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Ulm-Filme
Video: "Ulm für Einsteiger"
Was sie schon immer über Ulm wissen wollten und sollten in achteinhalb Minuten? Geht nicht? Und ob das geht! Den Beweis tritt die Stadt Ulm mit ihrem neuen Image-Film "Ulm für Einsteiger" an. Münster, Wissenschaftsstadt, Neue Mitte, Fischerviertel und vieles mehr thematisiert das von der protel Film & Medien GmbH mit modernster Technik produzierte Werk in HD-Qualität. Der neue Imagefilm ist in sieben Sprachen im Handel erhältlich. Wer wissen will, was Ulm ausmacht und wie die Ulmer wirklich sind, darf den Film nicht verpassen. Schauen Sie selbst!
Die Wissenschaftsstadt Ulm
Das moderne Ulm hat viel zu bieten, wenn auch versteckt auf einem der Ulmer Berge: Die Wissenschaftsstadt Ulm. Sie ist der größte Arbeitgeber der Stadt und Ulms Antwort auf die Herausforderungen des späten 20. Jahrhunderts. Hier entsteht Zukunft - systematisch und mit langem Atem. Ab 1985 wurden rund um die Universität eine vielfältige Forschungslandschaft sowie ein Science Park aufgebaut. Die Schwerpunkte liegen u. a. in der Medizin, der Elektrochemie, der Kommunikationstechnik und bei der intelligenten Mobilität. Vier Kliniken bieten auf dem Oberen Eselsberg mehr als nur eine medizinische Vollversorgung. Der Film gibt einen kompetenten Einblick und besticht nicht zuletzt durch seine eindrucksvollen Luftaufnahmen.
Spaziergang durch das Fischerviertel
© Stadtarchiv Ulm
Das Schiefe Haus Kein Gast verlässt Ulm, ohne einen Besuch des Fischerviertels. Schließlich erwartet ihn hier das schiere Idyll: eine konzentrierte Folge von Gassen, Brücklein und Plätzen, Fachwerk im Überfluss und eine Fülle an heimeligen Gaststätten und Café. Genießen Sie die Eindrücke unserer schönen Altstadt. Das Fischer- und Gerberviertel mit dem berühmten Schiefen Haus. Impressionen des Donauufers, des historischen Rathauses, der Neuen Ulmer Mitte und natürlich des Ulmer Münsters! Der Film "Spaziergang durch das Fischerviertel" zeigt Ulm von seiner schönsten Seite!
Ulmer Feste
Schwörmontag, Fischerstechen, Donaufest oder Bindertanz: Die Ulmer Feste sind einzigartig. Und die Ulmerinnen und Ulmer verstehen es sehr wohl, diese ausgelassen zu feiern. Wir stellen Ihnen in einem siebenminütigen Clip die wichtigsten Ulmer Feste vor. Der Film erzählt Geschichte und Geschichten. Und er verrät natürlich auch, wo und wann es sich am Besten feiern lässt.
Die Friedrichsau
Im Jahr 2011 feierte die Friedrichsau ihren 200. Geburtstag. Über die Jahre hat die Au ihr Gesicht verändert. Teile der Bundesfestung wurden in ihr gebaut, neue Seen und Wiesen angelegt und 1980 erfuhr sie zur Landesgartenschau eine gründliche Umgestaltung. Ihre Identität, ihren Charme und ihr ganz eigenes Flair hat sie dabei aber nicht verloren.
Ulm Neue Mitte
Die Diskussionen, Beratungen und Planungen zur Umgestaltung der Neuen Straße reichen zurück bis in die 70er Jahre. Was nach dem Zweiten Weltkrieg als unabdingbare Verkehrsader für eine prosperierende Stadt betrachtet wurde, bekam im Laufe der Jahre immer mehr das Stigma einer scharfen Trennungslinie mitten durch den Stadtkern. Mehrere Lösungsvorschläge wurden verworfen - einmal durch einen Bürgerentscheid - ehe der Gemeinderat im Jahr 2000 das Konzept der "Neuen Mitte" beschloss.
Dabei ging es um weit mehr als eine Verkehrsberuhigung, oder um eindrucksvolle, isolierte Bauten. "Stadtqualität zurückgewinnen" stand als Leitbild über den Planungen. Städtebaulich ging es um entscheidende Funktionen für die Zentralität einer Stadt. Neben Wohnen sind dies Handel, Dienstleistungen und Kultur. Ähnlich wie das Stadthaus verlangen auch die Bauten auf der Neuen Straße nach neuen Perspektiven, nach einer Öffnung des Blickes. Die "Neue Mitte" dokumentiert den Mut der Stadt, neue Wege zu beschreiten, um dadurch ihre Zukunft zu gestalten.
Faszination Ulmer Münster
Das Münster ist und bleibt das Wahrzeichen Ulms. Nun hat die Firma protel Film und Medien versucht die Faszination Münster in einem dreiminütigem Kurzfilm zu bündeln. Vom beeindruckenden Chorgestühl über die facettenreichen Fenster und Altäre bis zum monumentalen Glockenstuhl reicht die abwechslungsreiche Bilderfahrt. Für alle, die noch keinen Blick in das drittgrößte Kirchengebäude der Welt werfen konnten ein absolutes Muss. Aber auch für Münsterkenner ist der Film sicher sehenswert.
