Richtung B 311 den Verkehrsfluss zu verbessern. Im selben Jahr stehen außerdem der Breitbandausbau, Arbeiten zur Elektrifizierung der Südbahn und Sanierungsarbeiten auf dem Berliner Ring an. Im...
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  • Die Baustellenfläche rund um den Ulmer Hauptbahnhof

    Hauptbahnhof: Änderungen für Auto, Bus und Tram

    Ab Donnerstag, 14. Februar, stehen am Hauptbahnhof einige Veränderungen an, die sowohl den Individualverkehr als auch den öffentlichen Nahverkehr betreffen. Die Gleise für die Straßenbahnen werden für rund 18 Monate lang in einem neuen Gleisbett - ein paar Meter neben der eigentlichen Trasse - verlaufen. Dadurch verlegen sich die Haltesteige der Haltestelle "Hauptbahnhof" und die Steige am ZOB. Darüberhinaus muss die Friedrich-Ebert-Straße für mehrere Monate in Richtung Süden gesperrt werden. Grund für die Einschränkungen ist der Bau der neuen Bahnhofspassage.
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  • Das Müllheizkraftwerk im Ulmer Donautal.

    © Zweckverband TAD

    Müllheizkraftwerk unterschreitet Grenzwerte deutlich

    Das Müllheizkraftwerk im Industriegebiet Donautal gibt deutlich weniger Staub, Kohlenmonoxid und andere Stoffe ab, als gesetzlich zulässig ist. Dies zeigen die Messergebnisse für 2018. Knapp 166.000 Tonnen Abfälle wurden in dem Kraftwerk im vergangenen Jahr thermisch verwertet, sprich in Fernwärme und Strom umgewandelt.
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  • Donaufest bei Nacht

    © Stadtarchiv Ulm

    Staatsministerium hebt Ulmer Aktivitäten im Rahmen der Donauraumstategie hervor

    Die Ulmer und Neu-Ulmer Donauaktivitäten spielen in der Stellungnahme des Staatsministeriums auf einen Landtagsantrag eine besondere Rolle. In seiner Antwort auf einen Antrag der CDU-Landtagsfraktion geht das Staatsministerium ausführlich auf das Engagement beider Städte im Rahmen der EU-Donauraumstrategie ein.
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  • Tram entgleist: Untersuchungen zur Ursache laufen

    Wie bekannt, hatte am Samstagvormittag ein Combino-Straßenbahnwagen einen folgenschweren Unfall. Gegen 10:15 Uhr war der 31 Meter lange Wagen an der Einmündung Wagnerstraße/Beyerstraße entgleist und fuhr anschließend in eine Mauer am Fußweg Beyerstraße. „Die SWU Verkehr bedauert zutiefst diesen schweren Unfall“, zeigt sich SWU-Verkehr-Geschäftsführer André Dillmann bestürzt über die Ereignisse. „Es war Glück im Unglück: Wir können sehr froh sein, dass bei dem Unfall Fahrgäste und Passanten nicht schwer verletzt worden sind“.
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  • Verwaltungsgericht Sigmaringen lehnt Eilantrag der AfD gegen die Stadt Ulm ab

    Das Verwaltungsgericht Sigmaringen hat den Antrag der AfD auf Überlassung des Saals im Bürgerzentrum Eselsberg für eine Veranstaltung am kommenden Samstag, 9. Februar, abgelehnt. Das Gericht begründet die Entscheidung mit der fehlenden Legitimation des Prozessvertreters der Antragsteller. Der Anwalt handelte offensichtlich nicht im Auftrag der AfD.
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  • Unter den Bögen eines Gewölbes sind zwei Hirschfiguren an der Wand kunstvoll aufgemalt.

    Das Gewölbe des "Ehinger Hofs" in der Frauenstraße 19.

