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Häufig gestellte Fragen und Antworten

Schriftzug "Coronavirus FAQ"

Im Alb-Donau-Kreis gibt es (Stand 30. März) 369 bestätigte Fälle, 123 davon in Ulm. In der Öffentlichkeit muss ein Mindestabstand von mindestens 1,50 Meter eingehalten werden. Recyclinghöfe sollten derzeit nur aufgesucht werden, wenn es unbedingt notwendig ist. Im Folgenden finden Sie alle aktuellen Infos. Weiter

In Ulm hält man sich weitgehend an die Regeln

Zwei Fußballtore auf einer Wiesenfläche

Nach der ersten Woche (23. bis 29. März 2020), in der die verschärften Kontaktbeschränkungen der Landesregierung gelten, stellt Oberbürgermeister Gunter Czisch fest: "Die Ulmerinnen und Ulmer halten sich an die Regeln." Polizei und Kommunaler Ordnungsdienst haben trotz des bis Sonntag schönen Wetters keine gravierenden Verstöße festgestellt. Dort, wo doch ausnahmsweise drei oder mehr Personen im öffentlichen Raum zusammenstehend angetroffen wurden, seien die Treffen nach einem kurzen Verweis rasch aufgelöst worden. Weiter

Schulkindbetreuung in Notgruppen auch während der Osterferien

Gutenberg Schule

Seit die Schulen im ganzen Land wegen der Corona-Pandemie geschlossen sind, bietet die Stadt Ulm für Schulkinder der Klassenstufen 1 bis 6 unter der Woche eine Notgruppenbetreuung an den städtischen Schulen an. Dieses Angebot wird es auch während der Osterferien geben, die am 6. April beginnen und am 19. April enden. Am 20. April soll der normale Schulbetrieb wieder starten - so die bisherige Planung. Weiter

Aktuell gültige Regelungen

Luftbild der Donau, die zum Horizont auf die Stadt Ulm zuläuft

Die in Baden-Württemberg geltenden Einschränkungen werden durch eine Corona-Verordnung geregelt. Verstöße werden von der Polizei und den Ordnungsbehörden kontrolliert und gegebenenfalls auch bestraft. Weiter

Stadt stundet Gewerbemieten und hofft, dass das Beispiel Schule macht

Das Ulmer Rathaus

Weil die meisten Ulmer Einzelhändler und fast alle Gastronomen schließen mussten, sind die Existenznöte bei ihnen groß. Auch viele kleine Betriebe und Selbstständige bangen um ihren wirtschaftlichen Fortbestand. Einnahmen fallen weg, aber Fixkosten wie die Miete müssen trotzdem bezahlt werden. Die Stadt stundet daher ihren gewerblichen Mietern die Mieten und hofft,... Weiter