Stadt Ulm - Das Projekt

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Das Projekt

Die B10 ist die zentrale Verkehrsachse durch Ulm. Wie viele Verkehrsanlagen ist die B10 in die Jahre gekommen und muss umfassend saniert werden. Hier erhalten Sie einen Überblick über abgechlossene, laufende und zukünftige Maßnahmen.

In den kommenden Jahren stehen noch einige große Projekte an. Unter anderm sind dies die Adenauerbrücke sowie die Wallstraßenbrücke, aber auch kleiner Maßnahmen am Ehinger Tor sowie an den Brückenbauwerken der Blau.

Auf Grund der Baumaßnahmen rund um die Linie 2 wurden an der B10 nur kleinere Sanierungsarbeiten durchgeführt

Es wird wieder ein straffer Zeitplan vorgelegt, damit der Verkehr in der Weihnachtszeit ungehindert rollt.

Mit Sperrungen bei Nacht, Mehr-Schicht-Betrieb und Sonn- und Feiertagsarbeit sowie optimierten Bauabläufen geht die Arbeit gut voran.

Die Baumaßnahmen können sogar den Terminplan um fast einen Monat unterschreiten.

Aufgrund der positiven Erfahrungen aus dem Vorjahr und der daraus resultierenden Kostenersparnis, dass die Baustelle nach nur ein paar Monaten Pause wieder aufgemacht wird und die vorhandenen Baustelleneinrichtungen nicht komplett abgebaut werden, hat sich die Stadtverwaltung dazu entschlossen, 2013 weiter zu bauen.

2012 wird der westliche Tunnel der B 10 in Angriff genommen. Ein neues Verkehrskonzept ermöglicht, dass der Verkehr von Süd nach Nord nicht von den Sanierungsarbeiten betroffen ist.

Von Nord nach Süd fließt der Verkehr ebenfalls zweispurig, wobei eine Spur oberirdisch durch die Stadt geführt wird und die andere Spur im Tunnel verbleibt. Es wird sozusagen „unter Verkehr“ gearbeitet.

Ab 2010 wird bei der Planung für die weiteren Bauabschnitte gemeinsam mit einer Projektsteuerung nach Möglichkeiten gesucht, die Behinderungen bei den notwendigen Sanierungsaufgaben so gering wie möglich zu halten. Ergebnis ist der sogenannte Projektplan. In ihm werden die Sanierungsmaßnahmen gebündelt.

2011 werden keine größeren Baumaßnahmen an der B 10 getätigt. Gegen Ende des Jahres gibt es vorgezogene Baumaßnahmen zur Optimierung der Verkehrsführung. Im Bereich Furttenbachstraße
wird der Verkehr auf drei Spuren erweitert.

Aufgrund der Landesgartenschau in Neu-Ulm wird 2008 eine Baupause eingelegt. Die Sanierungsarbeiten gehen 2009 weiter. Es wird der nördliche Teil der östlichen Röhre saniert. Durch die Bauarbeiten kommt es teilweise zu größeren Verkehrsbehinderungen.

2009 beschließen die IHK und die Stadt bei den Planungsarbeiten eine Kooperation. Die Beweggründe der IHK sind die Erreichbarkeit und die Durchfahrbahrkeit der Stadt. Nach Berechnungen der IHK
verursacht ein Stautag volkswirtschaftliche Kosten von 100.000 Euro.

Die Sanierungsarbeiten an der B 10 in der Oströhre beginnen 2006.

2007 entschließt sich die Stadt dazu, die Autofahrer mit Plakaten und Schildern auf die Verkehrsbeeinträchtigungen hinzuweisen.

Dazu werden Web-Cams eingerichtet, auf denen die Autofahrer über das Internet die aktuelle Verkehrslage verfolgen können.