Im Dialog mit dem Technologiepionier „InMach“
© Carola Gietzen
Im Rahmen der Reihe „Unternehmen im Dialog“ des Stadtentwicklungsverbandes Ulm/Neu-Ulm fand am 17. September 2025 eine Veranstaltung im Industriegebiet Donautal statt. Vertreterinnen und Vertreter regionaler Unternehmen, von Kommunen, Politik und Wissenschaft waren zu Gast beim Unternehmen „InMach Intelligente Maschinen“. InMach ist Experte für autonome Arbeitsmaschinen und Roboter.
„Die InMach Intelligente Maschinen GmbH ist ein tolles Beispiel für eine erfolgreiche Gründung und Entwicklung in Ulm. Mit seinen innovativen Technologien im Bereich autonome Fahrzeuge und Roboter zeigt das Unternehmen, wie stark die Region in Sachen Innovation und technologische Expertise ist“, sagte Oberbürgermeister Martin Ansbacher, der zugleich Vorsitzender des Stadtentwicklungsverbandes ist. Er hob in seiner Ansprache die Notwendigkeit der Automation und Robotik hervor, um u.a. auch die Herausforderungen im kommunalen Sektor beim sich verschärfenden Fachkräftemangel und gleichzeitig steigenden Anforderungen bewältigen zu können.
Firmengründer und geschäftsführender Gesellschafter Matthias Strobel stellte sowohl die spannende Entwicklung des Unternehmens als auch die vielversprechenden Zukunftsperspektiven in der Landtechnik vor. Fortschrittliche Technologien, wie sie auch im Donautal entwickelt werden, sind für die Weiterentwicklung der Landwirtschaft und die Verbesserung der Nahrungsmittelproduktion von großer Bedeutung – besonders im Bereich hochautomatisierter Landmaschinen. Dr. Thomas Pohlmann, seit Ende 2024 verantwortlich für die strategische Ausrichtung des Unternehmens, zeigte dies mit einem tiefen Einblick in die Landtechnik und in die aktuellen Robotik- und Automations-Aktivitäten der Maschinenhersteller auf.
InMach ist nicht nur Experte für autonome Arbeitsmaschinen und Roboter, sondern auch Systemlieferant für „Original Equipment Manufacturer“ (OEM). Insbesondere die technologische Expertise und Fähigkeit, eigene Software und Elektronik mit leistungsfähigen Komponenten der Markenpartner zu verbinden, ist hierbei der Schlüssel zum Erfolg.