Enthüllung der Gedenktafel am Gertrud-Brandt-Haus in der Beyerstraße 14
Oberbürgermeister Martin Ansbacher hat vergangenen Donnerstag gemeinsam mit UWS-Geschäftsführer Dr. Frank Pinsler und Vertreterinnen des Arbeitskreises die Gedenktafel am Gertrud-Brandt-Haus in der Beyerstraße 14 feierlich enthüllt.
Die Tafel erinnert an das bedeutende Wirken von Gertrud Brandt und des Frauenarbeitskreises, der vor 75 Jahren in der unmittelbaren Nachkriegszeit einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Wohnungsnot und zur sozialen Stabilisierung in Ulm leistete. Das heutige Gertrud-Brandt-Haus knüpft an die historische Bedeutung des ursprünglichen Nachkriegsbaus an, den der Frauenarbeitskreis an diesem Standort errichtete. Der Neubau an gleicher Stelle, dessen Richtfest 2024 gefeiert wurde, verbindet moderne Architektur mit einem klaren sozialen Auftrag.
Oberbürgermeister Martin Ansbacher hob die große Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements der Frauen des Frauenarbeitskreises hervor – ein Einsatz, dessen Aktualität bis heute spürbar sei. Stadträtin Sigrid Räkel-Rehner würdigte insbesondere das Wirken der Frauen in einer Zeit, in der Gleichberechtigung keineswegs selbstverständlich war. Zugleich lobte sie, dass die UWS diese Tradition mit dem Neubau fortführe.
Dr. Frank Pinsler betonte die historische Verantwortung, die mit dem Projekt verbunden sei. Die nun enthüllte Gedenktafel solle an das „segensvolle Wirken des Frauenarbeitskreises um Gertrud Brandt in der Nachkriegszeit“ erinnern und dieses Engagement für soziale Belange sichtbar machen. Gleichzeitig dankte er dem Arbeitskreis für dessen intensiven Einsatz für die Realisierung der Gedenktafel.
Der Gedanke der Unterstützung und Stärkung von Frauen prägt auch das Konzept des neuen Gebäudes: Im Gertrud-Brandt-Haus entstehen 27 Wohnungen, davon 40 Prozent gefördert. Zwei Clusterwohnungen für gemeinschaftliches Wohnen schaffen in Zusammenarbeit mit dem Oberlinhaus ein Angebot für junge alleinerziehende Mütter. So verbindet das Gebäude soziale Tradition mit modernen Wohnformen und schafft zugleich dringend benötigten bezahlbaren Wohnraum für die Ulmer Bevölkerung.
Die UWS investiert insgesamt 12,9 Millionen Euro in das Projekt. Ziel ist es, das Gertrud-Brandt-Haus dauerhaft als Ort der Erinnerung und der Unterstützung für Menschen in schwierigen Lebenslagen zu etablieren – ganz im Sinne seiner Namensgeberin und des damaligen Frauenarbeitskreises.
Die Tafel erinnert an das bedeutende Wirken von Gertrud Brandt und des Frauenarbeitskreises, der vor 75 Jahren in der unmittelbaren Nachkriegszeit einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Wohnungsnot und zur sozialen Stabilisierung in Ulm leistete. Das heutige Gertrud-Brandt-Haus knüpft an die historische Bedeutung des ursprünglichen Nachkriegsbaus an, den der Frauenarbeitskreis an diesem Standort errichtete. Der Neubau an gleicher Stelle, dessen Richtfest 2024 gefeiert wurde, verbindet moderne Architektur mit einem klaren sozialen Auftrag.
Oberbürgermeister Martin Ansbacher hob die große Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements der Frauen des Frauenarbeitskreises hervor – ein Einsatz, dessen Aktualität bis heute spürbar sei. Stadträtin Sigrid Räkel-Rehner würdigte insbesondere das Wirken der Frauen in einer Zeit, in der Gleichberechtigung keineswegs selbstverständlich war. Zugleich lobte sie, dass die UWS diese Tradition mit dem Neubau fortführe.
Dr. Frank Pinsler betonte die historische Verantwortung, die mit dem Projekt verbunden sei. Die nun enthüllte Gedenktafel solle an das „segensvolle Wirken des Frauenarbeitskreises um Gertrud Brandt in der Nachkriegszeit“ erinnern und dieses Engagement für soziale Belange sichtbar machen. Gleichzeitig dankte er dem Arbeitskreis für dessen intensiven Einsatz für die Realisierung der Gedenktafel.
Der Gedanke der Unterstützung und Stärkung von Frauen prägt auch das Konzept des neuen Gebäudes: Im Gertrud-Brandt-Haus entstehen 27 Wohnungen, davon 40 Prozent gefördert. Zwei Clusterwohnungen für gemeinschaftliches Wohnen schaffen in Zusammenarbeit mit dem Oberlinhaus ein Angebot für junge alleinerziehende Mütter. So verbindet das Gebäude soziale Tradition mit modernen Wohnformen und schafft zugleich dringend benötigten bezahlbaren Wohnraum für die Ulmer Bevölkerung.
Die UWS investiert insgesamt 12,9 Millionen Euro in das Projekt. Ziel ist es, das Gertrud-Brandt-Haus dauerhaft als Ort der Erinnerung und der Unterstützung für Menschen in schwierigen Lebenslagen zu etablieren – ganz im Sinne seiner Namensgeberin und des damaligen Frauenarbeitskreises.