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Einsatzkräfte aus Ulm und dem Alb-Donau-Kreis unterstützen nach Zugunglück

Mehrere Personen in Schutzkleidung laufen entlang einer Bahnschiene zum verunglückten Zug.

Nach dem Zugunglück bei Riedlingen am 27. Juli 2025 haben auch Einsatzkräfte aus Ulm und dem Alb-Donau-Kreis vor Ort geholfen. Rund 100 Helferinnen und Helfer der Feuerwehr, des DRK, des ASB und der Notfallseelsorge waren aktiv, unterstützten die Einsatzleitungen aus dem Landkreis Biberach und halfen mit Rettungshunden und Spezialfahrzeugen.

30 Personen in Schutzkleidung besprechen vor einem Rettungswagen ihren bevorstehenden Einsatz.

Nicht zuletzt dank der hervorragenden Zusammenarbeit über Stadt- und Landkreisgrenzen hinweg konnten die hiesigen Einheiten zur Entlastung beitragen. Patienten wurden unter anderem in die Ulmer Kliniken mit ihren ausgezeichnet funktionierenden Notfallstrukturen transportiert.

Im Mai 2025 hatte es eine Großübung von Polizei, Blautlichorganisationen und Kliniken gegeben, bei dem das MANV-Konzept für Ulm und den Alb-Donau-Kreis geübt wurde. Die Abkürzung „MANV“ steht für „Massenanfall von Verletzten“. Beim jetzigen Einsatz wurde das Konzept in der Praxis unter Beweis gestellt.