    Tag des offenen Denkmals 2019 wird in Ulm eröffnet

    Die bundesweite Eröffnung zum Tag des offenen Denkmals am 8. September findet in Ulm statt. Mit einer ganztägigen Open-Air-Veranstaltung wird gefeiert, wenn sich in ganz Deutschland die Türen und Tore tausender Denkmale öffnen. Privateigentümer und Vereine können sich ab Ende Februar melden, wenn sie ihr Denkmal an diesem Tag für Besucherinnen und Besucher zugänglich machen wollen.
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  • Gebäude der Robert-Bosch-Schule

    Land fördert Lernfabrik auf dem Kuhberg

    Bei der zweiten Förderrunde des Wirtschaftsministeriums für Lernfabriken an beruflichen Schulen ist diesmal auch die Stadt Ulm mit dabei. Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) hat OB Gunter Czisch per Schreiben informiert und zur Förderung gratuliert.
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  • Gruppenfoto der Gemeinderätinnen und Gemeinderäte mit Oberbürgermeister Gunter Czisch und Universitätspräsident Professor Michael Weber.

    © Elvira Eberhardt/ Universität Ulm

    Gemeinderat besichtigt das neue Zentrum für Quanten- und Biowissenschaften

    Der Gemeinderat hat am 23. Januar 2018 das hochmoderne Zentrum für Quanten- und Biowissenschaften der Universität Ulm besucht. Ab Mai werden in diesem Gebäude 115 Physiker, Chemiker und Molekularmediziner gemeinsam forschen.
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  • Ein Schwimmbecken im Freibad des Donaubads

    © Donaubad

    Besucherrekord im Donaubad

    571.000 Gäste besuchten 2018 das Erlebnisbad, das Freibad oder die Eislaufanlage, 70.000 mehr als im Vorjahr. Die „Donaubad Freizeitanlagen GmbH“ der beiden Städte Ulm und Neu-Ulm konnte damit bei der Besucherzahl ein Plus von 14 Prozent verzeichnen. „Der Turnaround ist geschafft“, kommentierten die beiden Geschäftsführer, Sabine Gauß und Jochen Weis, das positive Ergebnis.
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  • Anne-Marie Descôtes Descôtes hört im Rathaus einer Ansprache des Oberbürgermeisters zu.

    Französische Botschafterin zu Besuch

    Die Botschafterin Frankreichs in Berlin, Anne-Marie Descôtes, besuchte am 29. Januar Ulm. Mit dabei waren auch die Generalkonsulin in Stuttgart, Catherine Veber, und der Honorarkonsul für den Bereich Ulm und Augsburg, Patrice Pélissier. Im Beisein von Oberbürgermeister Gunter Czisch und Gemeinderatsmitgliedern trugen sich die französischen Gäste ins Goldene Buch der Stadt ein.
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  • Ein Mann hält seinen Arm ausgestreckt, während ein anderer ihm eine Binde darum gewickelt hat und dem umstehenden Personen dies erläutert.

    Trauma-Box bald in allen Schulen und Bussen

    Bei einem Unfall können offene Wunden schon nach Sekunden zum Tod durch Verbluten führen. Werden sie schnell gestillt, kann das Leben retten. Deshalb hat die Deutsche Traumastiftung mit Sitz in Ulm eine "Trauma-Box" entwickelt, mit der große Wunden schnell und einfach versorgt werden können.
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  • Ein Mann räumt Schnee mit einer Schaufel

    © EBU

    Schneeräumen und Streuen der Gehflächen

    Wie Eis und Schnee zur kalten Jahreszeit, so gehört die Entfernung dieser frostigen Begleiterscheinungen zur Bürgerpflicht: Eigentümer und Besitzer (also Mieter oder Pächter) von Grundstücken, die an einer öffentlichen Straße liegen, sind verpflichtet, die Gehflächen zu räumen; dies gilt ebenso für Hausgemeinschaften, bei denen die Zuständigkeit durch die "Kehrwoche" geregelt ist.
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