Klimaanpassung und Nachhaltigkeit
Mit der Landesgartenschau setzt Ulm ein klares Zeichen für eine zukunftsfähige und klimafreundliche Stadtentwicklung.
Ein wichtiger Schritt ist die Entsiegelung von Flächen und der Rückbau von Verkehrsanlagen, vor allem entlang der stark befahrenen B10. Dadurch entstehen neue Grünräume, die das Stadtklima verbessern und gleichzeitig attraktive Aufenthaltsorte für Menschen schaffen.
Die neuen Grünflächen fördern außerdem die Artenvielfalt und bieten Lebensräume für Pflanzen und Tiere. Gleichzeitig machen sie sichtbar, wie nachhaltige Stadtentwicklung konkret aussehen kann.
Wo möglich, werden bestehende Baustoffe wiederverwendet und in neue Projekte integriert. So fließt auch der Gedanke der Kreislaufwirtschaft in die Planung der Landesgartenschau 2030 ein. Grundlage dafür ist das sogenannte „Cradle to Cradle“-Prinzip, das auf Ressourcenschonung und nachhaltige Wiederverwendung setzt .So wird die Landesgartenschau zu einem wichtigen Impuls für ein grüneres, lebenswerteres Ulm.
Ein wichtiger Schritt ist die Entsiegelung von Flächen und der Rückbau von Verkehrsanlagen, vor allem entlang der stark befahrenen B10. Dadurch entstehen neue Grünräume, die das Stadtklima verbessern und gleichzeitig attraktive Aufenthaltsorte für Menschen schaffen.
Die neuen Grünflächen fördern außerdem die Artenvielfalt und bieten Lebensräume für Pflanzen und Tiere. Gleichzeitig machen sie sichtbar, wie nachhaltige Stadtentwicklung konkret aussehen kann.
Wo möglich, werden bestehende Baustoffe wiederverwendet und in neue Projekte integriert. So fließt auch der Gedanke der Kreislaufwirtschaft in die Planung der Landesgartenschau 2030 ein. Grundlage dafür ist das sogenannte „Cradle to Cradle“-Prinzip, das auf Ressourcenschonung und nachhaltige Wiederverwendung setzt .So wird die Landesgartenschau zu einem wichtigen Impuls für ein grüneres, lebenswerteres Ulm.