Der Ulmer Bindertanz
Was den Münchnern der Schäfflertanz, ist den Ulmern der Bindertanz, denn (Fass-) Binder sind dasselbe wie Schäffler, nämlich Küfer. Träger dieses Ulmer Zunftbrauches ist daher die Küferinnung. Doch während die Schäfflertänze in München und anderswo zur Fastnachtszeit stattzufinden pflegen, orientieren die Ulmer Binder ihren Tanz-Termin am Schwörmontag. Das ist der Ulmer „Nationalfeiertag“, der heutzutage am vor- letzten Montag im Juli gefeiert wird. Der Bindertanz findet nur alle vier Jahre statt.
Allerdings kann diese Regel zu außergewöhnlichen Anlässen oder Jubiläen ausgesetzt werden. Getanzt wird an den beiden Sonntagen vor Schwörmontag auf verschiedenen Plätzen der Stadt und ihrer Vororte sowie am Schwörmontag während der vormittäglichen Schwörfeier auf dem Weinhof.
Gelegentlich gehen die Binder auf Tournee und bereichern mit ihrem Reiftanz auch auswärtige Gartenschauen oder ähnliche Veranstaltungen.
Allerdings kann diese Regel zu außergewöhnlichen Anlässen oder Jubiläen ausgesetzt werden. Getanzt wird an den beiden Sonntagen vor Schwörmontag auf verschiedenen Plätzen der Stadt und ihrer Vororte sowie am Schwörmontag während der vormittäglichen Schwörfeier auf dem Weinhof.
Gelegentlich gehen die Binder auf Tournee und bereichern mit ihrem Reiftanz auch auswärtige Gartenschauen oder ähnliche Veranstaltungen.
Das Fischerstechen
Alle vier Jahre verwandeln sich die Donauufer in eine Freiluftarena. Keine Sorge: Brot und Spiele sind es nicht, die auf uns warten, auch der Fußball wird nicht rollen. Die Ulmer "Gladiatoren" der Neuzeit messen sich beim Fischerstechen - einer Art Ritterturnier auf dem Wasser. Ganz so gnadenlos wie im Mittelalter geht es freilich nicht mehr zu: Die Pferde werden gegen Zillen getauscht und dem Verlierer im Stecherduell droht schlimmstenfalls eine Abkühlung in der Donau.
Die Lichterserenade
Es gibt Dinge im Leben, die kann man gar nicht oft gut genug miterleben. Die von der Gesellschaft der Donaufreunde Ulm organisierte, stimmungsvolle Auftaktveranstaltung des Schwörwochenendes, die Lichterserenade, gehört zweifelsohne dazu. Wenn 8.000 Lichter die Donau in ein Meer aus schillernden Farben verwandeln, stellt sich bei Tausenden Zuschauern die einzigartige Lichterserenaden-Atmosphäre ein. Romantische Stimmung gepaart mit dem Aha-Effekt! Einen Eindruck der Einzigartigkeit dieser wunderschönen Symbiose aus Licht und Musik hat die Firma protel im Auftrag der Stadt Ulm in einem stimmungsvollen Video festgehalten.
Die Bundesfestung
© Stadt Ulm
Im Jahr 2009 feierten die Städte Ulm und Neu-Ulm mit einem vielfältigen Programm die Fertigstellung der Bundesfestung (gebaut von 1842 bis 1859 unter Festungsbaudirektor Moritz Karl Ernst von Prittwitz und Gaffron).
Das Jubiläum war für beide Städte Anlass, die Festung und ihre Bedeutung für die Städte wieder ins Blickfeld zu bringen: An die historischen Zusammenhänge erinnern, ungewöhnliche und normalerweise nicht öffentlich zugängliche Orte durch Führungen, Feste und Veranstaltungen erlebbar zu machen und einen Diskurs über Stadtentwicklung waren Sinn und Inhalt des Jubiläumsjahres. Einen Überblick über die Geschichte der Bundesfestung von der Entstehung bis heute hat Filmemacher Claudius Rehbein in kompakten zwei Minuten zusammengestellt.
Das Jubiläum war für beide Städte Anlass, die Festung und ihre Bedeutung für die Städte wieder ins Blickfeld zu bringen: An die historischen Zusammenhänge erinnern, ungewöhnliche und normalerweise nicht öffentlich zugängliche Orte durch Führungen, Feste und Veranstaltungen erlebbar zu machen und einen Diskurs über Stadtentwicklung waren Sinn und Inhalt des Jubiläumsjahres. Einen Überblick über die Geschichte der Bundesfestung von der Entstehung bis heute hat Filmemacher Claudius Rehbein in kompakten zwei Minuten zusammengestellt.
Die Zentralbibliothek
© Stadt Ulm
Die Zentralbibliothek liegt mitten in der historischen Altstadt von Ulm und lädt – untergebracht in einer über 35 Meter hohen Pyramide mit gläsernen Außenwänden – die ganze Stadt zur Kommunikation ein.
Die Pyramide am Louvre oder Alexandria als Mutter aller Bibliotheken: Dies mögen die ersten Assoziationen beim Anblick des extravaganten Baus sein, den die Bibliothek im April 2004 bezogen hat. Doch so spektakulär und singulär das Werk des Pritzker-Preisträgers Gottfried Böhm auch wirkt, es greift zahlreiche Merkmale der umliegenden Altstadthäuser auf. Die Spitze der Pyramide ist den Spitzgiebeln der in der Nachbarschaft erhalten gebliebenen Bauten aus Spätgotik und Renaissance nachempfunden. Auch die auskragenden Geschosse der Fachwerkbauten tauchen im Neubau auf. In den filigranen Linien, die horizontal und vertikal über die grünblau changierenden Außenwände aus Glas verlaufen, findet man die mittelalterliche Fachwerkstruktur wieder. Wie in der Literatur: Ein munteres Spiel mit Zitaten.

