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  • Eine Gruppe von 10 Personen steht in einem Wald.

    Klimabaumaktion 2026: Online-Bestellplattform startet

    Die private Initiative „go plant a tree“ startete am 9. Juli die vierte Auflage der „Klimabaumaktion Ulm/Neu-Ulm“. Nach bereits 1.100 gepflanzten Bäumen in den Jahren 2023 bis 2025 wird das Projekt 2026 fortgesetzt. Erstmals können auch Bürgerinnen und Bürger aus Neu-Ulm an der Aktion teilnehmen. Ziel ist es, durch die Begrünung privater Flächen das Stadtklima nachhaltig zu verbessern.

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  • Michael Angerer blickt zugewandt in die Fotokamera.

    Michael Angerer für weitere fünf Jahre Naturschutzbeauftragter

    Michael Angerer übt auch weiterhin ein wichtiges Amt aus: Seit 1. Juni 2026 ist er für weitere fünf Jahre zum ehrenamtlichen Naturschutzbeauftragten für den Stadtkreis Ulm bestellt. Naturschutzbeauftragte sind eine zentrale Schnittstelle zwischen Fachwissen, Verwaltung und der praktischen Entwicklung der Stadt- und Naturräume.

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  • Fährbetrieb beim Donaufest derzeit nicht möglich

    Aufgrund der aktuellen Wasserverhältnisse kann die Fähre über die Donau derzeit leider nicht in Betrieb gehen. Der Durchfluss ist für einen Betrieb zu gering. Nach aktueller Einschätzung ist aus dem Donautal kein nennenswerter zusätzlicher Zufluss zu erwarten. Auch der Zufluss der Iller im Allgäu ist derzeit rückläufig. Erst wenn durch anhaltende Niederschläge die Strömungsverhältnisse wieder zunehmen, kann ein Fährbetrieb erneut geprüft werden.

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  • Eine Urkunde wird von einem Mann an Oberbürgermeister Martin Ansbacher übergeben,

    Land fördert neues "Jugend Donau Büro"

    Mit einem politischen Höhepunkt ist das 14. Internationale Donaufest in Ulm und Neu-Ulm eröffnet worden. Beim Festakt „Grenzen überwinden, Zukunft gestalten“ im Stadthaus Ulm übergab Florian Hassler, Staatssekretär für politische Koordination und Internationales im Staatsministerium Baden-Württemberg, den Förderbescheid für das neue Donau-Jugend-Büro in Ulm. Zugleich würdigte das Land 20 Jahre Engagement im Donauraum sowie 15 Jahre EU-Strategie für den Donauraum.

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  • Ulmer Energieförderprogramm 2026: Antragsstopp zum 1. September

    Die Stadt Ulm wird ihr Energieförderprogramm aufgrund der weitgehend ausgeschöpften Haushaltsmittel zum 1. September 2026 für neue Anträge schließen. Förderanträge können noch bis einschließlich 31. August 2026 eingereicht werden. Das für das Jahr 2026 vorgesehene Förderbudget ist bereits zu einem großen Teil gebunden.

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  • Ein neu angelegter Stadtgarten am Sudhaus

    Mehr Grün für ein besseres Stadtklima am Sudhaus

    Mit der feierlichen Einweihung des neugestalteten Stadtteilplatzes „Am Sudhaus“ hat die Stadt Ulm einen weiteren Schritt zu einer klimaangepassten und lebenswerten Stadtentwicklung gemacht. Im Rahmen des städtischen Entsiegelungsprogramms und des bundesweiten Wettbewerbs „abpflastern.de“ wurde der Platz umfassend umgestaltet und deutlich begrünt. Jeder entsiegelte und begrünte Quadratmeter ist wichtig für das Stadtklima.

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  • Oberbürgermeister Martin Ansbacher mit dem scheidenden Intendanten Kay Metzger. Metzger hält einen Spatz in der Hand.

    Verabschiedung von Intendant Kay Metzger: Acht Jahre prägende Theaterarbeit für Ulm

    Mit einem Empfang im Rathaus hat die Stadt Ulm am 29. Juni den Intendanten des Theaters Ulm, Kay Metzger, verabschiedet. Oberbürgermeister Martin Ansbacher würdigte dessen achtjährige Amtszeit als eine Zeit großer künstlerischer Erfolge und wichtiger Impulse für das kulturelle Leben der Stadt. In seiner Ansprache hob Ansbacher die besonderen Anforderungen hervor,...

