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Inklusive Stadtrallye in Ulm

Inklusive Stadtrallye

Barrieren erkennen, eintragen und abbauen war das Ziel der inklusiven Stadtrallye, zu der junge Menschen, Engagierte und Interessierte in der Innenstadt unterwegs waren und sich hinterher im Verschwörhaus trafen.

Wheelmap.org Ulm

© wheelmap.org

In kleinen Teams erkundeten die Teilnehmenden die Stadt auf der Suche nach Barrieren im Alltag, etwa Stufen ohne Rampe, schwer lesbare Schilder oder unzugängliche Orte. Die entdeckten Hindernisse wurden direkt auf der Website wheelmap.org eingetragen, einer digitalen Karte, auf der öffentlich zugängliche Orte nach ihrer Rollstuhlgerechtigkeit bewertet werden. 

Im Anschluss an die Rallye werden einfache mobile Brickrampen gebaut, die in der Stadt als Einstiegslösung bei Stufenbarrieren helfen können. Bei Getränken und Snacks war ausgiebig Zeit für Austausch und Begegnung - auch Gemeinderät*innen der Stadt Ulm waren bei der Rallye und dem Austausch dabei: Yvonne Scheffler (Grüne Fraktion) sowie Dr. Gisela Kochs und Steffen Grünvogel (beide Freie Wählergemeinschaft). 

Raul Krauthausen

© sozialhelden

Mit dabei waren auch Vertreter des Vereins Sozialhelden aus Berlin, dessen bekanntestes Gesicht Inklusions-Aktivist und Gründer der Sozialheld*innen Raul Krauthausen ist (Unser Bild). In Ulm hatte Sozialhelden-Mitbegründer Holger Dietrich spannendes zu berichten.

Die Veranstaltung fand im Rahmen des Projekts "Vielfalt geht" gemeinsam mit der Mission Smart City statt, die digitale Lösungen für reale Herausforderungen unterstützt und vorantreibt. Veranstalter waren die Abteilung Chancengerechtigkeit und Vielfalt und die Digitale Agenda der Stadt Ulm.

Weitere Infos:
https://www.sozialhelden.de/project/wheelmap
https://wheelmap.org/