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Hitler. Ein Hundeleben

FLATZ

Hitler. Ein Hundeleben

© FLATZ

Trivial, provozierend, humorvoll gelingt FLATZ die Enttabuisierung des Reizthemas „Hitler“.
Geboren als „Einstein von Bayern“ war eine Deutsche Dogge der ständige Begleiter des österreichischen Performance-Künstlers FLATZ. Der gebürtige Vorarlberger und Wahl-Münchner nannte seinen Hund „Hitler“. Die Namensgebung des Hundes wie auch die Untertitel der in großer Zahl entstandenen Hundefotos provozieren, machen die Geschichte witzig, komisch und teilweise trivial. FLATZ: „Ich will zum genauen Hinsehen zwingen (...). Hitler ist immer bei mir, ebenso wie wir den historischen Hitler immer mit uns herumschleppen, weil er Teil unserer Geschichte ist, die - solange sie verdrängt, verklärt oder tabuisiert wird - eben nicht bewältigt ist. Die Dinge zu benennen, befreit vor der Angst, Fehler zu machen.“

Ausstellung aus Anlass des 80. Jahrestages des deutschen Überfalls auf Polen am 1. September 1939. zur Webseite