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  • Gruppenbild bei der Baumpflanzung

    Wie vom OB versprochen: Baum in Grimmelfingen ist gepflanzt

    Im Rahmen des Festakts in Grimmelfingen am 29.03.2026 hatte Oberbürgermeister Martin Ansbacher als Geschenk zu 100 Jahre Eingemeindung Grimmelfingen und der Einführung der Ortschaftsverfassung Grimmelfingen-Lindenhöhe zum 01.04.2026 die Pflanzung einer Tilia Cordata (Winterlinde) angekündigt. Am 15. April wurde der Baum in Grimmelfingen gepflanzt.

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  • Gemeinsame Erklärung der Städte Ulm und Neu-Ulm zur Parlamentswahl in Ungarn

    Die Städte Ulm und Neu-Ulm begrüßen das Ergebnis der ungarischen Parlamentswahl. In der wohl wichtigsten Wahl des Jahres für Europa errang die oppositionelle Tisza-Partei unter ihrem Spitzenkandidaten Péter Magyar einen deutlichen Sieg mit einer Zweidrittelmehrheit. Die international viel beachtete Richtungswahl verzeichnete dabei eine Rekordwahlbeteiligung von 79,5 Prozent.

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  • Gruppenbild mit Oberbürgermeister Martin Ansbacher - im Hintergrund ist an die Wand projeziert die App zu sehen.

    Neue App stärkt Ehrenamt in Ulm: „engagiert in ulm“ geht an den Start

    Mit der neuen App „engagiert in ulm“ wird freiwilliges Engagement in der Stadt künftig noch einfacher zugänglich. Oberbürgermeister Martin Ansbacher hat die Anwendung am 15. April 2026 im m25 vorgestellt. Die App bündelt erstmals digital die vielfältigen Möglichkeiten des Ehrenamts in Ulm. Nutzerinnen und Nutzer können orts- und zeitunabhängig nach passenden Engagementangeboten suchen, diese filtern und direkt Kontakt zu Organisationen aufnehmen.

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  • Ulm bleibt "Fairtrade-Stadt"

    Ulm bleibt Fairtrade-Stadt. Die Stadt erfüllt alle fünf Kriterien der Fairtrade-Towns Kampagne und darf damit für weitere zwei Jahre den Titel tragen. Die Auszeichnung wurde erstmalig im Jahr 2014 durch Fairtrade Deutschland e.V. verliehen. Seitdem baut Ulm sein Engagement weiter aus. Oberbürgermeister Martin Ansbacher freut sich über die Verlängerung des Titels:...

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  • Schriftzug: Ulmer City Entdecker Tour

    „Entdecker-Tour“ bringt das Umland in die Innenstadt

    Am Samstag, den 18. April 2026, startet erstmals eine „Ulmer City Entdecker-Tour“, die Besucherinnen und Besucher aus dem Umland abholt und per Elektrobus in die Innenstadt bringt. Vor Ort gibt es ein Programm aus Stadtführung, Gastronomie und Shopping.

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  • Albert Einstein Realschule

    Videokameras am Schulzentrum Wiblingen sollen Vandalismus verhindern

    Der Außenbereich am Schulzentrum Wiblingen wird künftig mit Videokameras überwacht. Ziel ist es, Vandalismus und Straftaten besser aufklären zu können. In den vergangenen Jahren wurden bereits zahlreiche präventive Maßnahmen umgesetzt, darunter mehr Beleuchtung, eine verstärkte Präsenz von Polizei und Kommunalem Ordnungsdienst sowie zeitliche Einschränkungen der öffentlichen Nutzung des Schulgeländes. Trotz dieser Maßnahmen gab es weiterhin zahlreiche Vandalismusvorfälle.

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  • Eine Straße mit einem markierten Radweg und Fußweg. Im Hintergrund sind moderne Gebäude, Bäume und Verkehrsschilder zu sehen.

    Schulwegsicherheit an der Martin-Schaffner-Schule verbessert

    Mit mehreren Maßnahmen möchte die Stadt Ulm den Schulweg an der Martin-Schaffner-Schule sicherer machen. Der über das Schulgelände führende Weg ist als öffentlicher Fußweg gewidmet. Schilder geben dem Fußverkehr Vorrang und sollen zu einer angepassten Fahrweise des Radverkehrs beitragen.

