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Perücke, Kopftuch, Ordenstracht

Perücke, Kopftuch, Ordenstracht

© Nilbar Güres

Das Stadthaus wirft einen neugierigen Blickauf Formen der weiblichen Kopfbedeckung im Islam, Christentum und Judentum. Denn gemeinsam ist den drei Religionen, jeder auf ihre Art, eine Vorstellung von weiblicher Sittsamkeit, die mit einer Verhüllung körperlicher Reize einhergeht.
Drei miteinander im Dialog stehende Teile bilden die Ausstellung:
„Cherchez la femme“: Ob Religion als Privatsache, ob Kopfbedeckung als Zeichen religiöser oder kultureller Eigenart, ob liberale oder orthodoxe Jüdinnen, säkulare Christinnen oder Angehörige einer Ordensgemeinschaft, konservative oder Kulturmusliminnen - Frauenstimmen aller Richtungen laden ein zu gegenseitigem Kennenlernen und Respekt.
„Aus meiner Sicht“: In acht Interviews erklären Jüdinnen, Christinnen und Musliminnen ihre Sicht auf die Frage der Kopfbedeckung. Sie sprechen über Vorurteile, ihre Beweggründe und Erfahrungen, mit oder ohne Kopfbedeckung zu leben.
Laurence von der Weid: „En attendant l'Eternité“ (bis 18.8.)
Die 2012 entstandene Fotoserie ermöglicht Einblicke in das Alltagsleben von Benediktinerinnen auf dem Grat des Lebens zwischen Idylle und Askese. zur Webseite