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Oberbürgermeister Martin Ansbacher sieht Landtagsbeschluss als "starkes Signal" für Ulm

Der Finanzausschusses des Landtags hat weitere Investitionen aus dem Sondervermögen des Bundes für Ulm beschlossen. Oberbürgermeister Martin Ansbacher wertet das als "starkes Signal" für den medizinischen Standort.

„Der Finanzausschuss des Landtags hat am Freitag ein starkes und zukunftsweisendes Signal für Ulm gesetzt. Mit dem Beschluss werden entscheidende Grundlagen für eine moderne medizinische Versorgung, hervorragende Forschung und eine nachhaltige Stadtentwicklung gelegt. Ich freue mich sehr über diese umfassenden Investitionen in den Gesundheits- und Wissenschaftsstandort Ulm.

Die Investitionen in das Universitätsklinikum, den Neubau der Kinder- und Jugendpsychiatrie am RKU sowie das gemeinsame Ambulante Operationszentrum von Bundeswehrkrankenhaus und Universitätsklinikum stärken die medizinische Exzellenz und verbessern die medizinische Versorgung für die Menschen in Ulm und der Region. Gleichzeitig entstehen durch den Umzug von Kliniken an den Eselsberg wertvolle städtebauliche Perspektiven, insbesondere für dringend benötigten Wohnraum.

Ich danke dem Land Baden-Württemberg und allen Abgeordneten, die sich für diese Maßnahmen eingesetzt haben. Der heutige Beschluss zeigt einmal mehr, wie sehr Ulm davon profitiert, wenn Land und Kommune gemeinsam an einem Strang ziehen. Damit haben alle Beteiligten ein starkes Bekenntnis zum Standort Ulm verabschiedet.“