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Veröffentlichungen des Frauenbüros
Inhalt:
- Ihr Recht bei häuslicher Gewalt
- Das Ulmer Frauenhandbuch
- Täschle zur Chancengleichheit! - Da ist mehr für Sie drin!
- Ilse Schulz - Lebensstationen
- Der Minijob
- Informationsblatt über Eherecht
- Ulmer Frauenbewegung
- Alleinerziehende in Ulm
- Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz
- Die Ulmer Sammlung
- Frauen der Ulmer Stadtgeschichte
- Der mädchengerechte Spielplatz
- Ulmer Leitlinien
- Ulmer Bürgerinnen der Reichsstadtzeit
- Frauen im Ulmer Brotkrawall 1847
- Angst lähmt - Mut befreit
Das Frauenbüro hat zu verschiedenen Themen Veröffentlichungen herausgegeben. Im Frauenbüro erhalten Sie die Veröffentlichungen z. B. zu den Themen Anlauf- und Beratungsstellen für Frauen und Alleinerziehende in Ulm, Frauengeschichte, Gewalt, Sicherheit, Mädchenarbeit etc.
Diese Broschüren erhalten Sie kostenlos im Frauenbüro.
Weiterhin erhalten Sie hier Veröffentlichungen des Bundes und des Landes Baden-Württemberg, die für Frauen nützlich sind, wie z.B. Mutterschutz, Elternzeit.
Ihr Recht bei häuslicher Gewalt
© Bild: © Alice Berger/ Fotolia.com
Informationsreihe des Runden Tischs 'Häusliche Gewalt'
Diese Informationen wurden vom Runden Tisch "Häusliche Gewalt" erarbeitet und soll Frauen, die aktuell von häuslicher Gewalt bedroht sind, helfen sich zurechtzufinden und schnelle Hilfe anzunehmen.
Diese Informationen wurden vom Runden Tisch "Häusliche Gewalt" erarbeitet und soll Frauen, die aktuell von häuslicher Gewalt bedroht sind, helfen sich zurechtzufinden und schnelle Hilfe anzunehmen.
Sie finden hier Themen zum Frauenhaus, Aufenthaltsrecht, finanziellen Hilfen, Unterstützung durch das Jugendamt, Platzverweis und vieles mehr.
Die Texte wurden auch ins Türkische und Russische übersetzt.
Die Texte wurden auch ins Türkische und Russische übersetzt.
Der Runde Tisch "Häusliche Gewalt" ist ein Zusammenschluss von Fachkräften aus Ämtern, Behörden, Beratungsstellen sowie von MultiplikatorInnen, die dem Thema häusliche Gewalt in ihrem Arbeitsalltag begegnen. Ziel ist es, durch gegenseitige Information, Austausch und Zusammenarbeit den Schutz vor häuslicher Gewalt in Ulm zu verbessern.
Dazu gehört auch, wichtige Informationen und Hilfsangebote möglichst vielen Menschen bekannt und zugänglich zumachen. Der Runde Tisch wird vom Frauenbüro der Stadt Ulm, dem Kommunalen Sozialen Dienst und dem Ulmer Verein "Frauen helfen Frauen" koordiniert.
Das Ulmer Frauenhandbuch
© Stadt Ulm
Das vom Frauenbüro herausgegebene "Frauenhandbuch" soll allen Interessierten ein Wegweiser durch die Ulmer Fraueninitiativen und -angebote sein und Anregungen geben, selbst aktiv zu werden, sich einzumischen und mitzubestimmen.
Aufgeführt sind Informationen zu den Arbeitsschwerpunkten von Initiativen und Gruppen, öffentlichen Institutionen, Vereinen und autonomen Gruppierungen. Zudem haben wir Beratungs- und Hilfsangebote mit aufgenommen, die verschiedene Lebensbereiche abdecken, die für Frauen eine besondere Bedeutung haben können, sich an deren spezifischen Lebenslagen orientieren und in unserer Beratungstätigkeit am häufigsten nachgefragt werden.
Ein lebendiges und pulsierendes Ulm ist ohne die aktive Beteiligung von Frauen nicht denkbar. Das Frauenhandbuch macht Frauenleben in Ulm sichtbar und erlebbar, denn es ist ein Nachschlagewerk zu frauenspezifischen Informationen und Angeboten in unserer Stadt.
Aufgeführt sind Informationen zu den Arbeitsschwerpunkten von Initiativen und Gruppen, öffentlichen Institutionen, Vereinen und autonomen Gruppierungen. Zudem haben wir Beratungs- und Hilfsangebote mit aufgenommen, die verschiedene Lebensbereiche abdecken, die für Frauen eine besondere Bedeutung haben können, sich an deren spezifischen Lebenslagen orientieren und in unserer Beratungstätigkeit am häufigsten nachgefragt werden.
