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Kooperationen im Sport

Radfahrer und Jogger sind am Donauufer unterwegs.

Um die Bevölkerung zum Bewegen und Sporttreiben zu motivieren aber auch um Schülerinnen und Schülern bessere Rahmenbedingungen im Sportunterricht bieten zu können, unterstützt die Stadt Ulm verschiedene Kooperationen.

Das Projekt „Donaurunning“ beinhaltet eine ausgemessene und ausgewiesene 5km lange, beleuchtete Lauf- und Walkingstrecke mit einer festinstallierten Zeitmessung. Durch einen Chip können die Laufzeiten auf der „Donaurunning“-Homepage nachverfolgt und mit anderen Läufern verglichen werden.
Donaurunning ist ein städteverbindendes Projekt der Städte Ulm, Neu-Ulm und dem Schwimm- und Sportverein Ulm 1846 e.V..
Über die Ulm/ Neu-Ulm Touristik GmbH mitfinanziert, ist es Teil der Kampagne „Zweilandstadt“. Die beiden Städte sind Träger des Projektes und der Betrieb erfolgt durch den SSV Ulm 1846 e.V..
Das Ziel ist der Laufkultur eine weitere Plattform zur Verfügung zu stellen und in diesem Zuge Synergien im Bereich Sport, Freizeit und Tourismus zu schaffen. Das Projekt stellt ein Alleinstellungsmerkmal für die „Zweilandstadt“ im süddeutschen Raum dar.
www.donaurunning.de

Kinder spielen auf einem Rasensportplatz

Die Stadt Ulm hat im Jahr 2006 das Projekt "Kinder in Bewegung" ins Leben gerufen. Die Kooperationen zwischen Grundschulen, Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren und Sportvereinen ermöglichen es, neben dem Schulsport weitere Bewegungsmöglichkeiten in den Schulalltag zu bringen.  So soll auch das Interesse an Bewegung in der Freizeit geweckt werden. Denn je früher Kinder die sportliche Betätigung als positive Erfahrung kennen lernen, ihre Talente austesten und Spaß am Sport erfahren, desto nachhaltiger beeinflusst dies die spätere Lebensführung, schafft Voraussetzungen für lebenslanges Sporttreiben in der für sie geeigneten Sportart und reduziert Krankheiten sowohl in der Jugend als auch im Alter. Ein Grund für die Initiative ist, den negativen Entwicklungen wie etwa motorische Defizite und Übergewicht bei Kindern entgegenzuwirken und die positiven Einflüsse von Sport und Bewegung wie etwa verbesserte Lern- und Leistungsfähigkeit sowie Gesundheit herbei zu führen.

Beispiele aus dem Projekt "Kinder in Bewegung": Kletter-AG, Laufspaß-AG, Skateboard-AG, Basketball-AG, Tanz-AG, Kinderturnen-AG, Kampfkunst und Selbstverteidigung-AG, Yoga- und Fußball-AG, Waveboard-AG, Paddel-AG
Durch das Angebot unterschiedlichster Sportarten, besteht die Möglichkeit, dass die Kinder an für sie bislang wenig oder gar nicht bekannte Sportarten herangeführt werden. Manche von ihnen entdecken dadurch bislang ungeahnte Talente, die zum lebenslangen Hobby werden können.

Schwimmhilfen

© Stadt Ulm - Abteilung Bildung und Sport

Im Schuljahr 2010/2011 wurde an der Martin-Schaffner-Grundschule erstmals das Schulschwimmkonzept erprobt und nach erfolgreicher Durchführung als dauerhaftes Projekt übernommen. Das Konzept sieht dabei vor, dass eine qualifizierte externe Fachkraft, die in der Regel von einem Ulmer Verein gestellt wird, das Lehrpersonal beim Schwimmunterricht unterstützt. Durch das zusätzliche Personal kann eine gezieltere Förderung der schwächeren Schülerinnen und Schüler im Wasser erfolgen. Das Konzept ist kein Zusatzangebot an den Schulen, es unterstützt den Schwimmunterricht und wertet ihn qualitativ auf. Ziel des Schulschwimmkonzepts ist es, möglichst allen Schülerinnen und Schüler das Schwimmen beizubringen und die Angst vor Wasser zu nehmen. Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass mehr Schülerinnen und Schüler nach der Grundschule als „Schwimmer“ in die weiterführenden Schulen wechseln. Die Bezahlung der externen Fachkraft erfolgt im Rahmen des Kooperationsvertrages durch die Stadt Ulm.