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Ein neues Zuhause für das Team der Landesgartenschau

Gruppenbild mit Oberbürgermeister MartinAnsbacher in der Mitte. Im Hintergrund ist es eine große Übersichtskarte der Landesgartenschau an der Wand.

Seit Juni 2025 ist die Geschäftsstelle der Landesgartenschau Ulm 2030 gGmbH in der Frauenstraße 14 ansässig. Dort arbeitet derzeit ein zwölfköpfiges Team an den Vorbereitungen für das Großereignis, das in fünf Jahren Stadt und Region prägen wird. Bis 2030 wird das Team auf rund 25 Mitarbeitende anwachsen.

Derzeit liegt der Schwerpunkt auf den Bauvorbereitungen für die Daueranlagen. Hier entstehen beispielsweise Park- und Grünanlagen, Wasserflächen, Spielplätze, Sport- und Freizeitflächen, Aktivanlagen und neue Wegverbindungen. Diese städtebaulichen Veränderungen sind von großer Bedeutung, da sie bleibende Werte schaffen, von denen die Ulmer Bürgerinnen und Bürger weit über die sechsmonatige Ausstellungsdauer hinaus profitieren werden. In den kommenden Jahren folgen dann die detaillierten Planungen für den halbjährigen Schauzeitraum.

Am 23. September besuchten Oberbürgermeister Martin Ansbacher und Erster Bürgermeister Martin Bendel die neue Geschäftsstelle. Das Team freute sich sehr über den Besuch in den frisch bezogenen Räumen. Der Oberbürgermeister nahm sich Zeit, um alle Mitarbeitenden persönlich zu begrüßen und sich über ihre jeweiligen Aufgaben im Rahmen der Landesgartenschau zu informieren. Gemeinsam mit Erster Bürgermeister Bendel nutzte er den Termin außerdem, um sich über die laufenden Planungen zu informieren und die nächsten Schritte zu besprechen.

Oberbürgermeister Martin Ansbacher erklärte: „Die Landesgartenschau ist eine große Chance für Ulm und wird das Gesicht unserer Stadt nachhaltig verändern. Auf dem Weg dorthin stehen uns herausfordernde Jahre bevor. Es freut mich, dass ein motiviertes und kompetentes Team diese Herausforderung annimmt.”