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200.000 Narzissen für die Friedrichsau!
Spenderinnen und Spender gesucht!
Das Naherholungsgebiet der Ulmerinnen und Ulmer, die Friedrichsau, wird im nächsten Jahr 200 Jahre alt. Auch für die Stadt ein Grund zum Feiern. Was läge näher, als die "Au" aus diesem Anlass erblühen zu lassen? Mit 200.000 Narzissen auf und rund um die Dianawiese. Dafür sucht die Stadt Sponsoren und fleissige Hände: Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Institutionen, Firmen und Verbände können Geldbeträge spenden, mit denen die Blumenzwiebeln gekauft werden. Und wer auch noch persönlich Hand anlegen will, ist zur gemeinsamen Pflanzaktion Mitte/Ende Oktober herzlich eingeladen.
Zu bürgerschaftlichen Aktion rund um das Jubiläum gehören aber nicht nur Spenden für Narzissen, sondern auch für Bänke. Die Stadt will am Donauufer vom Metzgerturm bis in die Au neue Bänke aufstellen, die sich an das Erscheinungsbild der vorhandenen anlehnen, aber doch anders aussehen. Vor allem sind sie länger. Zwei bis fünf Meter messen sie, eine sogar 20. Einschließlich Plattenbelag kosten sie je nach Typ zwischen 1000 und 3000 Euro. Außerdem werden Wege, Veranstaltungsinsel und Grillplatz hergerichtet sowie die Beschilderung des Kunst- und Skulpturenpfads verbessert. Und in einer Info-Broschüre, die im Herbst herauskommt, wird die Geschichte der Friedrichsau erzählt.
Für Oberbürgermeister Ivo Gönner sind die Investitionen in die Feierlichkeiten und die Infrastruktur der Friedrichsau keine Reminiszenz an vergangene Zeiten - auch wenn die Eröffnung durch König Friedrich im Jahr 1811 immerhin Anlass war für den berühmten Flugversuch Albrecht Berblingers, des Schneiders von Ulm. Vielmehr hält Gönner Stadtparks für einen Standortfaktor und damit für ein Zukunftsthema: "Da immer mehr Menschen in die Städte ziehen, spielt sich das "urbane Leben" vor der Haustür ab, in Parks wie der Au oder dem Alten Friedhof."
Bei der Abteilung Grünflächen der Stadt Ulm, stehen Ihnen Herr Giers (0731 – 161 6700) und Frau Dietrich (161 - 6716) für weitere Fragen zur Verfügung.
E-mail-Kontakt: gf@ulm.de.
Die Faxnummer: 161-1640.
Die Faxnummer: 161-1640.

