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Schülerinnen aus Ulm beteiligen sich erfolgreich am Europäischen Wettbewerb

Die Bilder der Preisträgerinnen

© Europe Direct Ulm

Die Bilder der Preisträgerinnen: Elena Putz (links), Xenja Mendler (rechts oben), Amélie Putz (rechts unten)

Über 40.000 Schüler/innen aller Klassenstufen aus ganz Deutschland haben dieses Jahr am Europäischen Wettbewerb, dem ältesten Schülerwettbewerb Deutschlands, teilgenommen und ihre Kreativität im Rahmen des Themas "Digital EU - and YOU?!" unter Beweis gestellt. Auch Ulmer Schüler/innen haben ihre Werke eingereicht und Preise gewonnen.

Die diesjährigen Preisträgerinnen aus Ulm sind drei Schülerinnen des Gymnasiums St. Hildegard:
Elena Putz, 7. Klasse (Landespreis)
Amélie Putz, 10. Klasse (Landespreis)
Xenja Mendler, 12. Klasse (Ortspreis)

Mit ihren Beiträgen zu Aufgaben wie "Arbeit und Leben in der Zukunft" und "Ökobilanz eines Klicks" beschäftigten sich die Schüler/innen mit den Konsequenzen der Digitalisierung in Zukunft und Gegenwart. 

Leider konnte pandemiebedingt die sonst übliche Preisverleihung mit Oberbürgermeister Gunter Czisch, zu der alle Preisträger/innen aus Ulm mit ihren Familien eingeladen werden, nicht stattfinden. Das Team des Europe Direct Ulm sorgte dafür, dass die Preisträgerinnen trotzdem Glückwunschschreiben, Urkunden und Preise erhielten.

Wir gratulieren allen Preisträger/innen zu ihrem Erfolg und freuen uns auf die Einsendungen zum 69. Europäischen Wettbewerb 2022, der unter dem Thema "Nächster Halt: Nachhaltigkeit" steht. 

Die Schüler/innen des Projekts "Teeny Bookworms"

© Regenbogenschule Ulm

Die "Teeny Bookworms"

Ein weiterer erfolgreicher Ulmer Beitrag zum Europäischen Wettbewerb sind die "Teeny Bookworms" der Regenbogenschule in Wiblingen. Bereits 2020 gewannen die Schüler/innen und ihre Lehrerin Lisa Wilhelm mit diesem Projekt beim Europäischen Wettbewerb einen Preis in Höhe von 800 Euro. In ihrem Projekt haben die Schüler/innen zusammen mit ihren Partnerschulen aus Deutschland, Griechenland und Litauen Kinderbücher der jeweils anderen Länder gelesen und neu interpretiert. So wurde der deutsche Kinderbuch-Klassiker "Der Regenbogenfisch" von den litauischen Schüler/innen szenisch umgesetzt und zu "Der Löwe, der nicht schreiben wollte" fertigten die Schüler/innen aus Griechenland eine Slideshow an. Die Ulmer "Bücherwürmer" lasen das Buch vom griechischen "Glückskäfer" und schrieben ein Lied über ihn. Abschließend präsentierten alle Teilnehmer/innen ihre Umsetzungen.

Dieses Jahr gab es weitere gute Nachrichten: Das Projekt belegte den zweiten Platz beim deutschen eTwinning-Preis 2020 und wurde mit dem eTwinning-Qualitätssiegel für beispielhafte Internetarbeit ausgezeichnet. Das EU-Programm eTwinning verbindet Schulen in ganz Europa miteinander. Es bietet eine Plattform, um Kontakte mit anderen Schulen in Europa aufzubauen, Projekte zu entwickeln und sich auszutauschen. Nähere Informationen zum eTwinning-Programm finden Sie hier.