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Museen, Galerien, Sammlungen...
© Stadt Ulm
Ulm bietet ein umfangreiches Angebot an Museen, Galerien, Ausstellungen und Dokumentationszentren.
Das Ulmer Museum wartet mit einem umfassenden, ganzjährigen Programm von Ausstellungen, Sammlungen, Führungen und Veranstaltungen auf. Höhepunkte wie beispielsweise die Emil-Nolde-Ausstellung im Jahr 2005 oder die Sammlung Kurt Fried sorgen für dauerhafte Attraktivität.
Das HfG-Archiv Ulm wurde im Jahr 1987 auf Initiative ehemaliger HfG-Angehöriger von der Stadt Ulm eingerichtet und ist seit 1993 eine Abteilung des Ulmer Museums. Es verfolgt das Ziel, die Geschichte der Hochschule für Gestaltung Ulm möglichst umfassend zu dokumentieren
Das HfG-Archiv Ulm wurde im Jahr 1987 auf Initiative ehemaliger HfG-Angehöriger von der Stadt Ulm eingerichtet und ist seit 1993 eine Abteilung des Ulmer Museums. Es verfolgt das Ziel, die Geschichte der Hochschule für Gestaltung Ulm möglichst umfassend zu dokumentieren
Das Naturkundliche Bildungszentrum der Stadt Ulm ist ein "lebendiges Museum" mit Erfahrungsbereichen zur bewussten Wahrnehmung der Umwelt. Die Themenbereiche sind Mineralogie, Geologie, Paläontologie, Botanik, Zoologie und Ökologie.
Die Ausstellungen sind multisensorisch ausgerichtet, das heißt, sie sprechen alle Sinne an. Und sie verstehen sich als eine strukturierte Kulisse mit originalen Phänomenen, Objekten und sogar mit lebenden Tieren und Pflanzen.
Die Ausstellungen sind multisensorisch ausgerichtet, das heißt, sie sprechen alle Sinne an. Und sie verstehen sich als eine strukturierte Kulisse mit originalen Phänomenen, Objekten und sogar mit lebenden Tieren und Pflanzen.
Das Donauschwäbische Zentralmuseum zeigt auf 1.500 Quadratmetern die Geschichte der Donauschwaben. Im 18. und 19. Jahrhundert wurden von der Habsburgermonarchie deutsche Bauern und Handwerker in Ungarn angesiedelt. In 26 Abteilungen zeigt die Dauerausstellung "Räume, Zeiten, Menschen" das Leben der deutschen Minderheit in der Vielvölkerregion Südosteuropa.
Das Stadthaus widmet sich in Ausstellungen und Veranstaltungen der zeitgenössischen Kunst, der Fotografie und der Neuen Musik. Die Themen Architektur, Natur, Umweltgestaltung und die Förderung junger Künstler aller Sparten sind weitere Schwerpunkte.
Der Stadthaussaal ist ein Forum der Ulmer Bürgerschaft, der Universität und der Wissenschaftsstadt Ulm und ist ein beliebter und vielgenutzter Treffpunkt der Wirtschaft.
Der Stadthaussaal ist ein Forum der Ulmer Bürgerschaft, der Universität und der Wissenschaftsstadt Ulm und ist ein beliebter und vielgenutzter Treffpunkt der Wirtschaft.
Das Museum der Brotkultur ehemals das Deutsche Brotmuseum Ulm, wurde 1955 als erstes Brotmuseum der Welt gegründet. Inzwischen umfaßt seine Sammlung mehr als 14 000 Objekte und Kunstwerke, von denen 700 ständig ausgestellt sind. Sie veranschaulichen sowohl die Technikgeschichte der Brotherstellung als auch die Kultur- und Sozialgeschichte des Brotes und des Hungers. Brot als täglich frische Nahrung ist nicht Ausstellungsgegenstand. Eine Fachbibliothek mit ca. 6000 Bänden und ein Archiv runden die Sammlung ab.
Das Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg wurde 1994 vom Regierungspräsidium Tübingen als "vorbildliches Heimatmuseum" ausgezeichnet. Besichtigt werden kann das einzige KZ in Süddeutschland, das in seiner baulichen Substanz erhalten ist. Dazu gehören die unterirdischen Verliese, in denen die Häftlinge untergebracht waren; das Freigelände mit der Haftzelle von Kurt Schumacher; die Räume der KZ-Kommandantur. Eine Dauerausstellung zeigt Bilder und Dokumente zum Ulmer KZ, zu den Häftlingen, zu den Haftgründen, zu den Tätern ...
Seit dem Herbst 2007 erweitert die Kunstsammlung Weishaupt im neuen Gebäude auf der Neuen Straße das Angebot quantitativ, vor allem aber qualitativ.