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  • Gerhard Semler hält eine Ansprache.

    Stadt Ulm verabschiedet Gerhard Semler

    Nach einem halben Jahrhundert im öffentlichen Dienst wurde Gerhard Semler, langjähriger Leiter der Abteilung Bildung und Sport der Stadt Ulm, am 30. März 2026 im Rathaus verabschiedet. Weit über 100 Gäste kamen dazu ins Foyer. Seine Amtszeit war von wegweisenden Entwicklungen geprägt.

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  • Ein digitales Bürgerservice-Terminal in einem öffentlichen Gebäude. Auf dem Bildschirm ist ein lächelnder Mann zu sehen, und darunter sind Symbole für Bürgerservice, Stadt Ulm und Tourismus abgebildet.

    Umfrage zum digitalen Bürgerservice-Terminal

    Die Stadt Ulm entwickelt mit dem „Digitalen Portier“ ein neues digitales Serviceangebot für das Rathaus. Geplant ist ein interaktives, KI-gestütztes Terminal, das Besucherinnen und Besucher direkt vor Ort empfängt. Es soll ihnen Orientierung im Gebäude bieten und bei einfachen Anliegen unterstützen. Im Rahmen einer Umfrage ist jetzt die Meinung der Bürgerinnen und Bürger gefragt. Die Rückmeldungen fließen direkt in die weitere Konzeption ein. Die Teilnahme an der Umfrage ist bis 19. April möglich.

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  • Ein Pfarrer hält eine Rede. Im Hintergrund sind Blumenarrangements und Kerzen zu sehen.

    Grimmelfingen feiert 100-jähriges Jubiläum und die Ortschaftsverfassung

    Am 29. März 2026 gab es in Grimmelfingen doppelten Grund zum Feiern: das 100-jährige Jubiläum der Eingemeindung nach Ulm und die jetzige Einführung der Ortschaftsverfassung Grimmelfingen-Lindenhöhe. Die Bürgerinnen und Bürger versammelten sich im ökumenischen Gottesdienst in der Jakobuskirche und anschließend im festlich geschmückten Bürgersaal.

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  • Kita-Anmeldung zukünftig digital möglich

    Eltern in Ulm können ihre Kinder künftig einfacher und bequemer für Kitas anmelden. Die Stadt Ulm führt am 1. April 2026 die Software „Little Bird“ für die Verwaltung der Kindertagesbetreuung ein. Der bisherige Anmeldeprozess wird vollständig durch das digitale Verfahren ersetzt. Das neue Familienportal bietet eine Registrierung in zwölf Sprachen an.

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  • Oberbürgermeister Martin Ansbacher hält im Foyer des Ulmer Rathauses einen Scheck für die Kriegsgräberfürsorge in die Kamera. Soldaten in Uniform sind ebenfalls zu sehen.n

    Scheckübergabe an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

    Im Ulmer Rathaus fand am 25. März die Scheckübergabe an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge statt. Oberbürgermeister Martin Ansbacher und der Standortälteste Brigadegeneral Thomas Seifert überreichten am vergangenen Mittwochnachmittag einen Scheck in Höhe von 8.727,19 € an den Vertreter des Volksbundes, Herrn Oliver Wasem...

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  • Gruppenbild mit Oberbürgermeister Martin Ansbacher vor einem Lastwagen bei "Ulmer Fleisch"

    Oberbürgermeister Martin Ansbacher besucht das Veterinäramt

    Schutz und Gesundheit für Zwei- und Vierbeiner: Im Rahmen seiner Abteilungsbesuche hat Oberbürgermeister Martin Ansbacher das Veterinäramt der Stadt Ulm erkundet. Gemeinsam mit Rainer Türke, Bereichsleiter der Bürgerdienste, verschaffte er sich einen Überblick über Aufgaben und aktuelle Themen. Manfred Chaloun, Leiter des Veterinäramts, führte die Besucher durch die Abteilung.

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  • Mehrere Menschen sind in einem Workshop zu sehen. Eine Moderatorin mit Mikrophon in der Hand erklärt etwas an einer Pinnwand.

