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Online-Beteiligung und Diskussionsabend: „Nicht allein und länger daheim – Digitale Helfer im Alltag“

Unter dem Titel „Nicht allein und länger Daheim – Digitale Helfer im Alltag“ setzt Ulm mit einer Online-Umfrage und einem Diskussionsabend auf die Meinung der Bürgerinnen und Bürger. Für viele ältere Menschen ist es der größte Wunsch, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen und auf ein bekanntes soziales Umfeld vertrauen zu können. Dieser Alltag kann mitunter beschwerlich und unsicher sein. Doch es gibt Lösungen. Digitale Angebote können das Leben von Seniorinnen, Senioren und deren Angehörigen erleichtern und helfen, Einsamkeit zu überwinden. Aus diesem Grund ruft die Digitale Agenda der Stadt im Rahmen des Projekts „Zukunftsstadt 2030“ alle Bürgerinnen und Bürger auf, vom 15. Februar bis 8. März an einer Online-Beteiligung teilzunehmen.

Auf zukunftsstadt-ulm.de kann man seine Meinung schreiben, abstimmen sowie Anregungen und Wünsche äußern. Welche Angebote fehlen? Unter dem Titel „Nicht allein und länger Daheim – Digitale Helfer im Alltag“ bekommt man auf der Seite zudem zahlreiche Tipps, Einblicke in bestehende digitale Angebote sowie in die Musterwohnung der Agaplesion Bethesda-Klinik. Und: Man kann vorab Fragen stellen, die an einem Online-Diskussionsabend rund ums Thema Älterwerden, Pflege und Digitalisierung beantwortet werden.

Diskussionsabend mit Oberbürgermeister Gunter Czisch
Dieser findet am Mittwoch, 24. Februar, statt. Ab 18.30 Uhr kann man dabei auf zukunftsstadt-ulm.de am Bildschirm mit Oberbürgermeister Gunter Czisch, Expertinnen und Experten der Ulmer Fachplanung Altenhilfe, des Pflegestützpunktes Ulm, des Seniorenrats Ulm sowie der Agaplesion Bethesda Klinik ins Gespräch zu kommen.

Das Projekt „Zukunftsstadt2030 - Internet der Dinge für ALLE“ wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Förderschwerpunkt Sozial-ökologische Forschung unter dem Förderkennzeichen 13ZS0054A gefördert.