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  • Grünastbruch: Stadt Ulm warnt aufgrund anhaltender Hitze- und Trockenheit vor abbrechenden Ästen

    Die anhaltende Hitze und Trockenheit wirken sich auf den Baumbestand im Stadtgebiet Ulm aus. Es besteht erhöhte Gefahr durch Grünastbruch: Ohne erkennbaren Grund können scheinbar gesunde und voll belaubte Äste plötzlich und selbst bei windstillem Wetter abbrechen. Die Stadt Ulm kontrolliert die Bäume im Stadtgebiet regelmäßig und führt derzeit zusätzliche Sonderbegehungen durch. Sie bittet jedoch alle Bürgerinnen und Bürger um besondere Aufmerksamkeit.

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  • Sonntag: Grimmelfingen und Lindenhöhe wählen ersten Ortschaftsrat

    Am kommenden Sonntag, 5. Juli 2026, findet erstmals die Wahl des Ortschaftsrats für Grimmelfingen-Lindenhöhe statt. Der Gemeinderat hat in seiner öffentlichen Sitzung am 19. November 2025 die Einführung einer Ortschaftsverfassung für Grimmelfingen-Lindenhöhe beschlossen. 1200 Bürgerinnen und Bürger aus Grimmelfingen und der Lindenhöhe sind herzlich aufgerufen, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und die Zukunft ihrer Ortschaft mitzugestalten. Zur Wahl stehen 68 Kandidatinnen und Kandidaten auf vier Listen.

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  • Ulm und Neu-Ulm regeln E-Scooter-Sharing per Konzession neu - Dott erhält Zuschlag

    Die Städte Ulm und Neu-Ulm haben die Konzession für das E-Scooter- und E-Bike-Sharing vergeben. Den Zuschlag erhielt erneut Dott. Grundlage hierfür ist die erstmalige Vergabe einer Konzession, mit der die bisherige Kooperationsvereinbarung durch einen verbindlichen Rahmen mit klar definierten Anforderungen an Sicherheit, Servicequalität und die Nutzung des öffentlichen Raums ersetzt wird.

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  • Stadt Ulm untersagt wegen Trockenheit Wasserentnahme aus Gewässern

    Die anhaltende Trockenheit und die daraus resultierenden niedrigen Wasserstände in den Gewässern machen weitere Schutzmaßnahmen erforderlich. Die Stadt Ulm als Untere Wasserbehörde untersagt deshalb bis einschließlich 31. August 2026 die Entnahme von Wasser aus sämtlichen oberirdischen Gewässern im gesamten Stadtkreis. Die entsprechende Allgemeinverfügung ist bereits veröffentlicht.

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  • Ulm bei den Vereinten Nationen: Gemeinsam für die Agenda 2030

    Die Stadt Ulm ist Teil der deutschen Delegation beim Hochrangigen Politischen Forum der Vereinten Nationen (HLPF) zur Umsetzung der Agenda 2030. Die rund 40-köpfige Delegation wurde von zwei Parlamentarischen Staatssekretärinnen eingeladen. Am Ende wurden aus einem großen Bewerberfeld acht Städte und Gemeinden ausgewählt, darunter Ulm, um gemeinsam mit dem Deutschen Städtetag die Stimme der Kommunen bei den Vereinten Nationen in New York City vom 7. bis 15. Juli 2026 einzubringen.

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  • Online-Mängelmelder der Stadt ist gefragt

    Der öffentliche Mülleimer quillt über? Ein offenbar herrenloses Fahrrad? Ein neues Schlagloch in der Straße? Es gibt bei der Stadt eine zentrale Anlaufstelle, bei der all diese Missstände zentral gemeldet werden können und möglichst schnell für Abhilfe gesorgt wird. Schon seit 2018 können Ulmer Bürgerinnen und Bürger online Kontakt mit der Stadt aufnehmen und mit wenigen Klicks auf Mängel aller Art hinweisen. Weit mehr als 3.000 Meldungen sind im letzten Jahr über www.anliegenmanagement.ulm.de oder über die dazugehörende App bei der Stadt eingegangen, Tendenz stark steigend.

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  • Zwei Türme des Ulmer Münsters ragen in den blauen Himmel.

