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Das Donaubüro - "Wasserkraftwerk" interkommunaler Donauprojekte

Ansicht der Donau

© Donaubüro

Das Donaubüro Ulm/Neu-Ulm ist eine gemeinnützige GmbH der Städte Ulm und Neu-Ulm und fungiert als Projektagentur für interregionale Zusammenarbeit in den Donauanrainerstaaten. Im Rahmen von bürgerschaftlichen Aktivitäten, kommunalen Projekten sowie EU-Projekten Begegnungen und den Austausch im Donauraum.

Geschäftsführer des Donaubüros Ulm/Neu-Ulm sind der Erste Bürgermeister der Stadt Ulm, Martin Bendel, und Ralph Seiffert, Leiter des Fachbereichs 2, Schulen, Kultur, Sport, Soziales, der Stadt Neu-Ulm. Direktor des Donaubüros ist Sebastian Rihm.

Ein hochmotiviertes internationales Team ist das Herz des Donaubüros Ulm/Neu-Ulms. Hier werden Ideen und Visionen erdacht und bearbeitet. Hier laufen alle Fäden zusammen, wenn es um grenzüberschreitende Projekte geht. Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei der Wissensaustausch und Technologietransfer unter den Donauanrainern.

Je besser das Netzwerk der Menschen und Kommunen ineinander verflochten wird, desto mehr profitieren alle davon. Kulturelle Aktivitäten sind dabei genauso wichtig wie das menschliche Miteinander auf Augenhöhe, um den zwischenmenschlichen Austausch positiv zu beeinflussen.

Die Donau fließt dabei durch eine ganze Reihe europäischer Hauptstädte: Wien, Bratislava, Budapest und Belgrad. Aber auch bedeutende Städte wie Regensburg, Passau, Linz oder weiter stromabwärts Giurgiu oder Russe liegen an ihren Ufern. Die Kraft des Wassers der Donau steht für die Kontinuität und Beharrlichkeit eines Stroms, der Vorbildfunktion interkommunaler Arbeit ist. Nachhaltigkeit, Jugendarbeit und kulturelles Engagement sind Zukunftsinvestitionen, von denen viele Generationen profitieren werden.

Die Donau vereint die Anrainer seit vielen Jahrtausenden. Das Donaubüro Ulm/Neu-Ulm hat sich als Aufgabe gesetzt, diese Quelle des guten Miteinanders in ein aktives Flusssystem verbindender Kanäle zu führen.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Donaubüros.