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Der AK Bildung in der Lokalen Agenda Ulm 21
Seine Hauptaufgabe sieht der Arbeitskreis in der Umsetzung von Bildung für Nachhaltigkeit. Basis sind dabei das Zukunftsmanifest der Stadt Ulm (Ulm, 1999) und die Agenda 21 (Rio, 1992). Dabei sind alle aufgerufen, sich nicht mehr nur als Konsumenten zu verhalten, sondern aktiv in einen umfassenden Bildungsprozess einzusteigen.
Ziele
Nachhaltige Bildung sieht den Menschen ganzheitlich mit seinen körperlich- sinnlichen und geistig- moralischen Fähigkeiten, eingebettet in sein sozial- ökologisches Umfeld.
Insbesondere sollten sich alle am Entwicklungsprozess von Kindern und Jugendlichen beteiligten Menschen - Eltern, Erzieher und Lehrer – über die Folgen ihres Verhaltens immer bewusst sein: dass sie selbst in einen gegenseitigen Lernprozess eingebunden sind .Die jungen Menschen sollen zu autonomen Persönlichkeiten heranreifen, die auf äußere Einwirkungen selbstbewusst reagieren und die Gestaltung ihres Lebens in einer zukünftigen, dem friedlichen Zusammenleben verpflichteten Gemeinde und Staat selbst in die Hand nehmen können.
Insbesondere sollten sich alle am Entwicklungsprozess von Kindern und Jugendlichen beteiligten Menschen - Eltern, Erzieher und Lehrer – über die Folgen ihres Verhaltens immer bewusst sein: dass sie selbst in einen gegenseitigen Lernprozess eingebunden sind .Die jungen Menschen sollen zu autonomen Persönlichkeiten heranreifen, die auf äußere Einwirkungen selbstbewusst reagieren und die Gestaltung ihres Lebens in einer zukünftigen, dem friedlichen Zusammenleben verpflichteten Gemeinde und Staat selbst in die Hand nehmen können.
Vernetzung auf allen Ebenen wird angestrebt
Diese Ziele wollen wir erreichen, indem Eltern in Erziehungsfragen unterstützt und in das Geflecht aus Familie / Kindergarten / Schule / Bildungs- und Freizeiteinrichtungen mehr einbezogen werden. Ein enges Netzwerk derjenigen, die an der Erziehung der Kinder und Jugendlichen beteiligt sind, soll entstehen.
Kinder und Jugendliche sollten dabei unterstützt werden, ihre Lernprozesse selbst gestalten zu können. Das beinhaltet sowohl Strategien der Kommunikation wie auch der inhaltlichen Verarbeitung. Wünschenswert ist es, diese Prozesse vor allem in fächerübergreifenden Projekten stattfinden zu lassen.
Das Ziel wäre, dass bei Schulabschlüssen nicht nur kognitive Fähigkeiten abgerufen werden, sondern auch die Fähigkeiten, gemeinsam zeitorientiert etwas erarbeiten, gestalten und präsentieren zu können. Das bedeutet, dass Grundfähigkeiten für das lebenslange Fragen und sich entwickeln gelegt werden.
Wir sind uns gewiss, dass diese Art zu denken und zu lernen gerade allgemein am Aufbrechen ist und wir diese hoffnungsvolle Tendenz fördern und unterstützen wollen. Jede Bemühung dieser Art kann in einem gedanklichen Gesamtsystem ihre Wirkung entfalten und Veränderungen in großem Ausmaß hervorrufen.

