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© Unsplash

Am 25. Juni laden wir Euch in die Ulmer Volkshochschule zur bürger.werkstatt.2022 ein. An diesem Tag bieten wir Euch fünf Arbeitsgruppen mit unterschiedlichen Schwerpunkten an. Welche das sind, findet Ihr in diesem Überblick. Ziel an diesem Samstag ist, dass wir gemeinsam bereits bestehende Themen weiterentwickeln oder auch eure eigenen, neuen Ideen anpacken. Damit das gut gelingen kann, wird jede Gruppe von einer Moderation begleitet. 

Mit diesem Ansatz wollen wir die Ergebnisse der vergangenen Jahre der Zukunftsstadt Ulm zurück in Eure Hände geben und uns gemeinsam mit Euch auf einen Weg hinzu einer smarten Stadt machen. Immer mit dem Fokus auf das Machbare und die Umsetzung in der Gemeinschaft.

Die bürger.werkstatt.2022 wurde mit der Vortragsreihe "Von der Zukunftsstadt Ulm zu Ulm4CleverCity" vorbereitet. Die verschiedenen Perspektiven und Blicke auf den digitalen Wandel wurden an acht Abenden vorgestellt - einen Rückblick auf die Ergebnisse der Reihe finden Sie hier: Vortragsreihe

Samstag, 25. Juni 2022

14.00 | Ankommen in der Ulmer Volkshochschule
14.30 | Begrüßung durch Oberbürgermeister Gunter Czisch
            und Vorstellung der Arbeitsgruppen
15.00 | Arbeitsphase in den Gruppen
16.45 | Vorstellung der Ergebnisse aus den Gruppen
17.30 | Ausklingen der bürger.werkstatt.2022 

Für die bürger.werkstatt.2022 ist aus organisatorischen Gründen eine kostenlose Anmeldung vor Beginn erforderlich. Die Volkshochschule versendet keine Anmeldebestätigung, Sie werden nur bei Kursausfall oder Änderungen benachrichtigt. Mit Ihrer Anmeldung erkennen Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen an.

Die Ulmer Volkshochschule ist bemüht, Ihnen die Anmeldung so einfach wie möglich zu machen. 
Hier geht es direkt zur Anmeldung.

Unser Kontakt zur Veranstaltung:
Norbert Herre | 0731 1530 16 | herre@vh-ulm.de 

Mittlerweile ist der persönliche Besuch der Veranstaltung ohne Einschränkung möglich; wir empfehlen das Tragen einer Schutzmaske.

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© Adobe Stock

Die Digitalisierung erreicht alle unsere Lebensbereiche, das gilt auch für unsere Gesundheit. Neuerungen wie die elektronische Gesundheitskarte, elektronische Patientenakte, das e-Rezept, Telemedizin und andere technische Anwendungen sollen unser Leben einfacher machen. Digitale Technik kann zudem beitragen, dass wir länger selbst bestimmt daheim leben können. Doch diese Entwicklungen bringen auch viele Herausforderungen mit sich. 

Was ist mit den Menschen, die vor diesen neuen Dingen Angst haben oder einfach an dem Umgang mit der digitalen Technik scheitern? Und wie suche ich im Internet so, dass ich auch genau das finde, was ich möchte? Welche Hilfen brauchen wir in Ulm dafür? Und wie können wir digitale Teilhabe bis ins hohe Alter ermöglichen? 

In dieser Gruppe wollen wir Antworten auf die genannten Fragen finden und gemeinsam neue Wege aufspüren.

Fahrrad

© unsplash

Viele Menschen fahren gerne Fahrrad. Aber in jeder Stadt gibt es Situationen, in denen wir uns nicht sicher fühlen. Das sind oft Stellen, an denen wir auf dem Fahrrad zu eng von Autos oder anderen Fahrzeugen überholt werden. Das möchten wir ändern. 

Wir nutzen dafür kontaktlose Messgeräte (Sensoren), um diese Orte zu kennen. Wenn viele von uns mit dem Fahrrad messen, dann haben wir ein gutes Bild über Daten von Ulm. Wie das genau in unserem Projekt RADar SAFE aussieht, stellen wir Euch gerne in unserer Gruppe vor. 

Es gibt aber sicherlich noch ganz viele andere Herausforderungen im Fahrradverkehr. Was genau und wie wir das gemeinsam angehen können, wollen wir mit Euch in unserer Gruppe erarbeiten. 

Unser Klima verändert sich: Hochwasserkatastrophen, Trockenzeiten und Hitzewellen sind dafür erste Anzeichen. Wird uns auch in Ulm das Wasser bis zum Hals stehen? 

Die Digitalisierung trägt mit zum Klimawandel bei. Die Herstellung und Nutzung von Smartphones, Tablets oder Glasfaserkabeln verbraucht viel Energie und stößt eine Menge an CO2 aus. Aber kann Digitalisierung auch zu mehr Nachhaltigkeit führen? Wie können wir uns für ein nachhaltigeres Leben in unserer Stadt einsetzen – trotz oder gerade mit Digitalisierung?

Nachhaltig bedeutet für uns, dass die Menschen sorgfältig mit Rohstoffen umgehen und die Natur nicht zerstören. Was können wir als Bürger*innen hier in Ulm tun? Was sollten wir lassen? Gemeinsam wollen wir nach Möglichkeiten suchen, damit wir keine nassen Füße bekommen!

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Ohne sich ein festes Thema zu geben, wollen wir in der offenen Gruppe über Themen sprechen, die Euch beschäftigen und wo Ihr in der Stadt Bereiche erkenntn, die vielleicht besser gelöst werden sollten.

Daraus können sich echte Initiativen oder Arbeitsgruppen entwickeln, die ihr konkretes Ziel weiter verfolgen und gegebenenfalls dabei auch unterstützt werden können. Hier bietet die Zukunftsstadt Hilfestellungen, wie eine Idee zum Projekt werden kann - und möglicherweise schlussendlich zu einer echten Verbesserung für das Leben in der Stadt führen kann. 

wir.für.ulm online

Gemeinsam wollen wir unser schönes Ulm lebenswerter machen - nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger, sondern auch für eine verantwortungsbewusste Zukunft. Welche Ideen Ihr habt und wie uns Digitalisierung dabei helfen kann, das wollen wir gemeinsam mit Euch in einer offenen Onlinegruppe erarbeiten. 

Dafür stellen wir die gesamte Veranstaltung hybrid zur Verfügung. Die Arbeitsgruppe wird dann virtuell stattfinden. So soll auch die virtuelle gemeinsame Arbeit zu realen Lösungen führen, die Ulm besser machen.  

Die Zugangsdaten werden in Kürze hier veröffentlicht.

Partner der bürger.werkstatt.2022

© ZDA

Das Projekt "Zukunftsstadt2030 - Internet der Dinge für ALLE" wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Förderschwerpunkt Sozial-ökologische Forschung gefördert.