Navigation und Service

Springe direkt zu:

Böfingen - der Sozialraum im Ulmer Osten

Um das Böfinger Schlössle gab es bis 1956 wenige Bauernhöfe. Böfingen war bis dahin ein von Bauern bewirtschaftetes Land. Anfang 1956 wurde Böfingen zum Bauland erschlossen und wuchs rasch. Im Juni 2016 zählte der junge Stadtteil 19.019 Einwohner/innen. In der Öffentlichkeit wird der Stadtteil häufig als „Schlafstadt“ bezeichnet. Die stark befahrene B 19 durchschneidet die Wohnquartiere Böfingen Nord, Mitte und Süd auf der einen und die westlich liegenden Wohnquartiere Eichenhang, Eichengrund und Eichberg auf der anderen Seite. Böfingen ist an die Straßenbahnlinie 1 angebunden, die bis nach Söflingen fährt. Unter den sieben großen Stadtteilen Ulms hat Böfingen die meisten Jugendeinwohner. Böfingen hat einen hohen Freizeitwert in den angrenzenden Hangwäldern. Es ist alles da, was man zum Leben braucht. Böfingen ist ein überaus attraktiver Stadtteil, auch wenn das auf den ersten Blick nicht so erscheint.