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Oberbürgermeister Martin Ansbacher beendet ereignisreiche Sommertour

OB Martin Ansbacher trägt einen Teller mit Kuchen an einen Tisch

© Andreas Usenbenz

Mit einem Besuch des Radgassen-Cafés in der Ulmer Innenstadt hat Oberbürgermeister Martin Ansbacher am Donnerstag seine Sommertour unter dem Motto „Zusammenhalt stärken - Ulm lebt Vielfalt“ beendet. In den vergangenen zwei Wochen besuchte er Vereine, Einrichtungen und Treffpunkte, die sich mit großem Engagement für Inklusion, gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Ehrenamt einsetzen. Überall nutzte Oberbürgermeister Martin Ansbacher die Gelegenheit, um mit haupt- und ehrenamtlich Aktiven ins Gespräch zu kommen, sich über Projekte und Herausforderungen zu informieren und ihnen für die wertvolle Arbeit zu danken.

Stationen der diesjährigen Sommertour waren auch das Canapé Café in der Weststadt, das Café Blau im Dichterviertel und die Kinderferienerholung rund um das Freizeitheim Ruhetal. Das Ferienangebot im Ruhetal, eines der größten und ältesten Ferienprogramme im Land, feierte im vergangenen Jahr seinen 75. Geburtstag und verbindet Generationen miteinander. Viele der früheren Teilnehmenden sind jetzt selber ehrenamtlich aktiv.

„Das zeigt: Das Ehrenamt ist attraktiv, überzeugt und führt selbst wieder zum Engagement“, resümiert Oberbürgermeister Martin Ansbacher. „Bei den verschiedenen Terminen haben mich die Vielfalt der Initiativen, die Herzlichkeit der Begegnungen und die vielen guten Gespräche sehr beeindruckt. Ob Nachbarschaftscafé, Ferienprogramm oder offenes Begegnungsformat: Überall habe ich Menschen getroffen, die mit Leidenschaft und Kreativität unsere Stadtgemeinschaft stärken. Diese Orte sind unverzichtbar für den sozialen Zusammenhalt in Ulm.“

Oberbürgermeister Martin Ansbacher betonte, dass er die Sommertour auch im kommenden Jahr fortsetzen möchte. „Es ist mir wichtig, sichtbar vor Ort zu sein, zuzuhören und denjenigen Anerkennung zu geben, die täglich dazu beitragen, dass Ulm eine lebenswerte, offene und solidarische Stadt bleibt. Ich bin ihnen für den Einsatz sehr dankbar.“

Mit dem Abschluss im Radgassen-Café, wo sich verschiedene Organisationen wie der ADFC Ulm, der Flüchtlingsrat, die Kulturloge, die zentrale Bürgeragentur ZEBRA e.V. und die Freiwilligenagentur „engagiert in ulm“ präsentierten, endete die Sommertour in einem Format, das beispielhaft für Vernetzung und bürgerschaftliches Engagement steht.

Die Stadt Ulm unterstützt das Ehrenamt auf vielfältige Weise: Sie stellt Treffpunkte wie Bürgerzentren in den Sozialräumen bereit, bietet mit der Unterstützung der zentralen Anlaufstelle „engagiert in Ulm“ Beratung und Vernetzung und würdigt das Engagement ideell und finanziell, etwa durch Ehrungen, Schirmherrschaften, laufende Zuschüsse und die Förderung von Projekten über die Bürgerstiftung. Ergänzend dazu erhalten engagierte Bürgerinnen und Bürger Anerkennung und Vorteile durch die Freiwilligen- und Ehrenamtskarte.