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Zwölf neue Stolpersteine in Ulm

Zwei Stolpersteine glänzen golden im Gehwegpflaster. Daneben wurden zwei Rosen auf den Boden gelegt.

Seit 21. Mai gibt es an fünf Orten in der Stadt weitere Stolpersteine, die golden im Bürgersteig glänzen. Sie tragen die Namen von Opfern der Nationalsozialisten, von Menschen, die einst dort wohnten und grausam ermordet worden sind. Der NS-Rassenwahn traf nicht nur jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger, sondern auch andere Menschen wie Sinti und Roma. Deshalb erinnern nun mehrere Steine an eine Sinti-Familie namens Eckstein. Sie wurden im Beisein von Oberbürgermeister Martin Ansbacher am Roten Berg in Söflingen in den Boden eingelassen. Weiter

Kommunalwahl: Stimmzettel für zwei Stimmbezirke werden neu gedruckt und verschickt

Beim Druck und Versand der mehr als 120.000 16-seitigen Stimmzettel für die Kommunalwahl am 9. Juni in Ulm ist es zu einem bedauerlichen Fehler gekommen: Ein kleiner Teil der Stimmzettel, die zusammen mit der Wahlbenachrichtigung in der vergangenen Woche per Briefpost an jeden/jede Wahlberechtigte(n) verschickt wurden, ist unvollständig. Auf ihnen fehlen teilweise mehrere der insgesamt... Weiter

Oberbürgermeister Ansbacher besucht die EBU

Im Flur der Entsorgungs-Betriebe haben sich sechs Personen für ein Foto aufgestellt.

Oberbürgermeister Martin Ansbacher hat die Reihe seiner Antrittsbesuche bei städtischen Dienststellen und Betrieben fortgesetzt. „Es ist mir wichtig, mir selbst ein Bild von der Lage vor Ort zu machen und mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern direkt zu sprechen. Dafür nehme ich mir Zeit“, sagte Ansbacher. Am 16. Mai besuchte er die Entsorgungsbetriebe (EBU) in der Wichernstraße 10. Weiter

Das deutsche Grundgesetz wird 75 Jahre alt

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Ulm sowie von "Jugend aktiv" präsentieren in der Fußgängerzone kleine Bücher mit dem Grundgesetz.

Am 24. Mai 1949 trat das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in Kraft. Es enthält die wichtigsten Regeln für das Zusammenleben in unserem Staat. Anlässlich des Jubiläums verschenkte Oberbürgermeister Martin Ansbacher zusammen mit dem städtischen Team von „Chancengerechtigkeit und Vielfalt“ und der Jugendvertretung „Jugend aktiv in Ulm“ das Gesetz in Form von kleinen Büchlein. Weiter

Alfred-Geisel-Medaille der Handwerkskammer Reutlingen für Nadja Wollinsky

Portraitfoto von Nadja Wollinsky in Schwarz-Weiß

Die Handwerkskammer Reutlingen hat die Leiterin der Bilddokumentation des Ulmer Stadtarchivs, Nadja Wollinsky, mit der Alfred-Geisel-Medaille ausgezeichnet. Die Kammer vergibt die Auszeichnung an hauptamtlich Beschäftigte im Handwerk, die sich in verantwortlicher Stellung um die Förderung des Handwerks in der Öffentlichkeit verdient gemacht haben. Es ist die höchste Auszeichnung, die die Handwerkskammer an Beschäftigte verleiht. Weiter

OB Ansbacher besucht Berufliche Schulen am Kuhberg

OB Ansbacher steht in einer Gruppe vor einer Werkbank. Ein Schüler bearbeitet gerade ein Werkstück.

Am 15. Mai war Oberbürgermeister Martin Ansbacher in den beruflichen Schulen am Kuhberg zu Gast. Er ließ sich von den Schulleitungen vor Ort die Schulkonzepte, die Lehrinhalte und die unterschiedlichen Klassenformen erläutern. Im Anschluss stand dann ein Rundgang durch das Herzstück der Schulen, die Werkhallen und Praxisräume auf dem Programm. Weiter

Ulm soll ein neues Graffiti bekommen

Die alte, hohe Fassade des Umspannwerkes.

Im Rahmen des Innenstadtdialogs können sich Künstlerinnen und Künstler darum bewerben, den 140 Quadratmeter großen „Graffiti Point Ulm“ zu gestalten. Gefragt sind Ideen zum Thema „Demokratie und Vielfalt”. Die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm stellen dafür die Fassade ihres Umspannwerkes im Heigeleshof zur Verfügung. Die Stadt Ulm unterstützt das Projekt finanziell.

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