Ein lebendiges und pulsierendes Ulm ist ohne die aktive Beteiligung von Frauen nicht denkbar. Das Frauenhandbuch macht Frauenleben in Ulm sichtbar und erlebbar, denn es ist ein Nachschlagewerk zu frauenspezifischen Informationen und Angeboten in unserer Stadt.
Gerne schicken wir Ihnen ein Exemplar kostenlos zu. Sie können aber gerne gleich hier einen Blick ins Frauenhandbuch werfen.
Täschle zur Chancengleichheit! -
Da ist mehr für Sie drin!
© LAG Baden-Württemberg
Ansicht des Täschle zur Chancengleichheit Jetzt ist es da: Das Täschle zur Chancengleichheit von Frauen und Männern!
Der Slogan "Da steckt mehr für Sie drin!" verdeutlicht, dass wir bei der Chancengleichheit von Frauen und Männern eine ganze Menge erreicht haben, aber immer noch viel zu tun ist.
Der Slogan "Da steckt mehr für Sie drin!" verdeutlicht, dass wir bei der Chancengleichheit von Frauen und Männern eine ganze Menge erreicht haben, aber immer noch viel zu tun ist.
Chancengleichheit ist eine umfassende, dynamische und komplexe Querschnittsaufgabe, die alle politischen und gesellschaftlichen Themenfelder und Lebensbereiche berührt. Vom Thema Bildung, Erziehung über gleiche Chancen am Arbeitsmarkt, eigenständiger Exisitenzsicherung, Kinderbetreuung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf, politischer Beteiligung, Mobilität, Gesundheit und Gewalt, die Bandbreite unserer Themen ist so bunt wie das Leben der Frauen selbst.
In den Milleniumszielen der UN heißt es:" Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist ein Indikator für den Entwicklungsstand einer ganzen Gesellschaft, noch vor dem Bruttosozialprodukt, der Kindersterblichkeit und der Lebenserwartung."
In diesem Sinne wollen wir alle Frauen und Männer ermuntern, gemeinsam mit uns sich für mehr Chancengleichheit einzusetzen! Schnappen Sie sich unser Täschle und schnuppern Sie rein!
Ihr Team vom Frauenbüro
Ilse Schulz - Lebensstationen
© Stadt Ulm - Frauenbüro
Ilse Schulz hat viele Jahre in Ulm gearbeitet, gewirkt und geforscht. Wir kennen sie als Zentraloberin und Frauengeschichtsforscherin. Wo aber liegen ihre Wurzeln?
Das Buch "Ilse Schulz - Lebensstationen" zeichnet das Leben dieser außergewöhnlichen Frau nach. Ihre persönlichen Erinnerungen, die sie dem Frauenbüro überlassen hat, werden ergänzt durch die Erinnerungen von Menschen, die ihr auf ihrem Lebensweg begegnet sind.
Nur im Frauenbüro erhältlich.
Preis: 9,80 EUR
Preis: 9,80 EUR
Der Minijob
© Stadt Ulm
da ist mehr für Sie drin!
Die vom Frauenbüro herausgegebene Broschüre "Der Minijob - da ist mehr für Sie drin!" informiert über Ansprüche und rechtliche Regelungen rund um den Minijob, wie beispielsweise zu Entgeltfortzahlung, Kündigungsschutz und Rentenversicherung und zu weiteren Themen, über die Minijobberinnen informiert sein sollten, um ihre Interessen vertreten zu können. Der Text der Broschüre wurde von einer Juristin und einer Politologin im Auftrag der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen erarbeitet.
Die vom Frauenbüro herausgegebene Broschüre "Der Minijob - da ist mehr für Sie drin!" informiert über Ansprüche und rechtliche Regelungen rund um den Minijob, wie beispielsweise zu Entgeltfortzahlung, Kündigungsschutz und Rentenversicherung und zu weiteren Themen, über die Minijobberinnen informiert sein sollten, um ihre Interessen vertreten zu können. Der Text der Broschüre wurde von einer Juristin und einer Politologin im Auftrag der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen erarbeitet.
