Land fördert neues "Jugend Donau Büro"
Mit einem politischen Höhepunkt ist das 14. Internationale Donaufest in Ulm und Neu-Ulm eröffnet worden. Beim Festakt „Grenzen überwinden, Zukunft gestalten“ im Stadthaus Ulm übergab Florian Hassler, Staatssekretär für politische Koordination und Internationales im Staatsministerium Baden-Württemberg, den Förderbescheid für das neue Donau-Jugend-Büro in Ulm. Zugleich würdigte das Land 20 Jahre Engagement im Donauraum sowie 15 Jahre EU-Strategie für den Donauraum.
Das Donau-Jugend-Büro wird beim Donaubüro Ulm/Neu-Ulm angesiedelt und soll den grenzüberschreitenden Austausch junger Menschen weiter ausbauen. Geplant sind neue Jugendbegegnungen, Partnerschaften zwischen Schulen und Bildungseinrichtungen sowie ein dauerhaftes Netzwerk für junge Menschen aus den Donauländern.
„Durch das Donau-Jugend-Büro werden bestehende Jugendbegegnungen weiterentwickelt und vertieft, neue Partnerschaften aufgebaut und junge Menschen aus den Donauländern miteinander vernetzt. So entstehen Räume, in denen europäische Werte, demokratisches Miteinander und interkulturelles Verständnis ganz praktisch erlebt werden“, sagte Staatssekretär Florian Hassler. Baden-Württemberg unterstütze das Projekt bewusst als Beitrag zu einem starken und geeinten Europa.
Ulms Oberbürgermeister Martin Ansbacher begrüßte die Förderung als wichtigen Meilenstein für die Doppelstadt: „Diese Förderung ist eine große Anerkennung für die langjährige, nachhaltige Jugendarbeit im Donauraum und ein starkes Signal in Richtung Zukunft unserer jungen Generation.“ Sein besonderer Dank galt Dr. Swantje Volkmann sowie dem Donaubüro Ulm/Neu-Ulm mit seinem Europe Direct, die über viele Jahre tragfähige Strukturen und Netzwerke für den internationalen Jugendaustausch aufgebaut hätten.
Wie lebendig dieser Austausch bereits heute ist, zeigte sich zum Auftakt des Donaufestes: Mehr als 80 Jugendliche aus 13 Ländern kamen beim Donau-Jugendcamp „Europa sind wir“ zusammen und erlebten Europa unmittelbar im gemeinsamen Miteinander.
Der Festakt stand zugleich im Zeichen der europäischen Solidarität. Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine diskutierten internationale Gäste aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft über die Zukunft der Zusammenarbeit im Donauraum sowie über Projekte für Frieden, Demokratie und nachhaltige Entwicklung.
Mit dem neuen Donau-Jugend-Büro erhält Ulm gemeinsam mit Neu-Ulm einen zentralen Standort für den internationalen Jugendaustausch im Donauraum. Die neue Einrichtung soll die europäische Vernetzung junger Menschen langfristig stärken und die Rolle der Doppelstadt als Brückenbauerin in Europa weiter ausbauen.
Das Donau-Jugend-Büro wird beim Donaubüro Ulm/Neu-Ulm angesiedelt und soll den grenzüberschreitenden Austausch junger Menschen weiter ausbauen. Geplant sind neue Jugendbegegnungen, Partnerschaften zwischen Schulen und Bildungseinrichtungen sowie ein dauerhaftes Netzwerk für junge Menschen aus den Donauländern.
„Durch das Donau-Jugend-Büro werden bestehende Jugendbegegnungen weiterentwickelt und vertieft, neue Partnerschaften aufgebaut und junge Menschen aus den Donauländern miteinander vernetzt. So entstehen Räume, in denen europäische Werte, demokratisches Miteinander und interkulturelles Verständnis ganz praktisch erlebt werden“, sagte Staatssekretär Florian Hassler. Baden-Württemberg unterstütze das Projekt bewusst als Beitrag zu einem starken und geeinten Europa.
Ulms Oberbürgermeister Martin Ansbacher begrüßte die Förderung als wichtigen Meilenstein für die Doppelstadt: „Diese Förderung ist eine große Anerkennung für die langjährige, nachhaltige Jugendarbeit im Donauraum und ein starkes Signal in Richtung Zukunft unserer jungen Generation.“ Sein besonderer Dank galt Dr. Swantje Volkmann sowie dem Donaubüro Ulm/Neu-Ulm mit seinem Europe Direct, die über viele Jahre tragfähige Strukturen und Netzwerke für den internationalen Jugendaustausch aufgebaut hätten.
Wie lebendig dieser Austausch bereits heute ist, zeigte sich zum Auftakt des Donaufestes: Mehr als 80 Jugendliche aus 13 Ländern kamen beim Donau-Jugendcamp „Europa sind wir“ zusammen und erlebten Europa unmittelbar im gemeinsamen Miteinander.
Der Festakt stand zugleich im Zeichen der europäischen Solidarität. Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine diskutierten internationale Gäste aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft über die Zukunft der Zusammenarbeit im Donauraum sowie über Projekte für Frieden, Demokratie und nachhaltige Entwicklung.
Mit dem neuen Donau-Jugend-Büro erhält Ulm gemeinsam mit Neu-Ulm einen zentralen Standort für den internationalen Jugendaustausch im Donauraum. Die neue Einrichtung soll die europäische Vernetzung junger Menschen langfristig stärken und die Rolle der Doppelstadt als Brückenbauerin in Europa weiter ausbauen.