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Radfahrer und Jogger sind am Donauufer unterwegs.

Im August weitere Impftermine im Stadthaus

Das Logo der Impfkampagne des Landes Baden-Württemberg

Weil der Impftermin im Stadthaus am 17. Juli sehr gut angenommen wurde - rund 250 Personen haben sich dort impfen lassen - wird das Mobile Impfteam des DRK Rettungsdienstes Heidenheim/Ulm im August dort fünf weitere Termine anbieten, bei denen man sich ohne Anmeldung und Terminvereinbarung gegen Covid-19 impfen lassen kann: am 11., 18. und 25. August (mittwochs) von 9 bis 15 Uhr, am 21. und 28. August (samstags) sogar von 9 bis 21 Uhr. Weiter

Samstag: Impfaktion beim DFB-Pokalspiel

Plakat für die Impfaktion beim DFB-Pokalspiel

Der SSV 1846 Ulm Fußball tritt am kommenden Samstag, den 07.08.2021 in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den 1. FC Nürnberg im heimischen Donaustadion (Stadionstraße 17, 89073 Ulm) an. In Kooperation mit der Stadt Ulm und dem SSV 1846 Ulm Fußball bietet das Ulmer Impfzentrum zu dieser Gelegenheit am Stadion von 14.30 bis 20 Uhr Erstimpfungen ohne vorherige Terminvereinbarung an. Zum Einsatz kommen die Vakzine von Biontech oder alternativ auf Wunsch auch Johnson & Johnson. Das Angebot ist nicht auf Fußballfans oder Ticketbesitzer begrenzt. Weiter

Justizminister*in von Baden-Württemberg und Bayern im Ulmer Rathaus

Ein Gruppenbild mit zwe Männern und ener Frau vor dem Ulmer Rathaus

Nicht allein aus geografischen Gründen fand das heutige Treffen der baden-württembergischen Justizministerin Marion Gentges mit ihrem bayerischen Amtskollegen Georg Eisenreich in Ulm statt. Das Landgericht Ulm und die hiesige Staatsanwaltschaft arbeiten mit beim Pilotprojekt „Auf dem Weg in die digitale Justiz des 21. Jahrhunderts", über das sich Gentges und Eisenreich... Weiter

OB Czisch zur Entscheidung der Gesundheitsministerkonferenz

Die Gesundheitsminister der Länder haben gestern (Montag, 2. August) einstimmig und im Einvernehmen mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) flächendeckende Impfangebote für Jugendliche und Kinder ab zwölf Jahren beschlossen. Demnach wollen alle Bundesländer künftig 12- bis 17-Jährigen in Impfzentren oder anderen Stellen niedrigschwellige Angebote machen. Zudem sollen Kinder und Jugendliche auch durch Kinder- und Hausärzte sowie im Rahmen von Impfungen für Angehörige von Beschäftigten in Firmen geimpft werden können. Weiter