Informationsblatt über Eherecht
© Stadt Ulm
und Eheverträge
Das Informationsfaltblatt „Was Sie über Eherecht und Eheverträge wissen sollten“ gibt einen Überblick über wesentliche rechtliche Regelungen. Angesprochen werden unter anderem die Themen Unterhalt, Zugewinn und Versorgungsausgleich, außerdem gibt es spezifische Hinweise für bi-nationale Paare und für gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Herausgeberin ist die Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbeauftragten Baden-Württemberg. Für den Text der Broschüre zeichnet eine Fachanwältin für Familienrecht verantwortlich.
Das Informationsfaltblatt „Was Sie über Eherecht und Eheverträge wissen sollten“ gibt einen Überblick über wesentliche rechtliche Regelungen. Angesprochen werden unter anderem die Themen Unterhalt, Zugewinn und Versorgungsausgleich, außerdem gibt es spezifische Hinweise für bi-nationale Paare und für gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Herausgeberin ist die Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbeauftragten Baden-Württemberg. Für den Text der Broschüre zeichnet eine Fachanwältin für Familienrecht verantwortlich.
Ulmer Frauenbewegung
im 20. Jahrhundert
Die vorliegende Broschüre ist ein erster Versuch, einen Überblick über die Ulmer Frauenbewegung und Frauengeschichte des 20. Jahrhunderts zu schaffen.
Die vorliegende Broschüre ist ein erster Versuch, einen Überblick über die Ulmer Frauenbewegung und Frauengeschichte des 20. Jahrhunderts zu schaffen.
Entstanden ist das Projekt bereits 2004, als das Ulmer Frauenbüro für den Veranstaltungstag "Frauen TATEN – Frauen TUN" eine zehn Meter lange Zeitleiste zur Frauenbewegung in Ulm erstellen ließ. Die Daten und das Material stützen sich weitgehend auf Berichte von Augenzeuginnen und auf mündliche Überlieferungen von frauenpolitisch aktiven Frauen sowie von Frauengruppierungen und Frauenorganisationen in Ulm.
Diese Broschüre versucht, die bisher sehr verstreuten Zeugnisse und Darstellungen der beteiligten Frauen zu rekonstruieren, ohne eine Gewichtung vorzunehmen. Die Geschichte der Frauenbewegung in Ulm wird als Teil der Sozialgeschichte verstanden und zur politischen Entwicklung Deutschlands in Bezug gesetzt. Wie schon im Konzept von 2004 werden die heute noch im Frauenforum aktiven Frauenorganisationen gesondert aufgeführt.
Das Unterfangen ist dennoch nur ein erster Schritt und will Lust machen, weiter zu lesen und vor allem weiter zu recherchieren, um die Spuren der Frauenbewegung in Ulm zu sichern, die bisher verschüttet bzw. von der Geschichtswissenschaft wenig beachtet und erfasst wurden.
Falls Sie Anmerkungen, Erweiterungen oder Verbesserungen haben, können Sie diese an uns weiterleiten. Jede Information hilft als Mosaiksteinchen, unser Wissen über unsere Vergangenheit zu vertiefen und abzurunden.
Alleinerziehende in Ulm
© Stadt Ulm
3. Auflage, 2005
Die Broschüre soll alleinerziehenden Frauen in Ulm mit aktuellen Informationen und wichtigen Tipps als Wegweiser dienen. Denn je mehr Sie über Ihre Ansprüche und Rechte wissen, umso souveräner können Sie Ihren Alltag gestalten und sich bei Fragen und Problemen des täglichen Lebens gezielt Unterstützung bei kompetenten AnsprechpartnerInnen holen.
Die Broschüre soll alleinerziehenden Frauen in Ulm mit aktuellen Informationen und wichtigen Tipps als Wegweiser dienen. Denn je mehr Sie über Ihre Ansprüche und Rechte wissen, umso souveräner können Sie Ihren Alltag gestalten und sich bei Fragen und Problemen des täglichen Lebens gezielt Unterstützung bei kompetenten AnsprechpartnerInnen holen.
Wir geben Ihnen einen Überblick über finanzielle Hilfen, Hinweise zu Ihrer rechtlichen Situation und zu Fragen der Weiterbildung oder des Wiedereinstiegs in den Beruf. Um Ihnen die Suche nach geeigneter Kinderbetreuung zu erleichtern, finden Sie ein Kapitel über die verschiedenen Möglichkeiten in Ulmer Kindergärten oder Kindertagesstätten und Schulen sowie eine Zusammenstellung des aktuellen Angebots an Treffpunkten, Anlauf- und Beratungsstellen.
