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"Ulmer Rede für Europa" von Generalkonsul Eybalin

Generalkonsul Eybalin während der Podiumsdiskussion mit OB Czisch und SWP-Chefredakteur Becker

© Europe Direct Ulm

Generalkonsul Eybalin während der Podiumsdiskussion mit OB Czisch und SWP-Chefredakteur Becker

Am Mittwoch, den 27. Juni 2018, war Nicolas Eybalin, Generalkonsul von Frankreich und Direktor des Institut français in Stuttgart, zu Gast in Ulm.  Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Ulmer Reden für Europa" analysierte der Generalkonsul die aktuelle Lage der Europäischen Union. Im Mittelpunkt standen dabei die künftigen Entwicklungsperspektiven, die Frankreichs Präsident Macron in den vergangenen Monaten lanciert hat.

Generalkonsul Eybalin präsentierte sich als überzeugter Europäer, dem die aktuellen nationalistischen Strömungen in vielen Ländern der EU große Sorgen bereiten. Eine Abkehr von den wieder erstarkenden nationalen Egoismen sei unbedingt geboten, so Eybalin. Die EU benötige eine "neue Ambition, ein neues Narrativ, eine neue Überzeugung", konstatierte Eybalin. Ein vielversprechendes Beispiel sieht er hierbei in Frankreichs Präsident Macron. Mit Blick auf die Wahlkampagne Macrons zeigte sich Eybalin überzeugt, dass die Begeisterung für Europa nicht fehle - man müsse nur Wege finden, um sie zu wecken.

Bei den "Ulmer Reden für Europa" handelt es sich um eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Südwest Presse und des Europe Direct Informationszentrums der Stadt Ulm. In der Vergangenheit waren u.a. bereits Daimler-CEO Dr. Dieter Zetsche und EU-Kommissar Johannes Hahn zu Gast.

Die Südwest Presse hat hier über Generalkonsul Eybalins "Ulmer Rede für Europa" berichtet.