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21. Mai: Multimediaschau zur Europawahl für Schulen

Ingo Espenschied bei einer DokuLive-Show

© DOKULIVE/Sosnowski

Der Politologe und Journalist Ingo Espenschied hat sich mit seinem innovativen, multimedialen DokuLive-Format über die Grenzen Deutschlands hinaus einen Namen gemacht. Mit "Das Europäische Parlament - Stimme der Bürger!?", der Multimediaschau zur Europawahl, bietet er einen spannenden Blick hinter die Kulissen. Am 21. Mai 2019 finden speziell für Schulklassen zwei Veranstaltungen in der Lichtburg statt.

Am 26. Mai 2019 ist es soweit - Europa wählt. Gerne möchten wir Lehrkräfte mit Ihren Schülerinnen und Schüler herzlich einladen zu "Das Europäische Parlament - Stimme der Bürger!?", einer Multimediaschau zur Europawahl 2019 von und mit Ingo Espenschied. Am Dienstag, den 21. Mai 2019, finden um 8:30 und 11:00 Uhr Vorstellungen im Lichtburg-Kino, Frauenstraße 61, 89073 Ulm, statt.

In Straßburg und Brüssel begibt sich Ingo Espenschied auf Spurensuche, spricht mit Abgeordneten verschiedenster Parteien und schaut den Parlamentariern wie auch der Verwaltung bei ihrer täglichen Arbeit über die Schulter. Im Anschluss an die Multimediaschau freuen wir uns auf eine spannende Diskussion mit Ingo Espenschied. Wie schätzt er die Einflussmöglichkeiten europakritischer Parteien bei der Europawahl ein? Wie geht es mit der Europäischen Union in wichtigen Bereichen wie der Außen- und Migrationspolitik weiter? Warum zählt unsere Stimme bei der Europawahl?

Bitte geben Sie bis 14. Mai 2019 Bescheid, wenn Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern an der Veranstaltung teilnehmen möchten. Ein Anmeldeformular finden Sie in der rechten Spalte. Wenn gewünscht, kann auch auf die allgemeine Abendveranstaltung im Mephisto um 19:00 Uhr ausgewichen werden.

Traditionell ist die Wahlbeteiligung bei der Europawahl gering. Doch Europa geht uns alle an. Viele politische Entscheidungen fallen nicht in den Hauptstädten, sondern in den europäischen Institutionen in Brüssel oder Straßburg. Klimaschutz, Digitalpolitik, Verbraucherschutz - kaum eine Entscheidung, die heutzutage auf europäischer Ebene fällt, wurde nicht zuvor auch im Europäischen Parlament diskutiert und auf den Weg gebracht.