- Alleinerziehende (PDF, 731 KB)
- Alleinerziehende - Kapitel Unterstützende Angebote (PDF, 198 KB)
- Alleinerziehende - Kapitel Beratung und Hilfen (PDF, 185 KB)
- Alleinerziehende - Kapitel Kinderbetreuung (PDF, 162 KB)
- Alleinerziehende - Kapitel Wohnen (PDF, 182 KB)
- Alleinerziehende - Kapitel Rechtsfragen (PDF, 188 KB)
- Alleinerziehende - Kapitel Arbeit (PDF, 241 KB)
- Alleinerziehende - Kapitel Geld (PDF, 303 KB)
Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz
© Stadt Ulm
Erkennen, Handeln, Verändern
Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist kein individuelles Problem - dieses Thema geht uns alle an. Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist ein Problem, das oft verleugnet und herabgespielt wird. Die Thematik ist geprägt von Verlegenheit, Angst, Scham und folglich auch von Verdrängung. Viele betroffene Frauen meinen, sie müssten irgendwie alleine "damit" fertig werden.
Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist kein individuelles Problem - dieses Thema geht uns alle an. Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist ein Problem, das oft verleugnet und herabgespielt wird. Die Thematik ist geprägt von Verlegenheit, Angst, Scham und folglich auch von Verdrängung. Viele betroffene Frauen meinen, sie müssten irgendwie alleine "damit" fertig werden.
Wir wollen mit dieser Broschüre den Betroffenen Mut machen, sich aus dieser Misere zu befreien, das Schweigen zu brechen und Hilfe anzunehmen. Hierzu bietet die Broschüre den Betroffenen unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten an, informiert über Hilfsangebote in Ulm und zeigt konkrete Lösungswege auf.
Die Broschüre enthält keine Patentrezepte. Wir hoffen aber, dass sie Anstöße für eine offene Diskussion in den Betrieben liefert und zum Nachdenken, Erkennen und Handeln im betrieblichen Umfeld und in der Öffentlichkeit anregt.
Die Ulmer Sammlung
1230-1808
Religiöse Frauengemeinschaft - Schwestern oder Beginen genannt
Die Ulmer Sammlung war eine freie, wirtschaftlich unabhängige und sozial engagierte Frauengemeinschaft, die sich zur Lehre des Franz von Assisi bekannte.
Religiöse Frauengemeinschaft - Schwestern oder Beginen genannt
Die Ulmer Sammlung war eine freie, wirtschaftlich unabhängige und sozial engagierte Frauengemeinschaft, die sich zur Lehre des Franz von Assisi bekannte.
Über 600 Jahre lang prägten die selbstbewussten Frauen die Ulmer Wirtschaft, Stadt- und Kulturgeschichte mit. Die wirtschaftliche Entwicklung, geschäftliche Verbindungen und der gesellschaftliche Status der Sammlung sind seit 1284 gut dokumentiert und werden in der Broschüre nachgezeichnet.
Mit der Broschüre zu der Ulmer Sammlung findet ein weiteres Puzzlestück in der Frauengeschichte Ulms seinen Platz.
Besuchen Sie den Schaukasten! Im ehemaligen Hauptgebäude der Sammlung, Frauenstr. 22/24, Ecke Sammlungsgasse, befindet sich die Ausstellung "Fenster in die Geschichte" mit ausführlichen Informationen über die Ulmer Sammlung.
Frauen der Ulmer Stadtgeschichte
© Stadt Ulm
Auch in Ulm haben Frauen die Geschichte maßgeblich mit geprägt. Um das Wirken der Frauen in unserer Stadt bei der Förderung des Sozial- und Gesundheitswesens, der gesellschaftlichen Gerechtigkeit aber auch bei der wirtschaftlichen Entwicklung und im Handwerk aufzuzeigen, wurden im Dezember 2002 im Stadtgebiet sieben Stelen aufgestellt, die auf die Wirkungsstätten von Frauen hinweisen. Erarbeitet wurden die Texte von Ilse Schulz und Eva Noller.
Ausgewählt wurden sieben Frauen bzw. Frauengruppen aus sieben Jahrhunderten. Damit ist ein Weg durch die Innenstadt und die Geschichte der Ulmer Bürgerinnen und Bürger entstanden.
