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Schwörrede 2021

Oberbürgermeister Gunter Czisch ließ in seiner Schwörrede ein schwieriges Stadtjahr Revue passieren. Die Pandemie habe vielen vieles abverlangt. Nun aber wache Ulm wieder auf und befände sich trotz noch geltender Einschränkungen auf einem vorsichtigen Weg in Richtung Normalität. Wie gewaltig der Reformbedarf ist und wie wichtig eine stärkere Innovationskraft und eine Offenheit für Neues in unserem Land geworden seien, führe uns diese Pandemie vor Augen: "Corona verschafft uns die Chance, uns mental auf einen umfassenden Neustart in Staat und Gesellschaft einzustellen und diesen Neustart mutig anzugehen. Wir werden gestärkt aus der Krise hervorgehen und unsere eigenen Angelegenheiten selbst in die Hand nehmen - das ist meine feste Überzeugung. Verlieren wir keine Zeit, packen wir’s an! Deshalb ist es gerade heute wichtig, uns immer wieder vor Augen zu führen, wer wir sein wollen: eine solidarische Gemeinschaft, die füreinander einsteht, die die Schwachen unter uns schützt und innerhalb der wir verantwortungsvoll handeln."
Die komplette Schwörrede können Sie auf der folgenden Seite lesen.

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Bürgermedaille für Otto Künzel und Ann Dorzback

Nach der Schwörrede 2021 fand die Verleihung der Ulmer Bürgermedaille statt. Die Auszeichnung ging zum einen an Otto Künzel für seine Verdienste um die Ulmer Technikgeschichte, zum anderen an die ehemalige jüdische Mitbürgerin Ann Dorzback, die sich um die Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen sowie im Kampf gegen den Antisemitismus verdient gemacht. Otto Künzel nahm die Medaille vor Ort auf dem Weinhof entgegen, Ann Dorzback wandte sich in einem Video aus den USA an das Publikum.