Klosterpfade Wiblingen
Zum Wandern und Radfahren
© Förderkreis zur Erhaltung der Wiblinger Kapellen, Flurkreuze, Bildstöcke und Kleindenkmale e.V.
Die Klosterpfade führen durch Landschaften, die einst zum Kloster Wiblingen gehörten. Die Wege sind gut ausgeschildert. Sie verbinden viele Sehenswürdigkeiten, angefangen von den Klostergebäuden, vorbei an Kapellen und Feldkreuzen. Schilder beleuchten die geschichtlichen Hintergründe dieser Kleinode. Man kann die Routen auch mit dem Fahrrad befahren.
Der Begriff „Wiblinger Klosterpfade“ hebt den historischen Zusammenhang der umliegenden Ortschaften mit dem Kloster hervor. Die fünf Pfade führen durch Wiblingen, Unterweiler, Gögglingen-Donaustetten sowie Unter- und Oberkirchberg. Sie sind zwischen 15 und 24 Kilometer lang.
Die Pfade wurden gemeinsam von der Stadt Ulm, der Gemeinde Illerkirchberg und dem „Förderkreis zur Erhaltung der Wiblinger Kapellen, Flurkreuze, Bildstöcke und Kleindenkmale e.V.“ erstellt. Der Förderkreis hat sich zur Aufgabe gemacht, die Kulturdenkmale zu erfassen und zu ihrem Erhalt beizutragen. Die Pfade rücken sie näher ins Blickfeld.
In der Spalte „Downloads“ kann der Flyer mit den Pfaden heruntergeladen werden.