Erweiterungsbau am Märchenweg offiziell eingeweiht
Moderne Mensa, neue Betreuungsräume und Schulstraße stärken Bildungsstandort
© Andreas Usenbenz
Mit einer feierlichen Veranstaltung hat Oberbürgermeister Martin Ansbacher den Erweiterungsbau der Jörg-Syrlin-Schule und der Astrid-Lindgren-Schule am Märchenweg offiziell seiner Bestimmung übergeben.
Seit Juli 2023 wurde gebaut, im Dezember 2025 konnte das Projekt fertiggestellt werden. Mit dem neuen Gebäudeteil sind eine moderne Schulmensa sowie zeitgemäße Räume für die Schulkindbetreuung entstanden. Die Mensa bietet künftig Raum für gemeinsames Essen als festen Bestandteil des Schullebens. Neue Bewegungs- und Betreuungsräume schaffen zusätzliche Möglichkeiten für Kreativität, Motorik und gemeinschaftliches Lernen – insbesondere auch für Kinder mit besonderen Förderbedarfen.
Die Gesamtmaßnahme beläuft sich auf 12,6 Millionen Euro, davon entfallen 8,5 Millionen Euro auf den Neubau. Der Kostenrahmen für den Erweiterungsbau konnte eingehalten werden. Das Land Baden-Württemberg unterstützte das Projekt mit 1,2 Millionen Euro. Der Alb-Donau-Kreis beteiligt sich entsprechend der Schülerzahlen an den Kosten für Erweiterung, Umbau und Brandschutzertüchtigung.
In seiner Ansprache betonte Oberbürgermeister Ansbacher die Bedeutung des Projekts für den Bildungsstandort: „Schulen sind Lebensorte. Orte der Begegnung, der Freundschaft, der Geborgenheit. Orte, an denen Kinder sich wohlfühlen sollen – und wohlfühlen müssen, um gut lernen zu können.“
Besonderes Augenmerk wurde auf Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit gelegt. Das Bauvorhaben wurde nach den Vorgaben des Landesprogramms „Nachhaltiges Bauen in Baden-Württemberg“ umgesetzt. Zwei neu eingebaute Aufzüge gewährleisten zudem eine barrierefreie Erschließung der Gebäude und setzen ein klares Zeichen für Inklusion und Teilhabe.
Seit Juli 2023 wurde gebaut, im Dezember 2025 konnte das Projekt fertiggestellt werden. Mit dem neuen Gebäudeteil sind eine moderne Schulmensa sowie zeitgemäße Räume für die Schulkindbetreuung entstanden. Die Mensa bietet künftig Raum für gemeinsames Essen als festen Bestandteil des Schullebens. Neue Bewegungs- und Betreuungsräume schaffen zusätzliche Möglichkeiten für Kreativität, Motorik und gemeinschaftliches Lernen – insbesondere auch für Kinder mit besonderen Förderbedarfen.
Die Gesamtmaßnahme beläuft sich auf 12,6 Millionen Euro, davon entfallen 8,5 Millionen Euro auf den Neubau. Der Kostenrahmen für den Erweiterungsbau konnte eingehalten werden. Das Land Baden-Württemberg unterstützte das Projekt mit 1,2 Millionen Euro. Der Alb-Donau-Kreis beteiligt sich entsprechend der Schülerzahlen an den Kosten für Erweiterung, Umbau und Brandschutzertüchtigung.
In seiner Ansprache betonte Oberbürgermeister Ansbacher die Bedeutung des Projekts für den Bildungsstandort: „Schulen sind Lebensorte. Orte der Begegnung, der Freundschaft, der Geborgenheit. Orte, an denen Kinder sich wohlfühlen sollen – und wohlfühlen müssen, um gut lernen zu können.“
Besonderes Augenmerk wurde auf Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit gelegt. Das Bauvorhaben wurde nach den Vorgaben des Landesprogramms „Nachhaltiges Bauen in Baden-Württemberg“ umgesetzt. Zwei neu eingebaute Aufzüge gewährleisten zudem eine barrierefreie Erschließung der Gebäude und setzen ein klares Zeichen für Inklusion und Teilhabe.
© Andreas Usenbenz
Ein weiterer wichtiger Schritt für mehr Sicherheit folgte unmittelbar: Ab dem 28. Februar wird der Märchenweg im Bereich der Schule zur Schulstraße. Damit wird der motorisierte Verkehr während der Schulzeiten eingeschränkt und die Verkehrssicherheit für die Schülerinnen und Schüler deutlich erhöht. Die Stadt setzt damit ein klares Signal für den Schutz der Kinder im unmittelbaren Schulumfeld.
Am Nachmittag der Einweihung öffnete die Schule ihre Türen für interessierte Bürgerinnen und Bürger. Mit dem Erweiterungsbau stärken Stadt und Landkreis gemeinsam den Bildungsstandort nachhaltig und schaffen zeitgemäße Rahmenbedingungen für Lernen, Betreuung und gemeinschaftliches Leben.