Kopfnavigation:
Sie sind hier:
Sie sind hier:
> Start > Leben in Ulm > Bürgerengagement & Vereine > Das Ulmer Dialogmodell > Beschreibung
Beschreibung des Dialogmodells
Beschreibung des Dialogmodells
Das Ulmer Dialogmodell der Gemeinwesenarbeit (DIM) ist ein kommunales Strukturmodell zur Umsetzung der Bürgergesellschaft in einer Stadt und zur dezentralen Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements (BE). Zu Beginn der 90er Jahre aus der Jugendhilfeplanung heraus entstanden, entwickelte es sich dynamisch unter der Beteiligung aller Akteure aus Bürgerschaft, Politik und Verwaltung weiter.
Das DIM bedient sich der Methode der Gemeinwesenarbeit (GWA). Die Sozialraumorientierung steht dabei im Vordergrund. Es präferiert kleinräumige Lösungen zur Verbesserung der Lebensqualität im Stadtteil. Als Beteiligungsmodell fördert es demokratisches Verhalten und verfügt mit der Koordinierungsgruppe (KG) über feste Strukturen in der Zusammenarbeit der in den Regionalen Planungsgruppen (RPGn) mitwirkenden Bürgerinnen und Bürger mit der Verwaltung. Die RPGn werden bei ihrer Arbeit von hauptamtlichen Stadtteilkoordinatoren unterstützt. Als Treffpunkte für die Bürgerinnen und Bürger sind in den Stadtteilen Bürgerzentren entstanden. Eines davon ist in der Trägerschaft eines bürgerschaftlich organisierten Stadtteilträgervereins.

