Junge Künstler
Neue Musik
Ausstellungen
Veranstaltungen


 

22. März bis 16. April 2013, Saalfoyer, Ebene 1

Yvonne Faber: Industriedenkmal oder Schrott?

Kieswerk Vollmer & Söhne, Günzburg

Seit 1908 wird im Schwäbischen Donaumoos Kies für Bau und Straßenbau abgebaut, "entnommen aus den Lagerstätten der letzten Eiszeit" (Karl Ganser). Die einstige Donaulandschaft wurde tiefgreifend verändert. 1995 erhielten die Eigner des Kieswerks Vollmer in der Gemarkung Riedhausen bei Günzburg den Rekultivierungsbescheid.


> weitere Infos

Sonntag, 7. April, 20.00 Uhr

Craig Taborn Trio

Craig Taborn, p / Thomas Morgan, b / Gerald Cleaver, dr

Er verfügt über ein unglaublich breites, musikalisches Spektrum, der Pianist, Keyboarder und Sythesizer-Spezialist Craig Taborn, stilistisch beeinflusst durch Jazz-Avantgardisten der 50er und 60er Jahre wie Sun Ra oder Cecil Taylor, durch Olivier Messiaen oder HipHop und Techno. In Jazzkreisen wurde er vor allem durch seine Engagements bei James Carter und Roscoe Mitchell bekannt.


> weitere Infos

Samstag, 13. April 2013, 21.00 Uhr - nach Ausgang des Sabbats

ISRAEL
Begegnung mit dem Komponisten
Samir Odeh-Tamimi

Ein Beitrag der Reihe „neue Musik im Stadthaus Ulm“ anlässlich der Eröffnung der neuen Synagoge in Ulm.

Israel. Ein Staat, ein Ort, der Heimat und Zwiespalt bedeutet. Ein Ort, an dem Traditionen und die damit verbundenen Wertvorstellungen und Ansprüche mehrerer Kulturen aufeinander treffen, musikalisch geprägt von jüdischer, christlicher, arabischer wie islamischer Tradition auf der einen, gegenwärtiger abendländischer Musikkultur auf der anderen Seite.


> weitere Infos

Mittwoch, 24. April 2013, 20 Uhr

Natalia Prishepenko (Violine) und Thomas Hoppe (Klavier)

Eine Konzertreihe der SÜDWEST PRESSE in Kooperation mit dem Stadthaus

Mit einem Recital der phänomenalen Natalia Prishepenko und ihrem Klavierpartner Thomas Hoppe startet die lang vermisste Kammermusik-Konzertreihe in Ulm: „klassisch! – Kammermusik im Stadthaus“.


> weitere Infos

Montag, 6. Mai 2013, 20.00 Uhr

Duo Marilyn Crispell (piano) – Gerry Hemingway (drums, perc.)

Marilyn Crispell (* 1947) versteht es auf sehr charmante Weise, auszubrechen ohne provokante Gesten zu bemühen. In ihrem Spiel vereinen sich Anklänge an Cecil Taylor und Paul Bley, in ihrem leidenschaftlichen Understatement ähnelt sie hingegen Anthony Braxton, in dessen Quartett sie eine Zeit lang mitwirkte.


> weitere Infos

 


Share |