Kriminalitätsstatistik: Anzahl der Straftaten in Ulm geht 2025 deutlich zurück
Die Zahl der Straftaten in Ulm ist im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Das geht aus der Polizeilichen Kriminalstatistik für den Stadtkreis Ulm hervor. Oberbürgermeister Martin Ansbacher lobt die Arbeit der Polizei und sieht die Entwicklung auch als Ergebnis der Sicherheitspartnerschaft zwischen Stadt und Polizei und als Ergebnis der seitens der Stadt angestoßenen Maßnahmen.
„Die aktuellen Zahlen sind eine wirklich gute Nachricht für Ulm. Sie zeigen, dass unsere konsequente Arbeit Wirkung entfaltet und die von uns umgesetzten Maßnahmen wirken. Gemeinsam mit der Polizei haben wir Sicherheit zu einem klaren Schwerpunkt gemacht. Die Polizei ist für die Stadt Ulm ein zentraler Partner, ich bin den Kolleginnen und Kollegen für ihren engagierten Einsatz für die Sicherheit in unserer Stadt und darüber hinaus sehr dankbar.
Unsere enge Zusammenarbeit trägt dazu bei, dass Maßnahmen greifen können. Die Stadt Ulm schafft die Rahmenbedingungen, beispielsweise durch die Einführung einer Waffen- und Messerverbotszone, durch die deutliche Verbesserung der Beleuchtung in der Innenstadt und durch Videoüberwachung am Lederhof sowie durch eine deutliche Aufstockung des Kommunalen Ordnungsdienstes. Die Polizei sorgt gemeinsam mit dem Kommunalen Ordnungsdienst mit deutlich erhöhter Präsenz für mehr Sicherheit im öffentlichen Raum. Besonders erfreulich ist der Rückgang der Messerangriffe. Auch die Abnahme der Rohheitsdelikte deutet darauf hin, dass die Sicherheit auf den Straßen und Plätzen unserer Stadt in mehreren Bereichen gestärkt wurde.
Gleichzeitig gilt: Jede Straftat ist eine zu viel. Deshalb ruhen wir uns auf den guten Zahlen natürlich nicht aus, sondern arbeiten weiter intensiv daran, der Kriminalität durch sichtbare Ordnungskräfte und eine saubere Stadt vorzubeugen. Zusätzlich machen wir mit der Polizei regelmäßig Sicherheitsbegehungen im Stadtbereich Ulm und entschärfen dabei als unsicher empfundene Örtlichkeiten. Mir ist besonders wichtig: Die Menschen in Ulm sollen nicht nur sicher sein, sondern sich hier zu jeder Tages- und Nachtzeit auch sicher fühlen. Die positive Entwicklung bestärkt uns darin, diesen Weg entschlossen weiterzugehen und weiter an Verbesserungen zu arbeiten.“
Polizeivizepräsident Aşkin Bingöl ergänzt: „Die Zusammenarbeit und der enge Austausch mit der Stadt Ulm ist ein wichtiger Baustein für unsere tägliche Arbeit und ermöglicht uns, schnell und konsequent polizeiliche Maßnahmen einleiten und umsetzen zu können. Herausheben muss man hier das gemeinsame Vorgehen, quasi „Hand in Hand“, bei der Einführung einer Waffen- und Messerverbotszone und dem Schwerpunkteinsatz der Polizei in der Innenstadt. Hierzu haben wir mit der Sicherheitskooperation „Sicheres Ulm“ im vergangenen Jahr eine Roadmap auf den Weg gebracht, um auch künftige Herausforderungen bestmöglich zu meistern. Unser Bestreben einer bürgernahen Polizeiarbeit hat sich im Jahr 2025 ausgezahlt. Das zeigen u. a. die Rückgänge der Fallzahlen. Denn wo mehr Polizei ist, dort verhindern wir auch Kriminalität, drängen sie entschieden zurück.“
„Die aktuellen Zahlen sind eine wirklich gute Nachricht für Ulm. Sie zeigen, dass unsere konsequente Arbeit Wirkung entfaltet und die von uns umgesetzten Maßnahmen wirken. Gemeinsam mit der Polizei haben wir Sicherheit zu einem klaren Schwerpunkt gemacht. Die Polizei ist für die Stadt Ulm ein zentraler Partner, ich bin den Kolleginnen und Kollegen für ihren engagierten Einsatz für die Sicherheit in unserer Stadt und darüber hinaus sehr dankbar.
Unsere enge Zusammenarbeit trägt dazu bei, dass Maßnahmen greifen können. Die Stadt Ulm schafft die Rahmenbedingungen, beispielsweise durch die Einführung einer Waffen- und Messerverbotszone, durch die deutliche Verbesserung der Beleuchtung in der Innenstadt und durch Videoüberwachung am Lederhof sowie durch eine deutliche Aufstockung des Kommunalen Ordnungsdienstes. Die Polizei sorgt gemeinsam mit dem Kommunalen Ordnungsdienst mit deutlich erhöhter Präsenz für mehr Sicherheit im öffentlichen Raum. Besonders erfreulich ist der Rückgang der Messerangriffe. Auch die Abnahme der Rohheitsdelikte deutet darauf hin, dass die Sicherheit auf den Straßen und Plätzen unserer Stadt in mehreren Bereichen gestärkt wurde.
Gleichzeitig gilt: Jede Straftat ist eine zu viel. Deshalb ruhen wir uns auf den guten Zahlen natürlich nicht aus, sondern arbeiten weiter intensiv daran, der Kriminalität durch sichtbare Ordnungskräfte und eine saubere Stadt vorzubeugen. Zusätzlich machen wir mit der Polizei regelmäßig Sicherheitsbegehungen im Stadtbereich Ulm und entschärfen dabei als unsicher empfundene Örtlichkeiten. Mir ist besonders wichtig: Die Menschen in Ulm sollen nicht nur sicher sein, sondern sich hier zu jeder Tages- und Nachtzeit auch sicher fühlen. Die positive Entwicklung bestärkt uns darin, diesen Weg entschlossen weiterzugehen und weiter an Verbesserungen zu arbeiten.“
Polizeivizepräsident Aşkin Bingöl ergänzt: „Die Zusammenarbeit und der enge Austausch mit der Stadt Ulm ist ein wichtiger Baustein für unsere tägliche Arbeit und ermöglicht uns, schnell und konsequent polizeiliche Maßnahmen einleiten und umsetzen zu können. Herausheben muss man hier das gemeinsame Vorgehen, quasi „Hand in Hand“, bei der Einführung einer Waffen- und Messerverbotszone und dem Schwerpunkteinsatz der Polizei in der Innenstadt. Hierzu haben wir mit der Sicherheitskooperation „Sicheres Ulm“ im vergangenen Jahr eine Roadmap auf den Weg gebracht, um auch künftige Herausforderungen bestmöglich zu meistern. Unser Bestreben einer bürgernahen Polizeiarbeit hat sich im Jahr 2025 ausgezahlt. Das zeigen u. a. die Rückgänge der Fallzahlen. Denn wo mehr Polizei ist, dort verhindern wir auch Kriminalität, drängen sie entschieden zurück.“