Stadt Ulm - Bildungshaus Ulmer Spatz

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Bildungshaus Ulmer Spatz

St.-Barbara-Straße 35 in Ulm-West

Die städtische Kindertageseinrichtung, das Montessori-Kinderhaus "Kleine Strolche" und die Grundschule im Bildungshaus Ulmer Spatz (ehem. Friedensschule) sind Kooperationspartner.

Eingang Gebäude Kindertageseinrichtung St.-Barbara-Straße 35

© Stadt Ulm 2007

  • Arbeit nach dem infans-Handlungskonzept der Frühpädagogik 
  • Ganztageseinrichtung
  • projektorientiertes Arbeiten
  • individuelles Arbeiten nach den Bildungsthemen der Kinder
  • regelmäßige Beobachtung und Dokumentation der Bildungsprozesse der Kinder
  • Arbeiten in Funktionsräumen mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten und Bildungsinseln für Kinder

  • Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung "Haus der kleinen Forscher" (themenbezogene Angebote der IHK Ulm - Haus der kleinen Forscher)

Eingang Gebäude Kindertageseinrichtung St.-Barbara-Straße 35

© Stadt Ulm 2007

  • Montessori Pädagogik

  • Betriebsform: Verlängerte Öffnungszeit (VÖ)

  • spontane freie Wahl der Arbeit
  • Lernen von Selbstständigkeit und Selbstverantwortung
  • individuell orientiertes Arbeiten nach den Bedürfnissen und Interessen des Kindes
  • vorbereitete Umgebung gemäß den sensiblen Phasen des Kindes
  • Arbeiten in Bildungsbereichen mit Montessori Material 

 

Eingangsbereich Bildungshaus Ulmer Spatz Grundschule

  • Jahrgangsmischung Klasse 1 und 2
  • Ganztagesschule
  • kleinere themenorientierte Projekte
  • Pädagogen zentrierte Lernformen und Freiarbeit
  • demokratisches Leben und soziales Miteinander

Kind-Ebene

  • Besuche der Kindergartenkinder in der Freiarbeit und im offenen Ganztagesangebot mit der Teilnahme an mancher Arbeitsgemeinschaft (AG)
  • gemeinsame Projekte
  • themenbezogene Bildungsinseln für alle Altersjahrgänge
  • individuelle Förderung
  • Hausaufgabenbetreuung
  • gemeinsame Kinderkonferenzen

 

Fachkräfte-Ebene

  • gemeinsamer Austausch und Reflexion über die Arbeit im Bildungshaus
  • Dokumentation der Bildungsprozesse der Kinder in Bildungsbücher bzw. Portfolios
  • gemeinsame Teamzeiten
  • gemeinsame Leitungstreffen
  • gemeinsame Fortbildungen

 

Eltern-Ebene

  • gemeinsame Elterninformationen über die Arbeit im Bildungshaus
  • Eltern und Pädagogen handeln als Erziehungspartner