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Ehrungen für häufiges Blutspenden

Die Gruppe von Personen, die fürs Blutspenden ausgezeichnet wird, hört im Rathaus der Anspracher von Herrn Ansbacher zu.

Am 22. Oktober 2025 haben die Stadt Ulm und das Deutsche Rote Kreuz langjährige Blutspenderinnen und Blutspender geehrt. Im Foyer des Rathauses würdigten der Blutspendedienst des DRK Baden-Württemberg – Hessen und die Stadt Ulm 58 Menschen, die durch ihr regelmäßiges Engagement einen wichtigen Beitrag zur Versorgung von Patientinnen und Patienten mit lebensrettendem Blut leisten.

Oberbürgermeister Martin Ansbacher begrüßte die engagierten Gäste. Dr. Sixten Körper, Abteilungsleiter des Instituts Ulm des DRK-Blutspendedienstes, dankte ihnen im Namen des Blutspendedienstes.

Ausgezeichnet wurden:

  • 37 Spenderinnen und Spender mit der Ehrennadel in Gold (zehn Spenden)
  • 13 mit der Ehrennadel in Gold mit goldenem Lorbeerkranz (25 Spenden)
  • 5 mit der Ehrennadel in Gold mit goldenem Eichenkranz (50 Spenden)
  • 1 mit der Ehrennadel für 75 Spenden
  • 1 für 100 Spenden
  • 1 für 125 Spenden

Als Zeichen des Dankes erhielten die Geehrten kleine Ulmer Geschenke – von Wärmflaschen und Isolierbechern bis hin zu einer „Ulmer Schachtel“ für die Höchstspenderinnen und -spender. „Blutspenderinnen und Blutspender sind echte Lebensretter. Ihr Beitrag ermöglicht Operationen, Notfallbehandlungen, Therapien und verlängert vielen Menschen die Zeit mit ihren Familien und Freundinnen und Freunden. Sie schenken Sicherheit, Hoffnung und im wahrsten Sinne des Wortes neues Leben“, sagte Oberbürgermeister Ansbacher und dankte den Geehrten „aus ganzem Herzen“.

„Die Ehrung heute soll ihr persönliches und oft langjähriges Engagement in den Vordergrund stellen. Ihre jahrelange Disziplin, Zuverlässigkeit und die Bereitschaft zu helfen, tragen wesentlich dazu bei, dass das Gesundheitssystem handlungsfähig bleibt. Jeder Tropfen Blut bedeutet Sicherheit für den nächsten Patientenkontakt. Ein Dank gilt außerdem der Blutspendezentrale des DRK auf dem Ulmer Eselsberg. Diese Zentrale ist ein unverzichtbarer Knotenpunkt in der Region: Hier werden Spenden angenommen, geprüft, gelagert und koordiniert, damit jeder Tropfen dort ankommt, wo er gebraucht wird“, sagte Ansbacher weiter.