    WIR MÜNSTERN! Ulm feiert 650 Jahre Grundsteinlegung des Ulmer Münsters

    Noch 365x schlafen - so lautet die erste Plakatkampagne für das Münsterjubiläum, das im nächsten Jahr gefeiert werden soll. Am 30. Juni 2027 jährt sich die Grundsteinlegung des Ulmer Münsters zum 650. Mal. Unter dem Motto „WIR MÜNSTERN!“ feiern die Stadt Ulm und die Münstergemeinde dieses besondere Jubiläum als offenes Fest der Stadtgesellschaft.

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  • Gruppenbild auf der Rathaustreppe im Foyer mit Oberbürgermeister Martin Ansbacher

    Stadt Ulm will Wissenschaftsstadt zu europaweit führendem Standort weiterentwickeln

    Die Stadt Ulm will die Wissenschaftsstadt gemeinsam mit Partnern aus Forschung, Wirtschaft und Verwaltung gezielt weiterentwickeln. Der Gemeinderat hat dafür die Fortschreibung des Masterplans einstimmig beschlossen. Ziel ist es, den Standort langfristig zu stärken und auf kommende Herausforderungen vorzubereiten.

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  • Vier Mitarbeitende des Behandlungszentrums und Martin Ansbacher stehen in einem der Behandlungszimmer. An der Wand hängt ein Poster mit den Fotos der im Zentrum tätigen Mitarbeitenden.

    Oberbürgermeister Ansbacher besucht Behandlungszentrum für Folteropfer

    Im Juni hat Oberbürgermeister Martin Ansbacher das Behandlungszentrum für Folteropfer Ulm (BFU) besucht, um sich über die Arbeit des Zentrums sowie die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich der psychosozialen Versorgung von Menschen mit Fluchterfahrung zu informieren. Das BFU bietet traumatisierten Geflüchteten unter anderem dolmetschergestützte ambulante Psychotherapie sowie psychosoziale Beratung an und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur gesundheitlichen Stabilisierung, gesellschaftlichen Teilhabe und Integration.

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  • Eine Taube hält ihren Kopf unter den Wasserstrahl eines Trinkwasserbrunnens

    Tipps bei Hitze

    Aufgrund klimatischer Veränderungen kommt es auch in Ulm vermehrt im Sommer zu längeren Hitzeperioden. Extreme Hitze stellt für den menschlichen Körper eine Herausforderung dar. Hitze kann die Gesundheit gefährden. Auf der folgenden Seite haben wir Informationen zusammengestellt, wie sie sich am besten vor der Hitze schützen können.

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  • Gruppenbild der jungen Feuerwehrleute mit Oberbürgermeister Martin Ansbacher. Im Hintergrund ist ein Löschfahrzeug zu sehen.

    Neue Kinderfeuerwehr in Grimmelfingen offiziell gegründet

    Am 9. Juni 2026 wurde bei der Feuerwehr Grimmelfingen die neue Kinderfeuerwehr offiziell ins Leben gerufen. Zum Auftakt wurden die anwesenden Kinder herzlich begrüßt. Ein besonderer Höhepunkt war im Anschluss die persönliche Übergabe der neuen Uniformen durch Oberbürgermeister Martin Ansbacher. Nach einem gemeinsamen Erinnerungsfoto startete für den...

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  • Das Bild zeigt einen geschlossenen Theatervorhang. Davor steht in großen Buchstaben: Ohne Kommunen fällt der Vorhang.

    Aktionstag „Kommunen am Limit“

    Bundesweit beteiligten sich am 22. Juni Städte, Landkreise und Gemeinden am Aktionstag „Kommunen am Limit“. Sie fordern von Bund und Ländern, Maßnahmen gegen die teils dramatische Finanzlage der Kommunen zu ergreifen. „Ulm ist finanziell stabil aufgestellt und kann sich im Vergleich zu anderen Städten noch vieles leisten, was andernorts nicht mehr möglich ist. Dennoch ist die Forderung nach einer angemessenen Finanzausstattung richtig“, sagt Erster Bürgermeister Martin Bendel.

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  • Stadt Ulm ruft wegen Eichenprozessionsspinner zur Aufmerksamkeit auf

    Wer in den vergangenen Tagen im Wald unterwegs war, hat vielleicht die Gespinstnester des Eichenprozessionsspinners bemerkt. Früher war dieses Phänomen vor allem in Regionen mit Weinbauklima bekannt, inzwischen ist der Eichenprozessionsspinner jedoch auch bei uns heimisch geworden. Die Raupen leben während ihrer Entwicklung in Gruppen und wandern in sogenannten Prozessionen zu ihren Fraßstellen – daher der Name des nachtaktiven Falters.

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