Die Texte der einzelnen Stelen sowie einen Stadtplan zu den Standorten finden Sie nachfolgend:
- Stadtplan zu den Stelenstandorten (, 76 KB)
- Die Ulmer Sammlung - 600 Jahre Beginen, 1230 - 1808 (, 95 KB)
- Adelheid von Sulmentingen - Wohltäterin und Stifterin, 1330 - 1400 (, 101 KB)
- Protest der Metzgerinnen - Ulmerinnen kämpfen für ihr Recht, 1490 - 1491 (, 103 KB)
- Maria Holl - Unschuldig als Hexe verurteilt übersteht sie 62 grausame Folterungen, 1549 - 1634 (, 88 KB)
- Martha Mohrweiß - Diakonissin und Mitbegründerin der ersten Kindergrippe in Ulm, 1834 - 1914 (, 101 KB)
- Anna Kühn - Über 20 Jahre Geschäftsführerin der Stadtbuchdruckerei, 1623 - 1678 (, 91 KB)
- Anges Schultheiß - Mitbegründerin Guter Hirte, 1919 Ulmer Stadträtin (, 87 KB)
Der mädchengerechte Spielplatz
© Stadt Ulm
Wie sieht ein mädchengerechter Spielplatz aus?
Diese Broschüre dokumentiert die Entwicklung einen mädchengerechten Spielplatzes. In Zusammenarbeit mit den Kindern vom Eselsberg veranstaltete der Arbeitskreis "Mädchen im öffentlichen Raum" gemeinsam mit dem Frauenbüro im Sommer 2000 eine Spielaktionswoche. Die Auswertung dieser Woche liegt in Form der Broschüre vor und zeigt verblüffende Unterschiede zwischen den Wünschen der Mädchen und den Jungen.
Die Broschüre belegt die Notwendigkeit, auch die Bedürfnisse und Vorstellungen von Mädchen in den direkten städtebaulichen Planungsprozess mit einzubeziehen. Zudem liefert sie die Basis für die Gestaltung von weiteren Spielplätzen nach mädchengerechten Gesichtspunkten in Ulm.
Ulmer Leitlinien
© Stadt Ulm
für die Arbeit mit Mädchen
Der Arbeitskreis Mädchen - ein Zusammenschluss von Fachfrauen, die in den verschiedenen Bereichen der Jugendhilfe tätig sind - hat sich auf den Weg gemacht, dem Ziel der gleichberechtigten Teilhabe von Mädchen und Jungen in der Jugendhilfe ein Stück näher zu kommen.
Der Arbeitskreis Mädchen - ein Zusammenschluss von Fachfrauen, die in den verschiedenen Bereichen der Jugendhilfe tätig sind - hat sich auf den Weg gemacht, dem Ziel der gleichberechtigten Teilhabe von Mädchen und Jungen in der Jugendhilfe ein Stück näher zu kommen.
Sie formulierten auf der Grundlage des Kinder- und Jugendhilfegesetzes die "Ulmer Leitlinien für die Arbeit mit Mädchen".
Seit Dezember 2000 sind die Ulmer Leitlinien verbindliche Arbeitsgrundlage und liefern fachliche und strukturelle Standards für alle Bereiche der Jugendhilfe.
Ulmer Bürgerinnen der Reichsstadtzeit
© Stadt Ulm
Was hatten die Ulmer Bürgerinnen der Reichsstadtzeit uns heutigen Frauen voraus?
Das blühende Ulm war nicht allein das Werk kluger Ratsherren, Zunftmeister und anderer tüchtiger Männer.
Das blühende Ulm war nicht allein das Werk kluger Ratsherren, Zunftmeister und anderer tüchtiger Männer.
Das blühende Ulm war auch das Werk von klugen und tüchtigen Frauen, die - im wahrsten Sinne des Wortes - mitgebaut haben an dieser Stadt und die Entwicklung von Kultur, Handel und Gewerbe - nicht zuletzt - das Gesundheits- und Sozialwesen maßgeblich gefördert und getragen haben.
... siehe auch Ulmer Frauen
Frauen im Ulmer Brotkrawall 1847
© Stadt Ulm
Die Geschichte der Ulmer Frauen ist auch heute noch für viele Epochen ungeschrieben. Die Spuren der Ulmerinnen über die Jahrhunderte lassen sich nur mühsam finden und nur Teilaspekte der Frauengeschichte sind bis heute erforscht.
Dies gilt auch für die Zeit der Demokratisierungs- und Freiheitsbewegung von 1847/48 in Ulm.
Angst lähmt - Mut befreit
© Stadt Ulm
Praktische Tipps zur eigenen Sicherheit für Mädchen und Frauen.
Diese Broschüre gibt sehr praktische Tipps zur eigenen Sicherheit für Mädchen und Frauen. Sie wurde von der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbeauftragten Baden-Württembergs herausgegeben.
Diese Broschüre beabsichtigt eine Stärkung der Mädchen und Frauen, sie will Auswege aus Situationen zeigen, die sie ängstigen. Sie will Frauen ermuntern, nicht länger in der Opferrolle zu verharren, sondern selbst aktiv zu werden.

