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Mad Monday

Coaching für Kulturschaffende in Corona-Zeiten

Mann mit Zitrone im Mund

© pixabayRyanMcGuire

Am 18. Januar 2021 startet - zunächst online - das Beratungs- und Austausch-Projekt „mad monday“. An mehreren Terminen im Januar, Februar und März werden nun Coachings für Kulturschaffende in Corona-Zeiten angeboten. Dozentin ist die freischaffende Künstlerin und Psychologin Kathi Wolf.

Montagnachmittags bekommen Kunst- und Kulturschaffende aus Ulm und Umgebung die Möglichkeit, sich über ihre Situation in der Corona-Krise auszutauschen. Der Schwerpunkt liegt auf den aus der Pandemie resultierenden geistigen und seelischen Folgen. Isolation, fehlende Inspiration, Existenz-Ängste und depressive Stimmung sind Teil dieser Bilanz. „mad monday“ soll genau hier anknüpfen und in einem professionellen Rahmen nicht nur den Raum geben, die Missstände zu kommunizieren, sondern vor allem auch gemeinsam Strategien zur Problemlösung zu erarbeiten. Das Angebot soll vorrangig niederschwellig sein, um Betroffene zur (kostenlosen) Teilnahme zu ermutigen. Eine Anmeldung ist erforderlich. Angeleitet wird der „mad monday“ von Kathi Wolf, die sowohl freischaffende Künstlerin und somit auch selbst betroffen ist, aber auch als Psychologin (B.Sc.) arbeitet und damit das fachliche Know-How mitbringt. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation startet das Projekt zunächst online, soll aber zu persönlichen Treffen wechseln, sobald dies wieder möglich ist. Das Angebot ist für die Teilnehmenden kostenlos. Es können auch einzelne Termine besucht werden - man muss also nicht durchgehend teilnehmen und kann auch zu einem späteren Termin einsteigen. Entstanden ist das Angebot in Kooperation zwischen dem Arbeitskreis Kultur, der Kulturabteilung der Stadt Ulm und der Ulmer Volkshochschule. Das Projekt wird von der Ruth-und-Adolf-Merckle-Stiftung unterstützt.

Alle Termine sowie weitere Infos zur Anmeldung finden Sie hier.