    Stadt Ulm startet Beteiligungsphase zum Zukunftsplan Mobilität 2040

    Mit dem ersten Mobilitätsforum am Donnerstag, den 19. März 2026, im Haus der Begegnung ist die Stadt Ulm erfolgreich in die öffentliche Beteiligungsphase zum Zukunftsplan Mobilität 2040 gestartet. Rund 140 Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich am Austausch. Oberbürgermeister Martin Ansbacher hat die Veranstaltung eröffnet.

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  • Stadt Ulm stärkt ihre Krisenfestigkeit

    Die Stadt Ulm treibt die Umsetzung ihres Zukunftskonzepts Krisenmanagement konsequent voran und investiert gezielt in die Sicherheit und Handlungsfähigkeit vor Ort. Ab 2027 stellt sie zunächst 500.000 Euro bereit, die in priorisierte Maßnahmen der kommunalen Notfallplanung und Gefahrenabwehr fließen. Ab 2028 stehen weitere 500.000 Euro für Projekte zur Stärkung der Krisenresilienz zur Verfügung, sodass dann die gesamte Million Euro pro Jahr genutzt wird.

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  • Oberbürgermeister Martin Ansbacher vor dem neuen Taubenwagen

    Für Tierwohl und Sauberkeit - Das erste Taubenhaus steht

    Seit 3. April 2025 gibt es in Ulm das erste "Taubenhaus". Es handelt sich dabei um einen mobilen Taubenwagen in der Nähe des Ehinger Tors. Das Prinzip beruht auf den Taubenschlägen nach dem "Augsburger Modell": Die Vögel bekommen artgerechte Nahrung und werden in ihrer Vermehrung begrenzt. Im Laufe dieses Jahres werden an zwei weiteren Standorten Taubenhäuser errichtet werden.

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  • Dienstleistungszentren stellen auf Kartenzahlung um

    Ab dem 1. April 2026 wird in den vier dezentralen Dienstleistungszentren (DLZ) die Barzahlung von Verwaltungsleistungen eingestellt. Kundinnen und Kunden können die Leistungen künftig nur noch bargeldlos mit Karte zahlen. Eine Ausnahme bildet der zentrale Standort der Bürgerdienste an der Olgastraße 66. Kundinnen und Kunden ohne Karte sind dort weiterhin willkommen.

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  • Münzen im Wert von 1 Euro und 2 Euro

    Mehrausgaben schlucken Mehreinnahmen

    Trotz deutlich höherer Steuereinnahmen von 25 Millionen Euro bleibt die finanzielle Lage der Stadt Ulm angespannt: Zusätzliche Spielräume entstehen dadurch nicht. Das geht aus dem Bericht über die Allgemeinen Finanzmittel 2025 hervor. Demnach wurden die Steuermehreinnahmen 2025 nahezu vollständig benötigt, um unerwartete Mehraufwendungen und stark gestiegene Kosten in verschiedenen Bereichen zu decken.

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  • Ulm beteiligt sich an Aktion "abpflastern"

    Ulm ist ab 2026 dabei, wenn Städte und Gemeinden im Wettbewerb gegeneinander antreten, wer die meisten mit Betonplatten, Pflastersteinen oder Asphalt versiegelten Flächen zurückbaut und Platz für Neues schafft! Alle Bürgerinnen und Bürger können sich ab dem 21. März 2026 daran beteiligen. Als Auftakt zur Aktion „abpflastern“ lädt die Stadt Ulm zusammen mit dem BUND-Kreisverband Ulm und go-plant-a-tree nach Söflingen ein.

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  • Gruppenbild des Spatenstichs - im Hintergrund ist ein großes Baufahrzeug zu sehen

    Spatenstich für Glasfaserausbau in Wiblingen und Eselsberg

    Mit einem symbolischen Spatenstich ist am vergangenen Freitag der Startschuss für den Glasfaserausbau in drei weiteren Gebieten im Ulmer Stadtteil Wiblingen und dem Eselsberg gefallen. In den kommenden Monaten wird die SWU TeleNet die Gebiete Wiblingen Nord, Wiblingen Mitte sowie Eselsberg Mitte mit moderner Glasfaserinfrastruktur bis in die Wohnung (FTTH – Fiber to the Home) erschließen.

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