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Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung 'Wir lebten in Véménd - Ein multiethnisches Dorf im Ersten Weltkrieg'
Die Ausstellung zeigt Fotografien, die zwischen 1916 und 1920 im südungarischen Véménd vom Lehrer Béla Hernai angefertigten wurden. Sie spiegeln die Dorfgemeinschaft während des Ersten Weltkrieges wider: Deutsche, Serben, Juden, Roma und Ungaren hatten sich in den 200 Jahren ihres Zusammenlebens aufeinander eingestellt. Sie verstanden die Sprache respektierten die Traditionen der anderen. Sie alle verstanden sich als Véménder. In Folge der beiden Weltkriege brach die Gemeinschaft auseinander.
| Beginn | 12.02.2012 14:00 Uhr |
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| Ort | Donauschwäbisches Zentralmuseum Schillerstraße 1 89077 Ulm |
| Veranstalter | Stiftung Donauschwäbisches Zentralmuseum Schillerstraße 1 D-89077 Ulm 0049 (0)731 96254-0 0049 (0)731 96254-200 E-Mail-Kontakt Internet |
Hinweis: Die Stadt Ulm übernimmt keinerlei Gewähr für die Richtigkeit der Daten, noch für den Inhalt, Ablauf, Vorverkauf, Organisation und Änderung einer Veranstaltung. Die Verantwortung liegt allein bei den Veranstaltern.

